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Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung


Die Nachricht vom plötzlichen Tode unseres Bürgermeisters Werner Hartung erfüllt uns mit tiefer Trauer und Bestürzung. Mit ihm verlieren wir einen lieben und geschätzten Menschen sowie einen Bürgermeister, der sich mit seiner ganzen Kraft für die Gemeinde eingesetzt und die Geschicke klug und vorausschauend geleitet hat. Dafür gebührt ihm Dank und höchste Anerkennung. Er wird uns und allen, die ihn kannten, unsagbar fehlen.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, denen wir unsere volle Unterstützung zusichern.

Sylvia Hartung im Namen aller Mitarbeiter und des Gemeinderates.


Osthessen-News vom 29.06.2016

HNA vom 28.06.2016

Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016

Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen

2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S



Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel



Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns



Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?



Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken



Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer



KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!



"Opfer gibt es immer"



Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle



Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden



Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!



K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?



K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:



Überfälliger Kurswechsel!


Es ist bereits 5 vor 12 an der Werra – die frei von jeder Realität verfolgte Entsorgungsstrategie holt K+S ein – ein kompletter Produktionsstop im gesamten Werk Werra droht.
Dies zeigt ein Schreiben von K+S an das Regierungspräsidium Kassel vom 18.03.2016, welches von K+S selbst mit Hinweis auf die angespannte Situation in einem öffentlichen Verwaltungsstreitverfahren vorgelegt wurde.
Eine Genehmigung für die Versenkung war und ist – mit jahrelanger Ansage – nicht mehr wahrscheinlich. Mit zumindest fragwürdigen Mitteln wurden bisher Genehmigungen erwirkt, das 3-D-Modell ist nicht ausreichend und auch die laufende Erlaubnis kippelt. Leidtragende werden – wie nicht anders zu erwarten und schon vor Jahren prognostiziert– die Kumpel sein.
Bitter könnte sich rächen, dass die Gewerkschaften der Konzernleitung nach dem Mund geredet haben, statt sich um sichere Arbeitsplätze zu kümmern. Wann treten die Betriebsräte endlich für die Arbeitnehmer ein?
Wann erfolgt endlich der Kurswechsel hin zu realistischen Entsorgungsalternativen?


Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.



Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien


zwei parallel erschienene Presseberichte beleuchten den unterschiedlichen Umgang der Kalihersteller mit ihren Rückstandshalden: In Spanien wird die modernste Vakuumkristallisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden gebaut. Iberpotash stellt dort hochreines Siedesalz für die chemische Industrie in Nordeuropa her. Das Salz der Halden wird über den Konzern Akzo Nobel vermarktet und ist bereits vollständig verkauft:


Auch K+S scheint weiteres Salz zu benötigen - warum nimmt das Unternehmen nicht die eigenen Abwässer und Rückstandshalden? HNA 25.05.2016: Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent beabsichtigt den Bau einer Anlage zur Gewinnung von so genanntem Solarsalz in Westaustralien.


HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter



Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra



K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach



Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016



Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?



Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG



Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S



Klartext statt "niedlicher Prosa"



Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne


Es geht nicht darum, ob Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt werden.
Es geht um die Einhaltung von europäischem und deutschem Wasserrecht, um sauberes Trinkwassers und um die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze im Bergbau.
In einem hat Herr Hahne Recht, es kann nicht sein, dass Arbeitsplätze vom Wasserstand der Werra abhängen, aber Adressat seiner Empörung sollte die Konzernleitung von K+S sein.


Das "System Kali und Salz"



kassel-zeitung vom 28.04.2016

Naturschutzbeirat des Landkreises positioniert sich gegen K+S

Hersfelder zeitung vom 27.04.2016

Heringen: Die nächste Klage steht ins Haus

Hallo - warum will keiner das wahre Problem sehen? Von K+S versenktes Salzabwasser steigt wieder nach oben und dringt in die Kanalisation der Stadt ein…..

Warum wird immer noch die weitere Genehmigung der Versenkung gefordert, die laut Umweltministerin nur noch möglich sein soll, wenn Grundwasser nicht beeinträchtigt wird?

Welcher Beweise bedarf es denn noch, dass dies schon sehr lange geschieht?

Man streitet tatsächlich nur um die Beseitigung der Auswirkungen und nicht um die Beseitigung der Ursachen.

HNA vom 24.04.2016

K+S stellt Pläne für Halden-Erweiterung vor - Widdershäuser fürchten um Lebensqualität

Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016

Hessen fordert K+S heraus

Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016

Manager könnten Entsorgungsalternativen für Salzabfälle verschwiegen haben

Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016

K+S und Behörden im Fadenkreuz

HNA vom 20.04.2016

Thüringer Anklage gegen K+S zieht weitere Spuren nach Hessen

Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016

K+S Entsorgungsskandal: Manipulation von Behördenakten im Regierungspräsidium Kassel

Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016

Wann wird endlich in Kassel die Dienstaufsicht tätig?

Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016

Dagmar Becker fordert Konsequenzen nach Offenlegung der K+S Trickserei

Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016

Außerhalb jeglichen Vorstellungsvermögens

Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken

"Gewisses Restrisiko"

Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016

K+S Ungeheuerliche Vorgänge müssen aufgeklärt werden und personelle Konsequenzen haben

Weitere Beiträge...

  1. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
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  41. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
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  46. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  47. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
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  64. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
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  66. Absage an Oberweser-Pipeline
  67. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  68. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  69. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  70. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  71. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  72. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  73. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  74. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  75. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  76. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  77. Letzte Warnung der E U - K ommission
  78. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  79. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  80. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  81. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  82. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  83. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  84. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  85. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  86. Zukunft von K+S?
  87. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  88. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  89. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  90. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  91. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  92. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  93. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  94. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  95. Grüne Märchen - K+S dementiert
  96. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  97. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  98. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  99. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  100. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  101. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  102. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  103. K+S wird Abwasser nicht los
  104. Riskantes Pokerspiel von K+S
  105. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  106. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  107. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  108. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  109. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  110. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  111. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  112. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  113. WWA - Presseecho November 2015
  114. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  115. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  116. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  117. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  118. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  119. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  120. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  121. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  122. K+S – Genehmigung läuft aus
  123. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  124. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  125. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  126. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  127. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  128. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  129. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  130. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  131. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  132. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  133. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  134. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  135. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  136. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  137. Grüne verteidigen sich
  138. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  139. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  140. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  141. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  142. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  143. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  144. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  145. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  146. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  147. WWA Presseecho Oktober 2015
  148. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  149. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  150. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  151. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  152. Ostseekrebse in der Werra
  153. Presseecho III. Quartal 2015
  154. PM der WWA vom 20.10.2015
  155. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  156. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  157. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  158. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  159. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  160. Einer der größten Umweltskandale
  161. Presseecho der WWA September 2015
  162. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  163. Waterkant September 2015
  164. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  165. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  166. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  167. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  168. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  169. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  170. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  171. Wird K+S nun doch geschluckt?
  172. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  173. WWA Presseecho August 2015
  174. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  175. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  176. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  177. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  178. Kalilauge - Heringen - Ries
  179. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  180. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  181. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  182. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  183. PM der WWA vom 11.08.2015
  184. WWA Presseecho August 2015
  185. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  186. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  187. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  188. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  189. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  190. WWA Presseecho Juli 2015
  191. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  192. PM der WWA vom 30.07.2015
  193. PM der WWA vom 27.07.2015
  194. K+S: Schaufensterpolitik
  195. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  196. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  197. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  198. Waterkant vom Juni 2015
  199. PM der WWA vom 07.07.2015
  200. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  201. PM der WWA vom 03.07.2015
  202. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  203. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  204. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  205. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  206. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  207. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  208. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  209. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  210. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  211. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  212. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  213. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  214. Totgesagte leben länger
  215. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  216. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  217. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  218. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  219. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  220. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  221. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  222. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  223. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  224. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  225. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  226. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  227. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  228. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  229. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  230. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  231. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  232. Presseecho der WWA April 2015
  233. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  234. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  235. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  236. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  237. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  238. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  239. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  240. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  241. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  242. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  243. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  244. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  245. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  246. PM der WWA vom 20.04.2015
  247. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  248. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  249. Ein kritischer Aktionär
  250. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  251. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  252. Presseecho der WWA März 2015
  253. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  254. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  255. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  256. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  257. Teilerfolg im Laugenstreit
  258. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  259. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  260. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  261. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  262. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  263. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  264. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  265. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  266. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  267. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  268. TLZ vom 05.03.2015
  269. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  270. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  271. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  272. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  273. WWA Presseecho Februar 2015
  274. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  275. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  276. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  277. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  278. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  279. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  280. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  281. HNA vom 26.02.2015
  282. Die Welt vom 26.02.2015
  283. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  284. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  285. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  286. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  287. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  288. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  289. europaticker vom 22.02.2015
  290. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  291. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  292. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  293. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  294. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  295. PM der WWA vom 17.02.2015
  296. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  297. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  298. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  299. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  300. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  301. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  302. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  303. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  304. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  305. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  306. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  307. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  308. Anfrage an die Europäische Kommission
  309. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  310. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  311. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  312. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  313. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  314. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  315. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  316. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  317. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  318. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  319. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  320. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  321. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  322. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  323. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  324. Meinungen aus der Presse
  325. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  326. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  327. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  328. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  329. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  330. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  331. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  332. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  333. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  334. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  335. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  336. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  337. Eine Ministerin im Unklaren
  338. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  339. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  340. Die versalzene Weser
  341. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  342. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  343. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  344. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  345. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  346. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  347. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  348. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  349. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  350. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  351. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  352. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  353. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  354. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  355. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  356. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  357. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  358. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  359. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  360. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  361. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  362. aktuelles Presseecho der WWA
  363. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  364. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  365. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  366. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  367. PM Kantiger Tisch
  368. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  369. gemeinsame PM von MdB's
  370. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  371. PM Die Linke
  372. pressrelations NABU
  373. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  374. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  375. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  376. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  377. PM Hinz Steier Klartext Satire
  378. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  379. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  380. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  381. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  382. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  383. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  384. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  385. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  386. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  387. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  388. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  389. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  390. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  391. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  392. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  393. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  394. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  395. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  396. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  397. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  398. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  399. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  400. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  401. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  402. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  403. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  404. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  405. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  406. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  407. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  408. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  409. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  410. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  411. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  412. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  413. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  414. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  415. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  416. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  417. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  418. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  419. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  420. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  421. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  422. Konzern ohne Skrupel
  423. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  424. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  425. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  426. Verfassungsbeschwerde 2013
  427. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  428. Pressemitteilung Ronald Schminke
  429. Presseechos der WWA Juni 2014
  430. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  431. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  432. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  433. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  434. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  435. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  436. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  437. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  438. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  439. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  440. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  441. Kali, Kohl und schwarze Konten
  442. Presseechos der WWA
  443. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  444. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  445. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  446. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  447. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  448. BUND favorisiert Nordseepipeline
  449. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  450. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  451. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  452. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  453. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  454. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  455. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  456. NDR vom 28.04.2014
  457. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  458. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  459. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  460. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  461. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  462. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  463. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  464. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  465. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  466. Kopie des Kali-Vertrages
  467. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  468. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  469. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  470. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  471. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  472. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  473. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  474. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  475. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  476. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  477. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  478. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  479. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  480. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  481. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  482. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  483. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  484. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  485. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  486. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  487. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  488. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  489. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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