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Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden



Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!



K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?



K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:



Überfälliger Kurswechsel!


Es ist bereits 5 vor 12 an der Werra – die frei von jeder Realität verfolgte Entsorgungsstrategie holt K+S ein – ein kompletter Produktionsstop im gesamten Werk Werra droht.
Dies zeigt ein Schreiben von K+S an das Regierungspräsidium Kassel vom 18.03.2016, welches von K+S selbst mit Hinweis auf die angespannte Situation in einem öffentlichen Verwaltungsstreitverfahren vorgelegt wurde.
Eine Genehmigung für die Versenkung war und ist – mit jahrelanger Ansage – nicht mehr wahrscheinlich. Mit zumindest fragwürdigen Mitteln wurden bisher Genehmigungen erwirkt, das 3-D-Modell ist nicht ausreichend und auch die laufende Erlaubnis kippelt. Leidtragende werden – wie nicht anders zu erwarten und schon vor Jahren prognostiziert– die Kumpel sein.
Bitter könnte sich rächen, dass die Gewerkschaften der Konzernleitung nach dem Mund geredet haben, statt sich um sichere Arbeitsplätze zu kümmern. Wann treten die Betriebsräte endlich für die Arbeitnehmer ein?
Wann erfolgt endlich der Kurswechsel hin zu realistischen Entsorgungsalternativen?


Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.



Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien


zwei parallel erschienene Presseberichte beleuchten den unterschiedlichen Umgang der Kalihersteller mit ihren Rückstandshalden: In Spanien wird die modernste Vakuumkristallisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden gebaut. Iberpotash stellt dort hochreines Siedesalz für die chemische Industrie in Nordeuropa her. Das Salz der Halden wird über den Konzern Akzo Nobel vermarktet und ist bereits vollständig verkauft:


Auch K+S scheint weiteres Salz zu benötigen - warum nimmt das Unternehmen nicht die eigenen Abwässer und Rückstandshalden? HNA 25.05.2016: Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent beabsichtigt den Bau einer Anlage zur Gewinnung von so genanntem Solarsalz in Westaustralien.


HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter



Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen



K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach



Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016



Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?



Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG



Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S



Klartext statt "niedlicher Prosa"



Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne


Es geht nicht darum, ob Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt werden.
Es geht um die Einhaltung von europäischem und deutschem Wasserrecht, um sauberes Trinkwassers und um die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze im Bergbau.
In einem hat Herr Hahne Recht, es kann nicht sein, dass Arbeitsplätze vom Wasserstand der Werra abhängen, aber Adressat seiner Empörung sollte die Konzernleitung von K+S sein.


Das "System Kali und Salz"



kassel-zeitung vom 28.04.2016

Naturschutzbeirat des Landkreises positioniert sich gegen K+S

Hersfelder zeitung vom 27.04.2016

Heringen: Die nächste Klage steht ins Haus

Hallo - warum will keiner das wahre Problem sehen? Von K+S versenktes Salzabwasser steigt wieder nach oben und dringt in die Kanalisation der Stadt ein…..

Warum wird immer noch die weitere Genehmigung der Versenkung gefordert, die laut Umweltministerin nur noch möglich sein soll, wenn Grundwasser nicht beeinträchtigt wird?

Welcher Beweise bedarf es denn noch, dass dies schon sehr lange geschieht?

Man streitet tatsächlich nur um die Beseitigung der Auswirkungen und nicht um die Beseitigung der Ursachen.

Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016

K+S Entsorgungsskandal: Politik der Landesregierung gefährdet Arbeitsplätze im Revier

Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016

Hessen fordert K+S heraus

Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016

Manager könnten Entsorgungsalternativen für Salzabfälle verschwiegen haben

Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016

K+S und Behörden im Fadenkreuz

HNA vom 20.04.2016

Thüringer Anklage gegen K+S zieht weitere Spuren nach Hessen

Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016

K+S Entsorgungsskandal: Manipulation von Behördenakten im Regierungspräsidium Kassel

Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016

Wann wird endlich in Kassel die Dienstaufsicht tätig?

Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016

Dagmar Becker fordert Konsequenzen nach Offenlegung der K+S Trickserei

Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016

Außerhalb jeglichen Vorstellungsvermögens

Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken

"Gewisses Restrisiko"

Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016

K+S Ungeheuerliche Vorgänge müssen aufgeklärt werden und personelle Konsequenzen haben

Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil

Offener Brief vom 13.04.2016 an den Ministerpräsidenten zum Thema Bewirtschaftungsplan "Salz" und Oberweserpipeline

Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke

Offener Brief vom 08.04.2016 an das Regierungspräsidium zum Thema Raumordnungsverfahren "Oberweserpipeline"

hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016

K+S und das Salzabwasser - Gemeinde kämpft gegen die Versalzung ihres Trinkwassers

Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben



Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages



Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung



Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen

 

 

Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016



Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.



Wer soll K+S noch etwas glauben?



AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung



Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden



Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?



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  78. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
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  83. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
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  85. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  86. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  87. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  88. K+S wird Abwasser nicht los
  89. Riskantes Pokerspiel von K+S
  90. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  91. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  92. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  93. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  94. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  95. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  96. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  97. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  98. WWA - Presseecho November 2015
  99. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  100. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  101. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  102. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  103. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  104. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  105. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  106. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  107. K+S – Genehmigung läuft aus
  108. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  109. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  110. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  111. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  112. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  113. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  114. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  115. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  116. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  117. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  118. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  119. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  120. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  121. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  122. Grüne verteidigen sich
  123. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  124. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  125. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  126. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  127. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  128. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  129. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  130. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  131. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  132. WWA Presseecho Oktober 2015
  133. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  134. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  135. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  136. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  137. Ostseekrebse in der Werra
  138. Presseecho III. Quartal 2015
  139. PM der WWA vom 20.10.2015
  140. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  141. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  142. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  143. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  144. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  145. Einer der größten Umweltskandale
  146. Presseecho der WWA September 2015
  147. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  148. Waterkant September 2015
  149. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  150. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  151. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  152. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  153. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  154. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  155. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  156. Wird K+S nun doch geschluckt?
  157. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  158. WWA Presseecho August 2015
  159. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  160. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  161. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  162. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  163. Kalilauge - Heringen - Ries
  164. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  165. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  166. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  167. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  168. PM der WWA vom 11.08.2015
  169. WWA Presseecho August 2015
  170. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  171. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  172. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  173. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  174. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  175. WWA Presseecho Juli 2015
  176. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  177. PM der WWA vom 30.07.2015
  178. PM der WWA vom 27.07.2015
  179. K+S: Schaufensterpolitik
  180. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  181. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  182. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  183. Waterkant vom Juni 2015
  184. PM der WWA vom 07.07.2015
  185. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  186. PM der WWA vom 03.07.2015
  187. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  188. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  189. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  190. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  191. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  192. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  193. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  194. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  195. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  196. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  197. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  198. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  199. Totgesagte leben länger
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  201. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  202. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  203. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  204. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  205. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  206. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  207. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  208. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  209. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  210. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  211. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  212. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  213. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  214. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  215. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  216. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  217. Presseecho der WWA April 2015
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  228. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
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  232. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  233. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  234. Ein kritischer Aktionär
  235. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  236. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  237. Presseecho der WWA März 2015
  238. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  239. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  240. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  241. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  242. Teilerfolg im Laugenstreit
  243. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  244. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  245. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  246. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  247. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  248. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  249. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  250. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  251. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  252. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  253. TLZ vom 05.03.2015
  254. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  255. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  256. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  257. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  258. WWA Presseecho Februar 2015
  259. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  260. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  261. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  262. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  263. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  264. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  265. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  266. HNA vom 26.02.2015
  267. Die Welt vom 26.02.2015
  268. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  269. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  270. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  271. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  272. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  273. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  274. europaticker vom 22.02.2015
  275. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  276. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  277. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  278. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  279. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  280. PM der WWA vom 17.02.2015
  281. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  282. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  283. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  284. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  285. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  286. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  287. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  288. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  289. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  290. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  291. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  292. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  293. Anfrage an die Europäische Kommission
  294. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  295. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  296. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  297. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  298. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  299. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  300. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  301. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  302. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  303. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  304. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  305. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  306. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  307. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  308. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  309. Meinungen aus der Presse
  310. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  311. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  312. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  313. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  314. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  315. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  316. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  317. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  318. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  319. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  320. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  321. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  322. Eine Ministerin im Unklaren
  323. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  324. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  325. Die versalzene Weser
  326. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  327. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  328. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  329. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  330. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  331. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  332. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  333. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  334. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  335. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  336. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  337. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  338. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  339. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  340. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  341. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  342. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  343. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  344. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  345. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  346. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  347. aktuelles Presseecho der WWA
  348. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  349. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  350. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  351. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  352. PM Kantiger Tisch
  353. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  354. gemeinsame PM von MdB's
  355. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  356. PM Die Linke
  357. pressrelations NABU
  358. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  359. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  360. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  361. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  362. PM Hinz Steier Klartext Satire
  363. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  364. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  365. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  366. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  367. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  368. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  369. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  370. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  371. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  372. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  373. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  374. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  375. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  376. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  377. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  378. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  379. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  380. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  381. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  382. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  383. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  384. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  385. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  386. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  387. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  388. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  389. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  390. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  391. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  392. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  393. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  394. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  395. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  396. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  397. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  398. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  399. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  400. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  401. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  402. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  403. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  404. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  405. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  406. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  407. Konzern ohne Skrupel
  408. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  409. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  410. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  411. Verfassungsbeschwerde 2013
  412. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  413. Pressemitteilung Ronald Schminke
  414. Presseechos der WWA Juni 2014
  415. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  416. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  417. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  418. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  419. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  420. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  421. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  422. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  423. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  424. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  425. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  426. Kali, Kohl und schwarze Konten
  427. Presseechos der WWA
  428. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  429. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  430. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  431. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  432. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  433. BUND favorisiert Nordseepipeline
  434. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  435. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  436. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  437. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  438. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  439. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  440. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  441. NDR vom 28.04.2014
  442. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  443. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  444. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  445. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  446. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  447. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  448. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  449. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  450. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  451. Kopie des Kali-Vertrages
  452. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  453. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  454. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  455. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  456. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  457. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  458. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  459. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  460. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  461. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  462. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  463. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  464. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  465. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  466. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  467. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  468. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  469. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  470. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  471. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  472. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  473. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  474. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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