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Nachruf


Am 5. Juli 2016 nahmen wir mit einem Trauergottesdienst endgültig Abschied von Bürgermeister Werner Hartung.

Er war am 25. Juni plötzlich und nur wenige Tage vor seinem Ruhestand verstorben. Die Gemeinde Gerstungen verliert mit ihm einen tatkräftigen Gestalter, dessen unermüdliches Wirken in entscheidendem Maße zur erfolgreichen Entwicklung beigetragen hat. Als Bürgermeister führte Werner Hartung die Einheitsgemeinde 12 Jahre lang mit Geschick, Weitblick und Ideenreichtum. Über die regionalen Grenzen hinaus erwarb er sich Achtung und Anerkennung durch seinen energischen Kampf gegen die Verschmutzung des Trinkwassers und für eine saubere, intakte Umwelt. Wir werden sein Andenken stets ehrend bewahren und die Arbeit in seinem Sinne fortsetzen.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie.



An dieser Stelle danken wir allen, die ihre Betroffenheit und Trauer in vielfältiger Weise bekundet haben. Die überwältigende Anteilnahme ist Ausdruck von großer Wertschätzung.

In Dankbarkeit und Trauer

Sylvia Hartung
Bürgermeisterin
im Namen der Gemeinde Gerstungen, des Gemeinderates und der Belegschaft

Ulf Frank Liane Luy
WerkleiterGeschäftsführerin
Gemeindewerke GerstungenGerstunger Wohnungsbau GmbH


Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.



K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge



Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?



Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016

Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016

Der Konflikt wegen der desaströsen "Umsetzung" der EU-Wasserrahmenrichtlinie durch die Flussgebietsgemeinschaft Weser verschärft sich weiter.

Osthessen-News vom 29.06.2016

HNA vom 28.06.2016

Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016

Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen

Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung


Die Nachricht vom plötzlichen Tode unseres Bürgermeisters Werner Hartung erfüllt uns mit tiefer Trauer und Bestürzung. Mit ihm verlieren wir einen lieben und geschätzten Menschen sowie einen Bürgermeister, der sich mit seiner ganzen Kraft für die Gemeinde eingesetzt und die Geschicke klug und vorausschauend geleitet hat. Dafür gebührt ihm Dank und höchste Anerkennung. Er wird uns und allen, die ihn kannten, unsagbar fehlen.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, denen wir unsere volle Unterstützung zusichern.

Sylvia Hartung im Namen aller Mitarbeiter und des Gemeinderates.

2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S



Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel



Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns



Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?



Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken



Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer



KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!



"Opfer gibt es immer"



Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle



Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden



Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!



K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?



K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:



Überfälliger Kurswechsel!


Es ist bereits 5 vor 12 an der Werra – die frei von jeder Realität verfolgte Entsorgungsstrategie holt K+S ein – ein kompletter Produktionsstop im gesamten Werk Werra droht.
Dies zeigt ein Schreiben von K+S an das Regierungspräsidium Kassel vom 18.03.2016, welches von K+S selbst mit Hinweis auf die angespannte Situation in einem öffentlichen Verwaltungsstreitverfahren vorgelegt wurde.
Eine Genehmigung für die Versenkung war und ist – mit jahrelanger Ansage – nicht mehr wahrscheinlich. Mit zumindest fragwürdigen Mitteln wurden bisher Genehmigungen erwirkt, das 3-D-Modell ist nicht ausreichend und auch die laufende Erlaubnis kippelt. Leidtragende werden – wie nicht anders zu erwarten und schon vor Jahren prognostiziert– die Kumpel sein.
Bitter könnte sich rächen, dass die Gewerkschaften der Konzernleitung nach dem Mund geredet haben, statt sich um sichere Arbeitsplätze zu kümmern. Wann treten die Betriebsräte endlich für die Arbeitnehmer ein?
Wann erfolgt endlich der Kurswechsel hin zu realistischen Entsorgungsalternativen?


Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.



Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien


zwei parallel erschienene Presseberichte beleuchten den unterschiedlichen Umgang der Kalihersteller mit ihren Rückstandshalden: In Spanien wird die modernste Vakuumkristallisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden gebaut. Iberpotash stellt dort hochreines Siedesalz für die chemische Industrie in Nordeuropa her. Das Salz der Halden wird über den Konzern Akzo Nobel vermarktet und ist bereits vollständig verkauft:


Auch K+S scheint weiteres Salz zu benötigen - warum nimmt das Unternehmen nicht die eigenen Abwässer und Rückstandshalden? HNA 25.05.2016: Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent beabsichtigt den Bau einer Anlage zur Gewinnung von so genanntem Solarsalz in Westaustralien.


HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter



Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra



K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach



Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016



Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?



Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG



Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S



Klartext statt "niedlicher Prosa"



Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne


Es geht nicht darum, ob Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt werden.
Es geht um die Einhaltung von europäischem und deutschem Wasserrecht, um sauberes Trinkwassers und um die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze im Bergbau.
In einem hat Herr Hahne Recht, es kann nicht sein, dass Arbeitsplätze vom Wasserstand der Werra abhängen, aber Adressat seiner Empörung sollte die Konzernleitung von K+S sein.


Das "System Kali und Salz"



kassel-zeitung vom 28.04.2016

Naturschutzbeirat des Landkreises positioniert sich gegen K+S

Hersfelder zeitung vom 27.04.2016

Heringen: Die nächste Klage steht ins Haus

Hallo - warum will keiner das wahre Problem sehen? Von K+S versenktes Salzabwasser steigt wieder nach oben und dringt in die Kanalisation der Stadt ein…..

Warum wird immer noch die weitere Genehmigung der Versenkung gefordert, die laut Umweltministerin nur noch möglich sein soll, wenn Grundwasser nicht beeinträchtigt wird?

Welcher Beweise bedarf es denn noch, dass dies schon sehr lange geschieht?

Man streitet tatsächlich nur um die Beseitigung der Auswirkungen und nicht um die Beseitigung der Ursachen.

HNA vom 24.04.2016

K+S stellt Pläne für Halden-Erweiterung vor - Widdershäuser fürchten um Lebensqualität

Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016

Hessen fordert K+S heraus

Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016

Manager könnten Entsorgungsalternativen für Salzabfälle verschwiegen haben

Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016

K+S und Behörden im Fadenkreuz

HNA vom 20.04.2016

Thüringer Anklage gegen K+S zieht weitere Spuren nach Hessen

Weitere Beiträge...

  1. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  2. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  3. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  4. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  5. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  6. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  7. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  8. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  9. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  10. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  11. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  12. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  13. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  14. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  15. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  16. Presseecho der WWA März 2016
  17. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  18. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  19. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  20. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  21. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  22. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  23. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  24. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  25. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  26. Trinkwasserprobleme in Heringen
  27. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  28. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  29. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  30. Versenkerlaubnis K + S
  31. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  32. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  33. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  34. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  35. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  36. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  37. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  38. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  39. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  40. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  41. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  42. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  43. Gerstungen und die giftige Lauge
  44. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  45. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  46. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  47. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  48. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  49. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  50. Staatsanwaltschaft fordert von K+S 325 Millionen
  51. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  52. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  53. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  54. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  55. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  56. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  57. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  58. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  59. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  60. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  61. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  62. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  63. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  64. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  65. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  66. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  67. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  68. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  69. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  70. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  71. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  72. Absage an Oberweser-Pipeline
  73. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  74. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  75. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  76. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  77. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  78. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  79. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  80. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  81. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  82. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  83. Letzte Warnung der E U - K ommission
  84. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  85. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  86. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  87. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  88. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  89. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  90. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  91. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  92. Zukunft von K+S?
  93. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  94. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  95. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  96. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  97. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  98. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  99. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  100. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  101. Grüne Märchen - K+S dementiert
  102. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  103. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  104. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  105. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  106. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  107. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  108. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  109. K+S wird Abwasser nicht los
  110. Riskantes Pokerspiel von K+S
  111. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  112. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  113. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  114. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  115. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  116. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  117. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  118. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  119. WWA - Presseecho November 2015
  120. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  121. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  122. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  123. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  124. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  125. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  126. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  127. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  128. K+S – Genehmigung läuft aus
  129. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  130. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  131. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  132. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  133. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  134. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  135. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  136. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  137. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  138. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  139. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  140. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  141. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  142. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  143. Grüne verteidigen sich
  144. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  145. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  146. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  147. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  148. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  149. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  150. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  151. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  152. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  153. WWA Presseecho Oktober 2015
  154. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  155. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  156. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  157. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  158. Ostseekrebse in der Werra
  159. Presseecho III. Quartal 2015
  160. PM der WWA vom 20.10.2015
  161. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  162. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  163. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  164. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  165. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  166. Einer der größten Umweltskandale
  167. Presseecho der WWA September 2015
  168. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  169. Waterkant September 2015
  170. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  171. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  172. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  173. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  174. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  175. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  176. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  177. Wird K+S nun doch geschluckt?
  178. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  179. WWA Presseecho August 2015
  180. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  181. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  182. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  183. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  184. Kalilauge - Heringen - Ries
  185. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  186. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  187. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  188. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  189. PM der WWA vom 11.08.2015
  190. WWA Presseecho August 2015
  191. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  192. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  193. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  194. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  195. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  196. WWA Presseecho Juli 2015
  197. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  198. PM der WWA vom 30.07.2015
  199. PM der WWA vom 27.07.2015
  200. K+S: Schaufensterpolitik
  201. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  202. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  203. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  204. Waterkant vom Juni 2015
  205. PM der WWA vom 07.07.2015
  206. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  207. PM der WWA vom 03.07.2015
  208. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  209. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  210. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  211. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  212. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  213. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  214. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  215. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  216. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  217. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  218. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  219. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  220. Totgesagte leben länger
  221. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  222. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  223. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  224. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  225. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  226. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  227. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  228. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  229. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  230. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  231. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  232. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  233. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  234. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  235. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  236. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  237. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  238. Presseecho der WWA April 2015
  239. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  240. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  241. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  242. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  243. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  244. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  245. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  246. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  247. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  248. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  249. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  250. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  251. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  252. PM der WWA vom 20.04.2015
  253. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  254. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  255. Ein kritischer Aktionär
  256. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  257. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  258. Presseecho der WWA März 2015
  259. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  260. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  261. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  262. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  263. Teilerfolg im Laugenstreit
  264. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  265. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  266. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  267. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  268. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  269. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  270. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  271. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  272. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  273. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  274. TLZ vom 05.03.2015
  275. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  276. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  277. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  278. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  279. WWA Presseecho Februar 2015
  280. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  281. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  282. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  283. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  284. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  285. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  286. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  287. HNA vom 26.02.2015
  288. Die Welt vom 26.02.2015
  289. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  290. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  291. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  292. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  293. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  294. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  295. europaticker vom 22.02.2015
  296. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  297. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  298. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  299. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  300. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  301. PM der WWA vom 17.02.2015
  302. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  303. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  304. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  305. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  306. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  307. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  308. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  309. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  310. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  311. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  312. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  313. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  314. Anfrage an die Europäische Kommission
  315. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  316. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  317. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  318. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  319. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  320. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  321. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  322. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  323. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  324. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  325. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  326. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  327. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  328. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  329. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  330. Meinungen aus der Presse
  331. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  332. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  333. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  334. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  335. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  336. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  337. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  338. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  339. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  340. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  341. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  342. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  343. Eine Ministerin im Unklaren
  344. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  345. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  346. Die versalzene Weser
  347. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  348. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  349. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  350. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  351. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  352. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  353. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  354. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  355. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  356. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  357. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  358. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  359. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  360. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  361. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  362. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  363. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  364. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  365. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  366. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  367. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  368. aktuelles Presseecho der WWA
  369. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  370. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  371. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  372. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  373. PM Kantiger Tisch
  374. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  375. gemeinsame PM von MdB's
  376. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  377. PM Die Linke
  378. pressrelations NABU
  379. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  380. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  381. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  382. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  383. PM Hinz Steier Klartext Satire
  384. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  385. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  386. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  387. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  388. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  389. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  390. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  391. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  392. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  393. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  394. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  395. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  396. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  397. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  398. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  399. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  400. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  401. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  402. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  403. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  404. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  405. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  406. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  407. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  408. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  409. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  410. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  411. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  412. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  413. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  414. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  415. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  416. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  417. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  418. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  419. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  420. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  421. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  422. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  423. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  424. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  425. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  426. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  427. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  428. Konzern ohne Skrupel
  429. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  430. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  431. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  432. Verfassungsbeschwerde 2013
  433. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  434. Pressemitteilung Ronald Schminke
  435. Presseechos der WWA Juni 2014
  436. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  437. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  438. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  439. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  440. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  441. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  442. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  443. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  444. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  445. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  446. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  447. Kali, Kohl und schwarze Konten
  448. Presseechos der WWA
  449. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  450. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  451. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  452. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  453. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  454. BUND favorisiert Nordseepipeline
  455. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  456. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  457. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  458. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  459. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  460. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  461. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  462. NDR vom 28.04.2014
  463. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  464. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  465. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  466. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  467. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  468. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  469. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  470. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  471. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  472. Kopie des Kali-Vertrages
  473. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  474. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  475. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  476. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  477. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  478. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  479. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  480. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  481. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  482. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  483. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  484. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  485. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  486. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  487. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  488. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  489. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  490. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  491. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  492. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  493. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  494. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  495. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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