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Heringen - Stadt und K+S im Dialog

Hier sollten Sie aufmerksam zwischen den Zeilen lesen: Warum dringt Salzwasser in die Kanalisation und warum müssen neue Trinkwasservorkommen erschlossen werden? K+S beteiligt sich nur dort, wo es ursächlich für die Probleme verantwortlich ist, sagt der Werkleiter. Ist die Ursache etwa aufsteigende Versenklauge?!

Osthessen News vom 23.08.2016

 

Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr



K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer



Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück



Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"



Krisen+Sorgen statt Kali+Salz



Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus



Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt



Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite



Jetzt kommt es knüppeldick!



Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten



Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen



Nachruf


Am 5. Juli 2016 nahmen wir mit einem Trauergottesdienst endgültig Abschied von Bürgermeister Werner Hartung.

Er war am 25. Juni plötzlich und nur wenige Tage vor seinem Ruhestand verstorben.

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Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.



K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge



Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?



Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016

Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016

Der Konflikt wegen der desaströsen "Umsetzung" der EU-Wasserrahmenrichtlinie durch die Flussgebietsgemeinschaft Weser verschärft sich weiter.

Osthessen-News vom 29.06.2016

HNA vom 28.06.2016

Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016

Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen

Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung


Die Nachricht vom plötzlichen Tode unseres Bürgermeisters Werner Hartung erfüllt uns mit tiefer Trauer und Bestürzung. Mit ihm verlieren wir einen lieben und geschätzten Menschen sowie einen Bürgermeister, der sich mit seiner ganzen Kraft für die Gemeinde eingesetzt und die Geschicke klug und vorausschauend geleitet hat. Dafür gebührt ihm Dank und höchste Anerkennung. Er wird uns und allen, die ihn kannten, unsagbar fehlen.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, denen wir unsere volle Unterstützung zusichern.

Sylvia Hartung im Namen aller Mitarbeiter und des Gemeinderates.

2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S



Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel



Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns



Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?



Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken



KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!



"Opfer gibt es immer"



Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle



Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden



Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!



K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?



K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:



Überfälliger Kurswechsel!


Es ist bereits 5 vor 12 an der Werra – die frei von jeder Realität verfolgte Entsorgungsstrategie holt K+S ein – ein kompletter Produktionsstop im gesamten Werk Werra droht.
Dies zeigt ein Schreiben von K+S an das Regierungspräsidium Kassel vom 18.03.2016, welches von K+S selbst mit Hinweis auf die angespannte Situation in einem öffentlichen Verwaltungsstreitverfahren vorgelegt wurde.
Eine Genehmigung für die Versenkung war und ist – mit jahrelanger Ansage – nicht mehr wahrscheinlich. Mit zumindest fragwürdigen Mitteln wurden bisher Genehmigungen erwirkt, das 3-D-Modell ist nicht ausreichend und auch die laufende Erlaubnis kippelt. Leidtragende werden – wie nicht anders zu erwarten und schon vor Jahren prognostiziert– die Kumpel sein.
Bitter könnte sich rächen, dass die Gewerkschaften der Konzernleitung nach dem Mund geredet haben, statt sich um sichere Arbeitsplätze zu kümmern. Wann treten die Betriebsräte endlich für die Arbeitnehmer ein?
Wann erfolgt endlich der Kurswechsel hin zu realistischen Entsorgungsalternativen?


Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.



Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien


zwei parallel erschienene Presseberichte beleuchten den unterschiedlichen Umgang der Kalihersteller mit ihren Rückstandshalden: In Spanien wird die modernste Vakuumkristallisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden gebaut. Iberpotash stellt dort hochreines Siedesalz für die chemische Industrie in Nordeuropa her. Das Salz der Halden wird über den Konzern Akzo Nobel vermarktet und ist bereits vollständig verkauft:


Auch K+S scheint weiteres Salz zu benötigen - warum nimmt das Unternehmen nicht die eigenen Abwässer und Rückstandshalden? HNA 25.05.2016: Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent beabsichtigt den Bau einer Anlage zur Gewinnung von so genanntem Solarsalz in Westaustralien.


HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter



Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen



K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach



Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016



Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?



Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG



Weitere Beiträge...

  1. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  2. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  3. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  4. Das "System Kali und Salz"
  5. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  6. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  7. HNA vom 24.04.2016
  8. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  9. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  10. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  11. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  12. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  13. HNA vom 20.04.2016
  14. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  15. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  16. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  17. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  18. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  19. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  20. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  21. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  22. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  23. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  24. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  25. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  26. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  27. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  28. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  29. Presseecho der WWA März 2016
  30. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  31. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  32. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  33. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  34. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  35. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  36. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  37. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  38. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  39. Trinkwasserprobleme in Heringen
  40. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  41. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  42. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  43. Versenkerlaubnis K + S
  44. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  45. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  46. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  47. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  48. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  49. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  50. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  51. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  52. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  53. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  54. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  55. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  56. Gerstungen und die giftige Lauge
  57. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  58. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  59. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  60. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  61. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  62. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  63. Staatsanwaltschaft fordert von K+S 325 Millionen
  64. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  65. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  66. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  67. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  68. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  69. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  70. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  71. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  72. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  73. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  74. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  75. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  76. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  77. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  78. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  79. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  80. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  81. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  82. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  83. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  84. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  85. Absage an Oberweser-Pipeline
  86. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  87. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  88. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  89. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  90. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  91. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  92. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  93. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  94. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  95. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  96. Letzte Warnung der E U - K ommission
  97. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  98. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  99. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  100. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  101. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  102. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  103. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  104. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  105. Zukunft von K+S?
  106. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  107. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  108. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  109. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  110. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  111. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  112. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  113. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  114. Grüne Märchen - K+S dementiert
  115. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  116. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  117. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  118. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  119. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  120. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  121. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  122. K+S wird Abwasser nicht los
  123. Riskantes Pokerspiel von K+S
  124. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  125. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  126. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  127. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  128. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  129. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  130. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  131. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  132. WWA - Presseecho November 2015
  133. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  134. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  135. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  136. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  137. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  138. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  139. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  140. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  141. K+S – Genehmigung läuft aus
  142. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  143. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  144. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  145. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  146. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  147. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  148. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  149. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  150. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  151. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  152. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  153. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  154. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  155. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  156. Grüne verteidigen sich
  157. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  158. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  159. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  160. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  161. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  162. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  163. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  164. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  165. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  166. WWA Presseecho Oktober 2015
  167. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  168. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  169. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  170. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  171. Ostseekrebse in der Werra
  172. Presseecho III. Quartal 2015
  173. PM der WWA vom 20.10.2015
  174. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  175. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  176. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  177. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  178. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  179. Einer der größten Umweltskandale
  180. Presseecho der WWA September 2015
  181. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  182. Waterkant September 2015
  183. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  184. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  185. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  186. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  187. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  188. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  189. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  190. Wird K+S nun doch geschluckt?
  191. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  192. WWA Presseecho August 2015
  193. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  194. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  195. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  196. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  197. Kalilauge - Heringen - Ries
  198. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  199. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  200. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  201. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  202. PM der WWA vom 11.08.2015
  203. WWA Presseecho August 2015
  204. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  205. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  206. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  207. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  208. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  209. WWA Presseecho Juli 2015
  210. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  211. PM der WWA vom 30.07.2015
  212. PM der WWA vom 27.07.2015
  213. K+S: Schaufensterpolitik
  214. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  215. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  216. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  217. Waterkant vom Juni 2015
  218. PM der WWA vom 07.07.2015
  219. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  220. PM der WWA vom 03.07.2015
  221. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  222. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  223. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  224. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  225. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  226. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  227. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  228. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  229. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  230. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  231. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  232. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  233. Totgesagte leben länger
  234. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  235. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  236. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  237. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  238. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  239. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  240. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  241. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  242. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  243. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  244. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  245. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  246. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  247. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  248. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  249. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  250. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  251. Presseecho der WWA April 2015
  252. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  253. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  254. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  255. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  256. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  257. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  258. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  259. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  260. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  261. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  262. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  263. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  264. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  265. PM der WWA vom 20.04.2015
  266. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  267. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  268. Ein kritischer Aktionär
  269. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  270. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  271. Presseecho der WWA März 2015
  272. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  273. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  274. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  275. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  276. Teilerfolg im Laugenstreit
  277. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  278. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  279. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  280. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  281. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  282. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  283. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  284. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  285. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  286. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  287. TLZ vom 05.03.2015
  288. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  289. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  290. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  291. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  292. WWA Presseecho Februar 2015
  293. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  294. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  295. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  296. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  297. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  298. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  299. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  300. HNA vom 26.02.2015
  301. Die Welt vom 26.02.2015
  302. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  303. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  304. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  305. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  306. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  307. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  308. europaticker vom 22.02.2015
  309. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  310. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  311. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  312. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  313. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  314. PM der WWA vom 17.02.2015
  315. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  316. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  317. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  318. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  319. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  320. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  321. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  322. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  323. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  324. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  325. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  326. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  327. Anfrage an die Europäische Kommission
  328. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  329. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  330. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  331. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  332. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  333. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  334. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  335. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  336. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  337. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  338. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  339. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  340. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  341. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  342. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  343. Meinungen aus der Presse
  344. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  345. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  346. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  347. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  348. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  349. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  350. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  351. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  352. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  353. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  354. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  355. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  356. Eine Ministerin im Unklaren
  357. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  358. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  359. Die versalzene Weser
  360. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  361. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  362. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  363. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  364. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  365. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  366. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  367. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  368. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  369. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  370. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  371. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  372. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  373. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  374. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  375. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  376. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  377. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  378. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  379. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  380. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  381. aktuelles Presseecho der WWA
  382. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  383. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  384. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  385. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  386. PM Kantiger Tisch
  387. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  388. gemeinsame PM von MdB's
  389. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  390. PM Die Linke
  391. pressrelations NABU
  392. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  393. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  394. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  395. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  396. PM Hinz Steier Klartext Satire
  397. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  398. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  399. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  400. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  401. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  402. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  403. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  404. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  405. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  406. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  407. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  408. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  409. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  410. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  411. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  412. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  413. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  414. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  415. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  416. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  417. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  418. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  419. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  420. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  421. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  422. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  423. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  424. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  425. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  426. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  427. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  428. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  429. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  430. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  431. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  432. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  433. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  434. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  435. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  436. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  437. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  438. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  439. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  440. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  441. Konzern ohne Skrupel
  442. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  443. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  444. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  445. Verfassungsbeschwerde 2013
  446. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  447. Pressemitteilung Ronald Schminke
  448. Presseechos der WWA Juni 2014
  449. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  450. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  451. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  452. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  453. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  454. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  455. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  456. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  457. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  458. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  459. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  460. Kali, Kohl und schwarze Konten
  461. Presseechos der WWA
  462. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  463. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  464. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  465. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  466. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  467. BUND favorisiert Nordseepipeline
  468. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  469. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  470. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  471. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  472. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  473. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  474. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  475. NDR vom 28.04.2014
  476. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  477. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  478. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  479. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  480. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  481. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  482. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  483. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  484. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  485. Kopie des Kali-Vertrages
  486. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  487. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  488. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  489. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  490. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  491. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  492. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  493. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  494. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  495. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  496. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  497. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  498. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  499. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  500. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  501. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  502. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  503. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  504. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  505. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  506. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  507. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  508. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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