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EU-Kommission korrigiert die thüringische Umweltministerin



Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken



Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen



Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion



Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen



Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser



Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016



Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061



K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme

Wirtschaftswoche vom 10.11.2016

 

K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden



- Der K+S-Exit aus der Europäischen Union



Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen


der Spiegel hat in seiner Ausgabe 45/2016 berichtet, dass das Hessische Umweltministerium „erheblichen Druck auf eine Fachbehörde ausgeübt (hat), um eine kritische Stellungnahme zur Salzeinleitung durch den Kalikonzern K+S zu entschärfen.“

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Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?



Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück



K+S: Die Quittung


Vor einem Jahr hat K+S die Übernahme durch die Potash Company of Saskatchewan (PCS) abgelehnt und jetzt steht das Unternehmen noch schlechter da als vor dem Übernahmeangebot:

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Aktionäre wollen bedient werden



Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel



Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab



Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht



Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt


Das Außenministerium möchte im November 2016 eine „Deutschland- und Europatour starten, um mit der Bevölkerung über die EU und ihre Zukunft zu diskutieren“. Der Minister sieht die EU in „heftigen Turbulenzen“ und „warnt vor dem Ende der EU“.

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Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor



Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle


K+S ist ein Unternehmen, dass die Entsorgung der eigenen Abfälle an die Wand gefahren hat: Haldenlaugen führen zu massiver Salz- und Schwermetallbelastung des Grundwassers, die Verpressung der Abwässer in den Untergrund wird nach Gutachtermeinung weitere Trinkwasservorkommen vernichten und die Produktionsabwässer haben die Süßwasserlebens- gemeinschaft in der Werra vernichtet.

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Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser



Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.

Schreiben des Rechtsanwalts der Gemeinde Gerstungen an das VG Kassel vom 14.10.2016

K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?

Die K+S Kali GmbH hat eine weitere Übergangsgenehmigung für die Verpressung ihrer Abfalllaugen in den Untergrund beantragt. - Pressemittelung der WWA e.V. vom 13.10.2016

Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg

Pressemitteilung der Linken vom 13.10.2016

Unvollständig, unbefriedigend und irreführend

Stellungnahme der WWA e.V. zu den Schwermetallbelastungen des Grundwassers durch Haldenlaugen der K+S Kali Gmbh vom 10.10.2016

Der Liebe Gott sieht alles – K+S ist verantwortlich für Schwermetallbelastung des Grundwassers



Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.



Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren



K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung



Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger



Verschweigen verschärft die Probleme



Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen



Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)



Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht



Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden



K+S: Ein wenig verlogen ist das schon



K+S muss liefern



Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein



Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst



Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen



In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."


Die schlechten Nachrichten für K+S reißen nicht ab, da helfen keine Menschenketten.

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Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region



Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel



Lieber Arbeit statt Trinkwasser



Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren



Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen


Die Stadt Heringen(Werra) übermittelte den Nachbar- kommunen den untenstehenden Offenen Brief mit der bitte um Unterstützung zur Sicherung der Kaliarbeitsplätze.


K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen



Weitere Beiträge...

  1. Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!
  2. Menschenkette verkehrt
  3. Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !
  4. Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?
  5. Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis
  6. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016
  7. Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest
  8. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
  9. Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent
  10. Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser
  11. Heringen - Stadt und K+S im Dialog
  12. Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr
  13. K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer
  14. Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück
  15. Aktuelles zur Kriese bei K+S
  16. Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"
  17. Krisen+Sorgen statt Kali+Salz
  18. Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus
  19. Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt
  20. Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite
  21. Jetzt kommt es knüppeldick!
  22. Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten
  23. Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen
  24. Nachruf
  25. Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.
  26. K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge
  27. Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?
  28. Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016
  29. Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016
  30. Osthessen-News vom 29.06.2016
  31. HNA vom 28.06.2016
  32. Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016
  33. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  34. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  35. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  36. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  37. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  38. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  39. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  40. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
  41. Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer
  42. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  43. "Opfer gibt es immer"
  44. Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle
  45. Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden
  46. Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!
  47. K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  48. Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?
  49. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  50. Überfälliger Kurswechsel!
  51. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  52. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  53. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  54. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  55. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  56. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  57. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
  58. K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach
  59. Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016
  60. Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?
  61. Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG
  62. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  63. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  64. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  65. Das "System Kali und Salz"
  66. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  67. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  68. HNA vom 24.04.2016
  69. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  70. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  71. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  72. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  73. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  74. HNA vom 20.04.2016
  75. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  76. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  77. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  78. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  79. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  80. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  81. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  82. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  83. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  84. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  85. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  86. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  87. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  88. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  89. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  90. Presseecho der WWA März 2016
  91. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  92. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  93. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  94. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  95. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  96. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  97. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  98. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  99. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  100. Trinkwasserprobleme in Heringen
  101. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  102. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  103. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  104. Versenkerlaubnis K + S
  105. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  106. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  107. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  108. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  109. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  110. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  111. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  112. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  113. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  114. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  115. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  116. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  117. Gerstungen und die giftige Lauge
  118. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  119. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  120. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  121. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  122. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  123. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  124. Staatsanwaltschaft fordert von K+S 325 Millionen
  125. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  126. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  127. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  128. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  129. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  130. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  131. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  132. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  133. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  134. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  135. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  136. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  137. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  138. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  139. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  140. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  141. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  142. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  143. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  144. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  145. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  146. Absage an Oberweser-Pipeline
  147. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  148. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  149. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  150. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  151. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  152. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  153. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  154. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  155. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  156. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  157. Letzte Warnung der E U - K ommission
  158. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  159. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  160. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  161. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  162. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  163. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  164. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  165. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  166. Zukunft von K+S?
  167. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  168. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  169. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  170. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  171. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  172. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  173. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  174. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  175. Grüne Märchen - K+S dementiert
  176. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  177. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  178. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  179. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  180. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  181. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  182. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  183. K+S wird Abwasser nicht los
  184. Riskantes Pokerspiel von K+S
  185. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  186. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  187. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  188. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  189. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  190. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  191. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  192. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  193. WWA - Presseecho November 2015
  194. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  195. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  196. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  197. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  198. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  199. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  200. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  201. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  202. K+S – Genehmigung läuft aus
  203. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  204. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  205. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  206. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  207. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  208. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  209. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  210. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  211. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  212. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  213. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  214. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  215. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  216. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  217. Grüne verteidigen sich
  218. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  219. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  220. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  221. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  222. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  223. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  224. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  225. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  226. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  227. WWA Presseecho Oktober 2015
  228. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  229. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  230. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  231. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  232. Ostseekrebse in der Werra
  233. Presseecho III. Quartal 2015
  234. PM der WWA vom 20.10.2015
  235. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  236. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  237. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  238. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  239. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  240. Einer der größten Umweltskandale
  241. Presseecho der WWA September 2015
  242. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  243. Waterkant September 2015
  244. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  245. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  246. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  247. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  248. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  249. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  250. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  251. Wird K+S nun doch geschluckt?
  252. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  253. WWA Presseecho August 2015
  254. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  255. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  256. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  257. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  258. Kalilauge - Heringen - Ries
  259. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  260. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  261. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  262. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  263. PM der WWA vom 11.08.2015
  264. WWA Presseecho August 2015
  265. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  266. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  267. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  268. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  269. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  270. WWA Presseecho Juli 2015
  271. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  272. PM der WWA vom 30.07.2015
  273. PM der WWA vom 27.07.2015
  274. K+S: Schaufensterpolitik
  275. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  276. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  277. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  278. Waterkant vom Juni 2015
  279. PM der WWA vom 07.07.2015
  280. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  281. PM der WWA vom 03.07.2015
  282. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  283. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  284. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  285. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  286. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  287. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  288. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  289. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  290. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  291. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  292. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  293. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  294. Totgesagte leben länger
  295. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  296. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  297. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  298. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  299. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  300. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  301. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  302. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  303. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  304. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  305. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  306. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  307. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  308. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  309. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  310. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  311. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  312. Presseecho der WWA April 2015
  313. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  314. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  315. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  316. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  317. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  318. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  319. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  320. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  321. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  322. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  323. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  324. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  325. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  326. PM der WWA vom 20.04.2015
  327. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  328. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  329. Ein kritischer Aktionär
  330. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  331. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  332. Presseecho der WWA März 2015
  333. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  334. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  335. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  336. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  337. Teilerfolg im Laugenstreit
  338. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  339. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  340. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  341. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  342. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  343. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  344. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  345. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  346. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  347. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  348. TLZ vom 05.03.2015
  349. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  350. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  351. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  352. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  353. WWA Presseecho Februar 2015
  354. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  355. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  356. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  357. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  358. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  359. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  360. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  361. HNA vom 26.02.2015
  362. Die Welt vom 26.02.2015
  363. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  364. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  365. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  366. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  367. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  368. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  369. europaticker vom 22.02.2015
  370. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  371. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  372. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  373. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  374. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  375. PM der WWA vom 17.02.2015
  376. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  377. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  378. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  379. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  380. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  381. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  382. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  383. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  384. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  385. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  386. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  387. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  388. Anfrage an die Europäische Kommission
  389. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  390. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  391. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  392. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  393. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  394. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  395. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  396. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  397. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  398. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  399. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  400. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  401. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  402. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  403. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  404. Meinungen aus der Presse
  405. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  406. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  407. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  408. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  409. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  410. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  411. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  412. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  413. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  414. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  415. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  416. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  417. Eine Ministerin im Unklaren
  418. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  419. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  420. Die versalzene Weser
  421. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  422. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  423. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  424. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  425. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  426. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  427. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  428. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  429. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  430. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  431. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  432. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  433. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  434. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  435. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  436. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  437. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  438. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  439. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  440. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  441. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  442. aktuelles Presseecho der WWA
  443. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  444. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  445. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  446. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  447. PM Kantiger Tisch
  448. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  449. gemeinsame PM von MdB's
  450. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  451. PM Die Linke
  452. pressrelations NABU
  453. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  454. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  455. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  456. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  457. PM Hinz Steier Klartext Satire
  458. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  459. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  460. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  461. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  462. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  463. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  464. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  465. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  466. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  467. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  468. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  469. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  470. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  471. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  472. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  473. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  474. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  475. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  476. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  477. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  478. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  479. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  480. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  481. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  482. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  483. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  484. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  485. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  486. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  487. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  488. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  489. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  490. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  491. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  492. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  493. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  494. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  495. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  496. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  497. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  498. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  499. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  500. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  501. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  502. Konzern ohne Skrupel
  503. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  504. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  505. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  506. Verfassungsbeschwerde 2013
  507. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  508. Pressemitteilung Ronald Schminke
  509. Presseechos der WWA Juni 2014
  510. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  511. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  512. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  513. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  514. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  515. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  516. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  517. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  518. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  519. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  520. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  521. Kali, Kohl und schwarze Konten
  522. Presseechos der WWA
  523. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  524. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  525. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  526. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  527. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  528. BUND favorisiert Nordseepipeline
  529. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  530. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  531. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  532. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  533. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  534. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  535. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  536. NDR vom 28.04.2014
  537. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  538. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  539. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  540. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  541. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  542. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  543. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  544. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  545. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  546. Kopie des Kali-Vertrages
  547. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  548. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  549. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  550. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  551. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  552. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  553. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  554. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  555. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  556. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  557. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  558. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  559. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  560. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  561. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  562. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  563. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  564. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  565. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  566. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  567. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  568. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  569. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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