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Entsorgung auf Stand von 1925



Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath?



BUND: Verpressungserlaubnis für K+S „Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt“ – BUND setzt Klagewege fort



Kritik an hessischer Versenkerlaubnis für K+S-Salzabwässer



Umweltministerin Siegesmund: Freifahrtschein für K+S bei Abwasserentsorgung



Giftmüll in Herfa-Neurode: Staatsanwalt soll Schwelbrand aufklären



Viel Zeit vertan, aber jetzt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung



K+S: Bessere Verwertung der Salzabwässer ist längst überfällig – nur so kommen Umweltschutz und Erhalt der Arbeitsplätze zusammen



„Ein längst überfälliger Schritt!“ BUND fordert sofortige Kurskorrektur von K+S


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bewertet die heutige Ankündigung des Unternehmens K+S zur Auftragsvergabe an die Firma K-Uteck als einen längst überfälligen Schritt. Jörg Nitsch, stellvertretender Bundesvorsitzender des BUND: „K+S produziert seit Jahren auf Kosten der Umwelt. Eine Kurskorrektur muss sofort erfolgen.“

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Ressourcen sollen noch intensiver genutzt werden: K+S beauftragt K-UTEC mit Konzept- und Machbarkeitsstudie



Wir können den Pegelstand der Werra nicht erhöhen



Zeit der Bekenntnisse - Gabriel und Hendricks gegen die EU-Kommission und das Gemeinschaftsrecht



Interview Landeswelle mit dem Werkleiter der Gemeindewerke Gerstungen zur Verlängerung der Versenkgenehmigung



Technische Entwicklung in der Kali-Industrie: Spanien und Deutschland


Es ist rätselhaft, warum K+S angeblich „180 Mio. Euro“ für eine Anlage ausgeben will, die technisch so weit hinter den Möglichkeiten der Konkurrenten zurück bleibt und die auch hinsichtlich ihrer Größe unzureichend ist. Sie kostet nur Geld, ohne die Probleme des Unternehmens zu lösen. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum der Bau der „KKF-Anlage“ so lange dauern soll. K+S will weder auf die Vergrößerung seiner Rückstandshalden noch auf den Abstoß von Abwässern verzichten. In Spanien werden die technischen Möglichkeiten genutzt, um den Konflikt mit der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu vermeiden und die Arbeitsplätze zu sichern.

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Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S



Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern



„Allerletzte“ Versenkgenehmigung - eine gute Nachricht für die Kalikumpel ?



Kein Grund zur Sorge? - Beschwichtigen, herunterspielen, ausblenden und alles genehmigen



WATERKANT Sonderdruck 4-16

Der Stand der Dinge bei der Werra-Weser-Versalzung (II)

Wieder „allerletzte“ Versenkgenehmigung – Gemeinde wird klagen



Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen


Der niedersächsische Umweltminister Wenzel besichtigt "Weser-Messstation" in Boffzen An der neuen Messstation sollen künftig die Grenzwerte in der Weser überwacht werden. Der Minister ist der Meinung, dass damit "der Salzeinleitung in die Weser klare Grenzen" gesetzt werden. Stattdessen kann am Pegel Boffzen nun täglich das Versagen der bündnisgrünen Umweltminister der Anrainerländer gemessen werden. Die Messstation als Fortschritt zu verkaufen, täuscht falsche Tatsachen vor.

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Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb


In Spanien hat das Ende der Salzhalden begonnen: die neue Vakuumkristallisationsanlage der Iberpotash S.A. hat das erste "Vakuumsalz" in regulären Betrieb hergestellt. Die Anlage dient dazu, die Rückstandshalden zurück zu bauen und zu hochreinen Industriesalzen zu verarbeiten. Damit ist Iberpotash den behördlichen Anordnungen termingerecht nachgekommen.

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Konzentration auf dem Düngermarkt geht weiter


Hersteller von Kalidüngemitteln reagieren auf die weltweite Absatzkrise vermehrt mit Firmenzusammenschlüssen. Der größte K+S-Konkurrent Mosaic aus den USA kauft für 2,5 Mrd. US$ Anteile der Düngemittelbranche des Bergbauunternehmens Vale. Mosaic wird damit der führende Düngemittelhersteller auf dem wichtigen brasilianischen Markt.

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Keine Entwarnung in der Giftmülldeponie Herfa-Neurode


Auf einem Pressetermin am 19.12.2016 konnte K+S keine Entwarnung geben. Die brennende Kammer kann immer noch nicht geöffnet werden und die Brandursache ist weiter unklar. Der Presse konnte nur eine Wand gezeigt werden, deren Öffnung mit Plastikplane und Bauschaum abgedichtet ist. Kein Anlass also, den Brand in der weltgrößten Untertage-Giftmülldeponie herunterzuspielen.

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Anfrage nach Umweltinformationsgesetz



K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser

K+S beruft sich bei den laufenden Vorarbeiten für die Oberweserpipeline auf den aktuellen Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser. Der niedersächsische Umweltminister wollte uns bislang glauben machen, dass dieser (von ihm mitverantwortete) Bewirtschaftungsplan die Möglichkeit der Verklappung von K+S-Abwässern in die Oberweser ausschließt.

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Auszug aus einem offenen Brief des Anwalts der Gemeinde Gerstungen an den Präsidenten des RP



Die Zauberlehrlinge


Wie aus einer „unbedeutenden“ Untertagedeponie für Aschen mit zwei „unbedeutenden“ Erweiterungen
die weltweit größte Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle gezaubert worden ist

Eine Behördentragödie in drei Zaubersprüchen

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Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt


Was hier wie Hohn klingt, ist die offenbar ernst und beruhigend gemeinte Mitteilung eines osthessischen Presseorgans. Offenbar war den Redakteuren nicht klar, worum es hier geht, denn tatsächlich gibt es kaum etwas Bersorgniserregenderes als eine "kokelnde" Giftmülldeponie. Noch mehr Sorgen sind allerdings dann angebracht, wenn Betreiber einen solchen Brand verschweigen oder verleugnen und wenn Kontrollbehörden ihre Aufgabe nicht wahrnehmen.

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Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen


Die Einlagerung geschah keineswegs professionell, wie ein Expertenbericht nahe legt. Denn vermutlich hatten schwere Sicherheitsmängel zu dem Brand im vergangenen Sommer geführt, wonach Abfälle miteinander in Berührung gekommen seien, die nicht zusammen hätten eingelagert werden dürfen.

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Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung


Es brennt immer noch in der weltweit größten Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle in Herfa-Neurode. Die Meldung vom Oktober 2016, die Grubenwehr habe den Brand gelöscht, war offensichtlich falsch. Die das Regierungspräsidium Kassel als zuständige Behörde weiß angeblich nicht, "was gebrannt hat und warum".

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Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken



Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen



Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion



Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen



Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser



Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016



Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061



K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme

Wirtschaftswoche vom 10.11.2016

 

K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden



- Der K+S-Exit aus der Europäischen Union



Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen


der Spiegel hat in seiner Ausgabe 45/2016 berichtet, dass das Hessische Umweltministerium „erheblichen Druck auf eine Fachbehörde ausgeübt (hat), um eine kritische Stellungnahme zur Salzeinleitung durch den Kalikonzern K+S zu entschärfen.“

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Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?



Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück



K+S: Die Quittung


Vor einem Jahr hat K+S die Übernahme durch die Potash Company of Saskatchewan (PCS) abgelehnt und jetzt steht das Unternehmen noch schlechter da als vor dem Übernahmeangebot:

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Aktionäre wollen bedient werden



Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel



Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab



Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht



Weitere Beiträge...

  1. Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt
  2. Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor
  3. Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle
  4. Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser
  5. Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.
  6. K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?
  7. Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg
  8. Unvollständig, unbefriedigend und irreführend
  9. Der Liebe Gott sieht alles – K+S ist verantwortlich für Schwermetallbelastung des Grundwassers
  10. Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.
  11. Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren
  12. K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung
  13. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger
  14. Verschweigen verschärft die Probleme
  15. Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen
  16. Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)
  17. Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht
  18. Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden
  19. K+S: Ein wenig verlogen ist das schon
  20. K+S muss liefern
  21. Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein
  22. Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst
  23. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen
  24. In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."
  25. Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region
  26. Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel
  27. Lieber Arbeit statt Trinkwasser
  28. Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren
  29. EUROPATICKER vom 07.09.2016
  30. Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen
  31. K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen
  32. Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!
  33. Menschenkette verkehrt
  34. Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !
  35. Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?
  36. Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis
  37. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016
  38. Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest
  39. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
  40. Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent
  41. Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser
  42. Heringen - Stadt und K+S im Dialog
  43. Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr
  44. K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer
  45. Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück
  46. Aktuelles zur Kriese bei K+S
  47. Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"
  48. Krisen+Sorgen statt Kali+Salz
  49. Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus
  50. Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt
  51. Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite
  52. Jetzt kommt es knüppeldick!
  53. Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten
  54. Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen
  55. Nachruf
  56. Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.
  57. K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge
  58. Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?
  59. Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016
  60. Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016
  61. Osthessen-News vom 29.06.2016
  62. HNA vom 28.06.2016
  63. Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016
  64. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  65. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  66. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  67. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  68. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  69. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  70. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  71. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
  72. Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer
  73. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  74. "Opfer gibt es immer"
  75. Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle
  76. Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden
  77. Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!
  78. K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  79. Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?
  80. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  81. Überfälliger Kurswechsel!
  82. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  83. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  84. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  85. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  86. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  87. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  88. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
  89. K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach
  90. Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016
  91. Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?
  92. Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG
  93. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  94. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  95. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  96. Das "System Kali und Salz"
  97. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  98. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  99. HNA vom 24.04.2016
  100. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  101. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  102. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  103. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  104. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  105. HNA vom 20.04.2016
  106. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  107. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  108. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  109. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  110. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  111. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  112. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  113. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  114. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  115. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  116. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  117. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  118. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  119. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  120. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  121. Presseecho der WWA März 2016
  122. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  123. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  124. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  125. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  126. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  127. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  128. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  129. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  130. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  131. Trinkwasserprobleme in Heringen
  132. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  133. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  134. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  135. Versenkerlaubnis K + S
  136. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  137. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  138. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  139. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  140. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  141. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  142. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  143. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  144. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  145. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  146. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  147. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  148. Gerstungen und die giftige Lauge
  149. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  150. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  151. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  152. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  153. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  154. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  155. Staatsanwaltschaft fordert von K+S 325 Millionen
  156. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  157. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  158. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  159. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  160. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  161. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  162. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  163. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  164. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  165. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  166. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  167. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  168. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  169. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  170. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  171. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  172. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  173. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  174. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  175. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  176. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  177. Absage an Oberweser-Pipeline
  178. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  179. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  180. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  181. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  182. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  183. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  184. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  185. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  186. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  187. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  188. Letzte Warnung der E U - K ommission
  189. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  190. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  191. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  192. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  193. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  194. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  195. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  196. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  197. Zukunft von K+S?
  198. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  199. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  200. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  201. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  202. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  203. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  204. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  205. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  206. Grüne Märchen - K+S dementiert
  207. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  208. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  209. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  210. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  211. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  212. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  213. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  214. K+S wird Abwasser nicht los
  215. Riskantes Pokerspiel von K+S
  216. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  217. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  218. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  219. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  220. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  221. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  222. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  223. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  224. WWA - Presseecho November 2015
  225. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  226. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  227. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  228. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  229. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  230. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  231. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  232. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  233. K+S – Genehmigung läuft aus
  234. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  235. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  236. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  237. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  238. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  239. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  240. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  241. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  242. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  243. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  244. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  245. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  246. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  247. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  248. Grüne verteidigen sich
  249. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  250. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  251. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  252. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  253. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  254. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  255. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  256. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  257. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  258. WWA Presseecho Oktober 2015
  259. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  260. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  261. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  262. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  263. Ostseekrebse in der Werra
  264. Presseecho III. Quartal 2015
  265. PM der WWA vom 20.10.2015
  266. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  267. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  268. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  269. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  270. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  271. Einer der größten Umweltskandale
  272. Presseecho der WWA September 2015
  273. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  274. Waterkant September 2015
  275. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  276. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  277. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  278. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  279. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  280. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  281. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  282. Wird K+S nun doch geschluckt?
  283. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  284. WWA Presseecho August 2015
  285. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  286. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  287. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  288. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  289. Kalilauge - Heringen - Ries
  290. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  291. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  292. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  293. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  294. PM der WWA vom 11.08.2015
  295. WWA Presseecho August 2015
  296. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  297. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  298. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  299. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  300. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  301. WWA Presseecho Juli 2015
  302. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  303. PM der WWA vom 30.07.2015
  304. PM der WWA vom 27.07.2015
  305. K+S: Schaufensterpolitik
  306. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  307. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  308. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  309. Waterkant vom Juni 2015
  310. PM der WWA vom 07.07.2015
  311. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  312. PM der WWA vom 03.07.2015
  313. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  314. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  315. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  316. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  317. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  318. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  319. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  320. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  321. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  322. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  323. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  324. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  325. Totgesagte leben länger
  326. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  327. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  328. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  329. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  330. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  331. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  332. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  333. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  334. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  335. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  336. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  337. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  338. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  339. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  340. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  341. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  342. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  343. Presseecho der WWA April 2015
  344. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  345. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  346. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  347. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  348. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  349. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  350. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  351. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  352. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  353. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  354. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  355. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  356. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  357. PM der WWA vom 20.04.2015
  358. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  359. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  360. Ein kritischer Aktionär
  361. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  362. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  363. Presseecho der WWA März 2015
  364. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  365. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  366. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  367. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  368. Teilerfolg im Laugenstreit
  369. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  370. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  371. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  372. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  373. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  374. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  375. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  376. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  377. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  378. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  379. TLZ vom 05.03.2015
  380. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  381. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  382. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  383. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  384. WWA Presseecho Februar 2015
  385. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  386. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  387. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  388. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  389. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  390. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  391. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  392. HNA vom 26.02.2015
  393. Die Welt vom 26.02.2015
  394. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  395. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  396. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  397. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  398. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  399. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  400. europaticker vom 22.02.2015
  401. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  402. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  403. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  404. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  405. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  406. PM der WWA vom 17.02.2015
  407. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  408. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  409. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  410. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  411. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  412. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  413. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  414. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  415. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  416. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  417. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  418. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  419. Anfrage an die Europäische Kommission
  420. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  421. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  422. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  423. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  424. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  425. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  426. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  427. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  428. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  429. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  430. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  431. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  432. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  433. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  434. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  435. Meinungen aus der Presse
  436. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  437. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  438. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  439. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  440. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  441. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  442. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  443. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  444. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  445. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  446. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  447. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  448. Eine Ministerin im Unklaren
  449. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  450. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  451. Die versalzene Weser
  452. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  453. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  454. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  455. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  456. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  457. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  458. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  459. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  460. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  461. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  462. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  463. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  464. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  465. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  466. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  467. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  468. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  469. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  470. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  471. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  472. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  473. aktuelles Presseecho der WWA
  474. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  475. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  476. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  477. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  478. PM Kantiger Tisch
  479. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  480. gemeinsame PM von MdB's
  481. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  482. PM Die Linke
  483. pressrelations NABU
  484. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  485. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  486. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  487. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  488. PM Hinz Steier Klartext Satire
  489. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  490. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  491. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  492. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  493. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  494. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  495. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  496. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  497. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  498. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  499. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  500. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  501. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  502. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  503. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  504. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  505. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  506. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  507. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  508. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  509. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  510. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  511. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  512. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  513. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  514. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  515. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  516. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  517. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  518. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  519. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  520. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  521. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  522. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  523. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  524. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  525. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  526. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  527. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  528. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  529. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  530. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  531. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  532. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  533. Konzern ohne Skrupel
  534. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  535. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  536. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  537. Verfassungsbeschwerde 2013
  538. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  539. Pressemitteilung Ronald Schminke
  540. Presseechos der WWA Juni 2014
  541. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  542. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  543. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  544. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  545. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  546. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  547. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  548. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  549. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  550. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  551. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  552. Kali, Kohl und schwarze Konten
  553. Presseechos der WWA
  554. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  555. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  556. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  557. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  558. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  559. BUND favorisiert Nordseepipeline
  560. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  561. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  562. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  563. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  564. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  565. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  566. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  567. NDR vom 28.04.2014
  568. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  569. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  570. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  571. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  572. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  573. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  574. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  575. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  576. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  577. Kopie des Kali-Vertrages
  578. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  579. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  580. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  581. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  582. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  583. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  584. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  585. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  586. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  587. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  588. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  589. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  590. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  591. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  592. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  593. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  594. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  595. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  596. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  597. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  598. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  599. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  600. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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