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Verwehungen an Kalihalden

Bürgerinitiative GiesenSchacht e.V.  Newsletter Nr.08

Moratorium Iberpotash



Verbot der Salzaufhaldung in Spanien


Guten Tag, meine Damen und Herren,

wir hatten Ihnen berichtet, dass der spanische Kalihersteller Iberpotash auf Betreiben der EU-Kommission die Aufhaldung von Salzrückständen einstellen muss, weil die Haldenlaugen das Grundwasser und die Vorfluter des Rio Llobregat versalzen, aus dem Barcelona Trinkwasser gewinnt.

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Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser


Die Möglichkeit, seine Abwässer in die Oberweser zu verklappen, scheint dem Unternehmen K+S so wichtig zu sein, dass es jetzt ein "Kommunikationsbüro" in Hofgeismar eröffnet hat. Ob das bisherige Scheitern der Kommunikation tatsächlich mit dem Fehlen eines Büros erklärt werden kann? Wie die HNA berichtet, sind bei der feierlichen Eröffnung des Büros die Zielpersonen ausgeblieben


Die K+S-Rückstandshalden sind nicht standfest, die Abdeckung der Salzhalden im hessischen Kalirevier ist eine Illusion



Der neue CEO äußert sich, wir prüfen die Fakten


Der neue Vorstandsvorsitzende der K+S AG hat sich in einem Interview mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) zu den Investitionen des Unternehmens in den Umweltschutz geäußert. Das Interview ist am 18.05.2017 veröffentlicht worden, die Zeitung hat die Zahlenangaben offenbar ungeprüft übernommen.

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Dax-Konzerne sollen Steuerlast mit Tochterfirmen drücken



Oberlandesgericht leht die Eröffnung des Hauptverfahrens betreffs der Versenkung von Salzabwasser in der Gerstunger Mulde im Zeitraum 1999 bis 2007 ab



Mitteilung der WWA: K+S ist robust genug, sich an die Gesetze zu halten


Burckhardt Lohr, der neue CEO der K+S AG hat sich in einem Interview mit der FAZ vom 14.05.2017 auch zu der Abfallentsorgung des Unternehmens geäussert. Er hat klar gemacht, dass er die Entsorgungspolitik des Unternehmens nicht ändern will.

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K+S-Chef sucht Großaktionär



Christian Russau (Dachverband Kritische Aktionäre) zur Umweltbilanz der K+S AG


Christian Russau bei der K+S Hauptversammlung:

„Ich bin genötigt, dies hier anzusprechen, denn Ihre Umweltbilanz ist – gelinde gesagt – schockierend. Dies reicht von der Salzlaugenverpressung im Untergrund, also in den Boden verpresstes Salzwasser, das aufsteigt, was das Grundwasser, das als Trinkwasser von den Menschen benötigt wird, bedroht – wir reden hier über eine historische Gesamtmenge der bisher verpressten Abwässer von mutmaßlich mehr als eine Milliarde Kubikmeter.

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Steiner geht, aber seine Probleme bleiben uns erhalten


Selbst wenn man von dem Umweltfiasko durch die K+S-Entsorgungspraxis absieht: der ausscheidende CEO Steiner hat dem Unternehmen eine erstaunliche Fülle von Problemen hinterlassen.

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Faktencheck "Oberweserpipeline"


Mit der "Kommunikation" der K+S AG zur Durchsetzung der neuen Verklappungsstelle für salzhaltige Abwässer an der Oberweser haben wir uns schon mehrfach beschäftigen müssen. Auch der Umweltbeirat des betroffenen Landkreises Kassel-Land hat sich von der K+S-Kommunikationsabteilung nicht überzeugen lassen und nach einem Faktencheck eine eigene Erklärung veröffentlicht.

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Die Grünen und die Pipelinelösungen


"Dass die NRW-Grünen endlich auch den Bau der Nordseepipeline aufgegeben haben, zeugt von weiteren Erkenntnisfortschritten – dieses sture Festhalten am Leitungsbauprojekt hat allerdings dazu geführt, dass die technisch längst möglichen Lösungen im Verbundwerk Werra nicht schon vor Jahren begonnen wurden." Lesen Sie mehr:


Was macht eigentlich das Vertragsverletzungsverfahren?


2009 hat sich die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer mit einer Beschwerde an die EU-Kommission gewandt, 2012 hat die Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren wegen der Nicht-Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in den Flüssen Werra und Weser eingeleitet.

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Ergänzende Einwendungen zur Haldenerweiterung Hattorf



Mögliche Auswirkungen der fortgesetzten Kalilaugenversenkung der K+S Kali GmbH auf das Grundwasser



BUND gegen Kali-Bergbau und Suedlink



Verklappungsstelle für K+S-Abwässer an der Oberweser


die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat kürzlich Umweltminister Wenzel daran erinnert, dass er einer Verklappungsstelle für K+S-Abwässer an der Oberweser nicht zustimmen durfte, weil sich der Landtag dagegen ausgesprochen hatte. Die FDP fordert, dass die "beste verfügbare Technik zur Entsorgung des Salzes zum Einsatz kommt (...) um ein drohendes Vertragsverletzungsverfahren wegen Verstoßes gegen die EU-Wasserrahmenrichtlinie zu verhindern".

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„Fake Science“ aus Wiesbaden - Was Donald Trump recht ist, das kann Priska Hinz auch



Schlechte Rahmenbedingungen für die Eröffnung der neuen K+S-Kaligrube in Kanada


Der Zeitpunkt könnte nicht schlechter gewählt sein: während sich der Kalipreis wegen des weltweiten Überangebots halbiert hat, muss K+S auch die Produkte der neu eröffneten Grube "Legacy" in Kanada am Markt unterbringen.

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Ermittlungen gegen K+S: Hessisches Ministerium gibt Akten heraus



Große Anfrage zur Schwermetallverseuchung durch die K+S Rückstandshalde Hattorf. Es gibt zwar reichlich Überschreitungen der Grenzwerte bei den meisten Schwermetallen, aber das macht ja nix, wir machen ja kein Trinkwasser draus.



Anhörungsverfahren des Thüringer Landtags zu dem Thema: Sanierung ökologischer Altlasten der DDR Kaliindustrie im Werk Werra der K+S Kali GmbH sowie Einlagerung von Kaliabwässern in der Grube Springen



Kaliproduzent K+S treibt Planung für Salzleitung voran



Von „Aktenmanipulation“ bis „Zu große Nähe zwischen K+S und der Politik“



Im Salzsumpf - Ein Feature über die zunehmende Versalzung des Werra- und Wesergebietes durch die Einleitungen des Kalikonzerts "K+S" und die ökologischen Folgen.



Gericht stoppt Bohrungen im Wald



So genehmigt man die Versalzung des Grund - und Trinkwassers



Fronten im Spannungsfeld von Arbeit und Umweltschutz verhärtet



RTL-Hessen: „Abwasser-Skandal bei K+S“?!


In dem folgenden Fernsehbeitrag erklärt die Ministerin Hinz, das HLNUG hätte die hydrogeologischen Schlussfolgerungen des Behördengutachters HG aus Gießen im Dezember 2016 akzeptiert - und meint damit das 3 D-Modell.

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LINKE geht davon aus, dass Versenkgenehmigung willfährig erteilt wurde



Neue HLNUG-Stellungnahme – Heilquellen und Trinkwasser weiter gefährdet!

Auch Gemeinde Gerstungen fordert sofortige Beendigung der Versenkung!


Die Stellungnahme der Hessischen Fachbehörde bestätigt vollumfänglich und mit messerscharfer Präzision, dass das numerische 3D-Grundwassermodell Kali 60 weder kalibriert noch prognosefähig ist. Das Modell ist mit erhebliche Unsicherheiten behaftet und die im Modell eingestellten wesentlichen und wichtigen geohydraulischen Parameter wie Porositäten (Speichervolumen), Störungszonen und Durchlässigkeitsbeiwerte sind fehlerhaft.

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Versenkgenehmigung für K+S: Willfährige Versenkgenehmigung an der Landesbehörde vorbei – Ministerium war treibende Kraft



Diese Genehmigung hätte nicht erteilt werden dürfen - Die hessische Fachbehörde HLNUG widerspricht der Umweltministerin



Hessische Umweltministerin Hinz arbeitet mit geschönter Prognose



Stellungnahme des HLNUG zum 3D-Grundwassermodell vom 09.02.2017



Erklärung des Naturschutzbeirates des Landkreises Kassel zu K+S, zu den Belangen des Grundwasserschutzes, der Gewässerreinheit und den Salzabfallhalden



Demonstranten stoppen Bohrarbeiten von K+S bei Gieselwerder



Fraktion der Umweltschützer betoniert Forderungen an K+S



Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath? - Öffentliches Kolloquium der „Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.“ vom 15.03.2017



Die Salzabfallentsorgung von K+S ruft erneut Staatsanwälte auf den Plan. - Für Hessens Umweltministerin könnte das zum Problem werden.



Thüringer ermitteln weiter - Staatsanwaltschaft Meiningen nimmt erneut K+S-Versenkung ins Visier - in Hessen



K+S: Thema im Umweltausschuss



K+S Versenkgenehmigung - Vorwurf der Einflussnahme auf Gutachten besteht weiterhin – Ministerin bestätigt Versalzung des Grundwassers durch Versenkung



K+S weiter im Visier der Thüringer Staatsanwaltschaft wegen Versenkung in Hessen



K+S-Versenkgenehmigung: Ermittlungen Thüringer Behörden richten sich auch gegen Hessens Umweltministerin



K+S wird zum Problem für Priska Hinz



Entsorgung auf Stand von 1925



Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath?



BUND: Verpressungserlaubnis für K+S „Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt“ – BUND setzt Klagewege fort



Kritik an hessischer Versenkerlaubnis für K+S-Salzabwässer



Umweltministerin Siegesmund: Freifahrtschein für K+S bei Abwasserentsorgung



Giftmüll in Herfa-Neurode: Staatsanwalt soll Schwelbrand aufklären



Viel Zeit vertan, aber jetzt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung



K+S: Bessere Verwertung der Salzabwässer ist längst überfällig – nur so kommen Umweltschutz und Erhalt der Arbeitsplätze zusammen



„Ein längst überfälliger Schritt!“ BUND fordert sofortige Kurskorrektur von K+S


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bewertet die heutige Ankündigung des Unternehmens K+S zur Auftragsvergabe an die Firma K-Uteck als einen längst überfälligen Schritt. Jörg Nitsch, stellvertretender Bundesvorsitzender des BUND: „K+S produziert seit Jahren auf Kosten der Umwelt. Eine Kurskorrektur muss sofort erfolgen.“

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Ressourcen sollen noch intensiver genutzt werden: K+S beauftragt K-UTEC mit Konzept- und Machbarkeitsstudie



Wir können den Pegelstand der Werra nicht erhöhen



Zeit der Bekenntnisse - Gabriel und Hendricks gegen die EU-Kommission und das Gemeinschaftsrecht



Interview Landeswelle mit dem Werkleiter der Gemeindewerke Gerstungen zur Verlängerung der Versenkgenehmigung



Technische Entwicklung in der Kali-Industrie: Spanien und Deutschland


Es ist rätselhaft, warum K+S angeblich „180 Mio. Euro“ für eine Anlage ausgeben will, die technisch so weit hinter den Möglichkeiten der Konkurrenten zurück bleibt und die auch hinsichtlich ihrer Größe unzureichend ist. Sie kostet nur Geld, ohne die Probleme des Unternehmens zu lösen. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum der Bau der „KKF-Anlage“ so lange dauern soll. K+S will weder auf die Vergrößerung seiner Rückstandshalden noch auf den Abstoß von Abwässern verzichten. In Spanien werden die technischen Möglichkeiten genutzt, um den Konflikt mit der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu vermeiden und die Arbeitsplätze zu sichern.

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Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S



Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern



„Allerletzte“ Versenkgenehmigung - eine gute Nachricht für die Kalikumpel ?



Kein Grund zur Sorge? - Beschwichtigen, herunterspielen, ausblenden und alles genehmigen



WATERKANT Sonderdruck 4-16

Der Stand der Dinge bei der Werra-Weser-Versalzung (II)

Wieder „allerletzte“ Versenkgenehmigung – Gemeinde wird klagen



Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen


Der niedersächsische Umweltminister Wenzel besichtigt "Weser-Messstation" in Boffzen An der neuen Messstation sollen künftig die Grenzwerte in der Weser überwacht werden. Der Minister ist der Meinung, dass damit "der Salzeinleitung in die Weser klare Grenzen" gesetzt werden. Stattdessen kann am Pegel Boffzen nun täglich das Versagen der bündnisgrünen Umweltminister der Anrainerländer gemessen werden. Die Messstation als Fortschritt zu verkaufen, täuscht falsche Tatsachen vor.

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Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb


In Spanien hat das Ende der Salzhalden begonnen: die neue Vakuumkristallisationsanlage der Iberpotash S.A. hat das erste "Vakuumsalz" in regulären Betrieb hergestellt. Die Anlage dient dazu, die Rückstandshalden zurück zu bauen und zu hochreinen Industriesalzen zu verarbeiten. Damit ist Iberpotash den behördlichen Anordnungen termingerecht nachgekommen.

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Konzentration auf dem Düngermarkt geht weiter


Hersteller von Kalidüngemitteln reagieren auf die weltweite Absatzkrise vermehrt mit Firmenzusammenschlüssen. Der größte K+S-Konkurrent Mosaic aus den USA kauft für 2,5 Mrd. US$ Anteile der Düngemittelbranche des Bergbauunternehmens Vale. Mosaic wird damit der führende Düngemittelhersteller auf dem wichtigen brasilianischen Markt.

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Keine Entwarnung in der Giftmülldeponie Herfa-Neurode


Auf einem Pressetermin am 19.12.2016 konnte K+S keine Entwarnung geben. Die brennende Kammer kann immer noch nicht geöffnet werden und die Brandursache ist weiter unklar. Der Presse konnte nur eine Wand gezeigt werden, deren Öffnung mit Plastikplane und Bauschaum abgedichtet ist. Kein Anlass also, den Brand in der weltgrößten Untertage-Giftmülldeponie herunterzuspielen.

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Anfrage nach Umweltinformationsgesetz



K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser

K+S beruft sich bei den laufenden Vorarbeiten für die Oberweserpipeline auf den aktuellen Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser. Der niedersächsische Umweltminister wollte uns bislang glauben machen, dass dieser (von ihm mitverantwortete) Bewirtschaftungsplan die Möglichkeit der Verklappung von K+S-Abwässern in die Oberweser ausschließt.

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Auszug aus einem offenen Brief des Anwalts der Gemeinde Gerstungen an den Präsidenten des RP



Die Zauberlehrlinge


Wie aus einer „unbedeutenden“ Untertagedeponie für Aschen mit zwei „unbedeutenden“ Erweiterungen
die weltweit größte Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle gezaubert worden ist

Eine Behördentragödie in drei Zaubersprüchen

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Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt


Was hier wie Hohn klingt, ist die offenbar ernst und beruhigend gemeinte Mitteilung eines osthessischen Presseorgans. Offenbar war den Redakteuren nicht klar, worum es hier geht, denn tatsächlich gibt es kaum etwas Bersorgniserregenderes als eine "kokelnde" Giftmülldeponie. Noch mehr Sorgen sind allerdings dann angebracht, wenn Betreiber einen solchen Brand verschweigen oder verleugnen und wenn Kontrollbehörden ihre Aufgabe nicht wahrnehmen.

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Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen


Die Einlagerung geschah keineswegs professionell, wie ein Expertenbericht nahe legt. Denn vermutlich hatten schwere Sicherheitsmängel zu dem Brand im vergangenen Sommer geführt, wonach Abfälle miteinander in Berührung gekommen seien, die nicht zusammen hätten eingelagert werden dürfen.

Lesen Sie mehr:


Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung


Es brennt immer noch in der weltweit größten Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle in Herfa-Neurode. Die Meldung vom Oktober 2016, die Grubenwehr habe den Brand gelöscht, war offensichtlich falsch. Die das Regierungspräsidium Kassel als zuständige Behörde weiß angeblich nicht, "was gebrannt hat und warum".

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EU-Kommission korrigiert die thüringische Umweltministerin



Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken



Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen



Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion



Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen



Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser



Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016



Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061



K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme

Wirtschaftswoche vom 10.11.2016

 

K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden



- Der K+S-Exit aus der Europäischen Union



Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen


der Spiegel hat in seiner Ausgabe 45/2016 berichtet, dass das Hessische Umweltministerium „erheblichen Druck auf eine Fachbehörde ausgeübt (hat), um eine kritische Stellungnahme zur Salzeinleitung durch den Kalikonzern K+S zu entschärfen.“

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Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?



Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück



K+S: Die Quittung


Vor einem Jahr hat K+S die Übernahme durch die Potash Company of Saskatchewan (PCS) abgelehnt und jetzt steht das Unternehmen noch schlechter da als vor dem Übernahmeangebot:

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Aktionäre wollen bedient werden



Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel



Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab



Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht



Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt


Das Außenministerium möchte im November 2016 eine „Deutschland- und Europatour starten, um mit der Bevölkerung über die EU und ihre Zukunft zu diskutieren“. Der Minister sieht die EU in „heftigen Turbulenzen“ und „warnt vor dem Ende der EU“.

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Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor



Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle


K+S ist ein Unternehmen, dass die Entsorgung der eigenen Abfälle an die Wand gefahren hat: Haldenlaugen führen zu massiver Salz- und Schwermetallbelastung des Grundwassers, die Verpressung der Abwässer in den Untergrund wird nach Gutachtermeinung weitere Trinkwasservorkommen vernichten und die Produktionsabwässer haben die Süßwasserlebens- gemeinschaft in der Werra vernichtet.

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Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser



Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.

Schreiben des Rechtsanwalts der Gemeinde Gerstungen an das VG Kassel vom 14.10.2016

K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?

Die K+S Kali GmbH hat eine weitere Übergangsgenehmigung für die Verpressung ihrer Abfalllaugen in den Untergrund beantragt. - Pressemittelung der WWA e.V. vom 13.10.2016

Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg

Pressemitteilung der Linken vom 13.10.2016

Unvollständig, unbefriedigend und irreführend

Stellungnahme der WWA e.V. zu den Schwermetallbelastungen des Grundwassers durch Haldenlaugen der K+S Kali Gmbh vom 10.10.2016

Der Liebe Gott sieht alles – K+S ist verantwortlich für Schwermetallbelastung des Grundwassers



Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.



Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren



K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung



Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger



Verschweigen verschärft die Probleme



Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen



Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)



Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht



Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden



K+S: Ein wenig verlogen ist das schon



K+S muss liefern



Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein



Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst



Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen



In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."


Die schlechten Nachrichten für K+S reißen nicht ab, da helfen keine Menschenketten.

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Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region



Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel



Lieber Arbeit statt Trinkwasser



Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren



Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen


Die Stadt Heringen(Werra) übermittelte den Nachbar- kommunen den untenstehenden Offenen Brief mit der bitte um Unterstützung zur Sicherung der Kaliarbeitsplätze.


K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen



Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!


In einer Allgemeinverfügung hat das Thüringer Landesverwaltungsamt am 22.07.2016 jede Nutzung von Grundwasser in einem großen Gebiet der Gemeinde Unterbreizbach zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme untersagt.

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Menschenkette verkehrt



Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !



Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?



Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis



Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016


Der Spiegel berichtet am 03.09.2016

... dass die hessischen Behörden davon ausgehen,

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Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest



Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben



Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent



Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser



Heringen - Stadt und K+S im Dialog

Hier sollten Sie aufmerksam zwischen den Zeilen lesen: Warum dringt Salzwasser in die Kanalisation und warum müssen neue Trinkwasservorkommen erschlossen werden? K+S beteiligt sich nur dort, wo es ursächlich für die Probleme verantwortlich ist, sagt der Werkleiter. Ist die Ursache etwa aufsteigende Versenklauge?!

Osthessen News vom 23.08.2016

 

Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr



K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer



Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück



Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"



Krisen+Sorgen statt Kali+Salz



Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus



Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt



Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite



Jetzt kommt es knüppeldick!



Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten



Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen



Nachruf


Am 5. Juli 2016 nahmen wir mit einem Trauergottesdienst endgültig Abschied von Bürgermeister Werner Hartung.

Er war am 25. Juni plötzlich und nur wenige Tage vor seinem Ruhestand verstorben.

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Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.



K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge



Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?



Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016

Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016

Der Konflikt wegen der desaströsen "Umsetzung" der EU-Wasserrahmenrichtlinie durch die Flussgebietsgemeinschaft Weser verschärft sich weiter.

Osthessen-News vom 29.06.2016

HNA vom 28.06.2016

Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016

Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen

Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung


Die Nachricht vom plötzlichen Tode unseres Bürgermeisters Werner Hartung erfüllt uns mit tiefer Trauer und Bestürzung. Mit ihm verlieren wir einen lieben und geschätzten Menschen sowie einen Bürgermeister, der sich mit seiner ganzen Kraft für die Gemeinde eingesetzt und die Geschicke klug und vorausschauend geleitet hat. Dafür gebührt ihm Dank und höchste Anerkennung. Er wird uns und allen, die ihn kannten, unsagbar fehlen.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, denen wir unsere volle Unterstützung zusichern.

Sylvia Hartung im Namen aller Mitarbeiter und des Gemeinderates.

2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S



Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel



Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns



Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?



Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken



Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer



KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!



"Opfer gibt es immer"



Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle



Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden



Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!



K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?



K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:



Überfälliger Kurswechsel!


Es ist bereits 5 vor 12 an der Werra – die frei von jeder Realität verfolgte Entsorgungsstrategie holt K+S ein – ein kompletter Produktionsstop im gesamten Werk Werra droht.
Dies zeigt ein Schreiben von K+S an das Regierungspräsidium Kassel vom 18.03.2016, welches von K+S selbst mit Hinweis auf die angespannte Situation in einem öffentlichen Verwaltungsstreitverfahren vorgelegt wurde.
Eine Genehmigung für die Versenkung war und ist – mit jahrelanger Ansage – nicht mehr wahrscheinlich. Mit zumindest fragwürdigen Mitteln wurden bisher Genehmigungen erwirkt, das 3-D-Modell ist nicht ausreichend und auch die laufende Erlaubnis kippelt. Leidtragende werden – wie nicht anders zu erwarten und schon vor Jahren prognostiziert– die Kumpel sein.
Bitter könnte sich rächen, dass die Gewerkschaften der Konzernleitung nach dem Mund geredet haben, statt sich um sichere Arbeitsplätze zu kümmern. Wann treten die Betriebsräte endlich für die Arbeitnehmer ein?
Wann erfolgt endlich der Kurswechsel hin zu realistischen Entsorgungsalternativen?


Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen



Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.



Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien


zwei parallel erschienene Presseberichte beleuchten den unterschiedlichen Umgang der Kalihersteller mit ihren Rückstandshalden: In Spanien wird die modernste Vakuumkristallisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden gebaut. Iberpotash stellt dort hochreines Siedesalz für die chemische Industrie in Nordeuropa her. Das Salz der Halden wird über den Konzern Akzo Nobel vermarktet und ist bereits vollständig verkauft:


Auch K+S scheint weiteres Salz zu benötigen - warum nimmt das Unternehmen nicht die eigenen Abwässer und Rückstandshalden? HNA 25.05.2016: Kassel. Der Kasseler Kali- und Salzproduzent beabsichtigt den Bau einer Anlage zur Gewinnung von so genanntem Solarsalz in Westaustralien.


HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter



Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra



K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach



Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016



Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?



Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG



Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S



Klartext statt "niedlicher Prosa"



Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne


Es geht nicht darum, ob Arbeitsplätze gegen Umweltschutz ausgespielt werden.
Es geht um die Einhaltung von europäischem und deutschem Wasserrecht, um sauberes Trinkwassers und um die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze im Bergbau.
In einem hat Herr Hahne Recht, es kann nicht sein, dass Arbeitsplätze vom Wasserstand der Werra abhängen, aber Adressat seiner Empörung sollte die Konzernleitung von K+S sein.


Das "System Kali und Salz"



kassel-zeitung vom 28.04.2016

Naturschutzbeirat des Landkreises positioniert sich gegen K+S

Hersfelder zeitung vom 27.04.2016

Heringen: Die nächste Klage steht ins Haus

Hallo - warum will keiner das wahre Problem sehen? Von K+S versenktes Salzabwasser steigt wieder nach oben und dringt in die Kanalisation der Stadt ein…..

Warum wird immer noch die weitere Genehmigung der Versenkung gefordert, die laut Umweltministerin nur noch möglich sein soll, wenn Grundwasser nicht beeinträchtigt wird?

Welcher Beweise bedarf es denn noch, dass dies schon sehr lange geschieht?

Man streitet tatsächlich nur um die Beseitigung der Auswirkungen und nicht um die Beseitigung der Ursachen.

HNA vom 24.04.2016

K+S stellt Pläne für Halden-Erweiterung vor - Widdershäuser fürchten um Lebensqualität

Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016

Hessen fordert K+S heraus

Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016

Manager könnten Entsorgungsalternativen für Salzabfälle verschwiegen haben

Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016

K+S und Behörden im Fadenkreuz

HNA vom 20.04.2016

Thüringer Anklage gegen K+S zieht weitere Spuren nach Hessen

Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016

K+S Entsorgungsskandal: Manipulation von Behördenakten im Regierungspräsidium Kassel

Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016

Wann wird endlich in Kassel die Dienstaufsicht tätig?

Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016

Dagmar Becker fordert Konsequenzen nach Offenlegung der K+S Trickserei

Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016

Außerhalb jeglichen Vorstellungsvermögens

Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken

"Gewisses Restrisiko"

Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016

K+S Ungeheuerliche Vorgänge müssen aufgeklärt werden und personelle Konsequenzen haben

Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil

Offener Brief vom 13.04.2016 an den Ministerpräsidenten zum Thema Bewirtschaftungsplan "Salz" und Oberweserpipeline

Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke

Offener Brief vom 08.04.2016 an das Regierungspräsidium zum Thema Raumordnungsverfahren "Oberweserpipeline"

hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016

K+S und das Salzabwasser - Gemeinde kämpft gegen die Versalzung ihres Trinkwassers

Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben



Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages



Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung



Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen

 

 

Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016



Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S



Wer soll K+S noch etwas glauben?



AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung



Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden



Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?



Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren



Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline



Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung



Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016



Trinkwasserprobleme in Heringen



Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?



Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"



Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016



Versenkerlaubnis K + S



K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage



Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen



Norbert Steiner und die drei Fragezeichen



Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab



Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an



Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern



Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt



Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium



Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt


Hinweis auf die Fernsehsendung "NDR Panorama 3" am 08.03.2016 21:15 Uhr im NDR


Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht



Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC



Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.



K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall



Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?


Warum ist davon bis heute nichts an die Öffentlichkeit gelangt? Warum interessieren sich die Medien nicht dafür? Warum befassen sich Grüne und Umweltschützer nicht mit diesem Thema?

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Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft



Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden



Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung

HNA vom 25.02.2016

Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg

Pressemitteilung der WWA e.V. vom 25.02.2016

Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?



Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel



Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel



Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel



Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen



Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden



Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails



Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser



Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen



Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline



K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems



Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager



K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen



Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen



Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren



Absage an Oberweser-Pipeline



Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik



Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter



Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben



Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne



Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein



"Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf



Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt



Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“



Letzte Warnung der E U - K ommission



Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?



Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel



„Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“



Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen



Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein



Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung



Zukunft von K+S?



Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.



Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten



Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?


Am gestrigen Tag wurde er verkündet. Er basiert auf mehreren Eckpunkten:

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Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen



K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand



Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?



Peinliches Werra-Weser-Gerangel



Grüne Märchen - K+S dementiert



Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“



Kali: Verwirrung um neuen Masterplan



Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan



Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU



Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten



Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse



Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt



K+S wird Abwasser nicht los



Riskantes Pokerspiel von K+S


Frankfurter Rundschau vom 04.12.2015

Der hessische Dax-Konzern K+S spielt ein Spiel mit der Politik. Ob er den riskanten Poker gewinnt, steht in den Sternen. Doch der Einsatz ist so hoch, dass die Öffentlichkeit nicht wegschauen kann: Es geht um tausende Arbeitsplätze in Nordhessen und Thüringen. Einerseits. Andererseits geht es um unbedenkliches Trinkwasser für Hunderttausende. Eine Lösung ist dringend nötig, aber nicht in Sicht.

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Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand



Halbe Einsicht, 10 nach 12



Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH



K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert



Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden



Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf



WWA - Presseecho November 2015



Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung



Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen



Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015



Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015



Siehe Seite 33 im Versenkantrag

Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...


Auf die Beantwortung dieser Fragen sind auch wir gespannt


Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden

BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?



Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen



K+S – Genehmigung läuft aus



Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot



eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation



Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser



Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht



"Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"



Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung



K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand



HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus



Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung



Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015



Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung



Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S



Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?

Am 30. November läuft die Versenkgenehmigung aus. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung? Denn laut der vorhergehenden Genehmigungen sollte 2011 die Versenkung bereits beendet werden und 2015 definitiv auch!

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BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen



Grüne verteidigen sich



Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck



Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015



PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015

Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung



K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?



Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021



Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:



Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021



Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen


die WWA.e.V. macht auf eine Petitionskampangne gegen die Fortsetzung der Laugenverpressung in Hessen aufmwerksam!


WWA Presseecho Oktober 2015



Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab



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Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015


Es ist bloß noch zum Staunen, wie man mit den Problemen der Kalilaugenversenkung umgegangen ist bzw. noch umgeht, denn nur um deren Folgen dreht sich der ganze Streit.


Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten



Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?



Ostseekrebse in der Werra



Presseecho III. Quartal 2015



PM der WWA vom 20.10.2015



Werrasalz: Neuer Streit ist sicher



Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium



Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden



Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern

K+S: " Wir fordern ein öffentliches Verfahren!"

Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung

Einwendung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.

Einer der größten Umweltskandale


Presseecho der WWA September 2015

 

 

Salzabbau und Gewässerschutz: Geht das zusammen?



Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.



Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme



Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt



Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt



Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig



PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht sich in seiner Ablehnung der weiteren Versenkung durch die staatsanwaltlichen Ermittlungen in Thüringen und Hessen bestätigt.

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WWA Presseecho August 2015



Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos



21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig



20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung



Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke



Kalilauge - Heringen - Ries



19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83



PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015



18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.


Der VEB WAB Erfurt schätzte ein, daß vor Beginn der Pufferspeicherung der Kaliabwässer in der Gerstunger Mulde die Ersatzwasserversorgungsanlagen funktionsfähig sein müssen………
Es ist also als Vorleistung die gesamte Umstellung der Wasserversorgung mit dem ausgewiesenen Umfang von 40 Mill. M erforderlich.
Zusätzlich sollten noch 5 Mill. M in den Ortsnetzen investiert werden.


Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz



PM der WWA vom 11.08.2015



WWA Presseecho August 2015



Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser



Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig



Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende

In der Pressemitteilung der Stadt Heringen sollte man auch zwischen den Zeilen lesen, denn die Ursache des Dilemmas liegt in den wieder aufgestiegenen Salzabwässern von K+S.
Ein seit mehr als 30 Jahren bekanntes Problem dringt mit Macht an das Licht bzw. in die Kanäle der Stadt Heringen.


Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.



Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee

Die Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V. (SDN) hat in ihrer Schriftenreihe eine Studie über „Die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee“ veröffentlicht. Die Nordseepipeline als vermeintliche Lösung wird vehement abgelehnt.
Bestellmöglichkeiten erfragen Sie bitte auf www.sdn-web.de


17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung


Eine Stellungnahme des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) hat sich im letzten Jahr mit dem Einfluss der Versenkung von Salzabwasser auf das Grundwasser befasst.

An vielen Trinkwassergewinnungsanlagen steigt der Salzgehalt und das HLUG sieht die Ursache dafür in der Entsorgungspraxis von K+S.
Das Regierungspräsidium hat daraufhin geprüft die Versenkgenehmigung zu widerrufen, wurde aber vermutlich von übergeordneter Stelle beeinflusst dies nicht zu tun.

Seit dieser Stellungnahme hat das HLUG, als Fachbehörde des Landes Hessen, einen „Maulkorb“ von der Landesregierung verpasst bekommen und darf sich zu dieser Problematik nicht mehr öffentlich äußern.

Das vollständige Gutachten finden Sie hier


PM der WWA vom 30.07.2015



PM der WWA vom 27.07.2015



K+S: Schaufensterpolitik


23.07.2015 Von Panagiotis Koutoumanos

Bedarf der Kasseler Kali-Konzern K+S wirklich der moralischen Unterstützung der hessischen Landespolitiker? Denn viel mehr als moralische Unterstützung kann die hiesige Politik nicht leisten, wenn sie jetzt vollmundig verspricht, dem Unternehmen bei dessen Abwehrkampf gegen den kanadischen Wettbewerber Potash Corp. of Saskatchewan „zur Seite zu stehen“ (...)

Wenn sich unsere Landespolitiker trotzdem zu Rettern hiesiger Arbeitsplätze stilisieren, leiden sie entweder unter großer Selbstüberschätzung oder missbrauchen die Angst der K+S-Kumpels bewusst als Schaufenster für ihre Auftritte. So oder so mag die politische Schein-Intervention den Ansprüchen der öffentlichen Meinung genügen – den K+S-Beschäftigten nützt sie nichts. ...."

Lesen Sie hier weiter:


Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!



Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht


Hier einige Einwendungen.


Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie



Waterkant vom Juni 2015



PM der WWA vom 07.07.2015


Ein direkter Konkurrent von K+S und Nachbar der K+S-Legacy-Mine in Kanada hat einen Minenplan präsentiert, der durch Anwendung moderner Technik die dortigen Produktionskosten um mehr als 80% senken soll. Noch am Tag der Bekanntgabe ist das Unternehmen Western Potash von China übernommen worden.


Presseecho der WWA vom Juni 2015



PM der WWA vom 03.07.2015



Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!



Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra


16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.


Im Jahresbericht zur Salzabwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber, welche Messstellen in denen Salzabwasser nachgewiesen ist. Diese Einschätzung trifft der Verursacher selbst. Wie hoch wäre die Anzahl wohl, wenn man auch die, durch die Versenkung überhaupt beeinflussten Messstellen aufzählt? Das heißt, auch die Messstellen, die durch verdrängtes Formationswasser steigende Trends im Salzgehalt aufweisen.
Auf der Karte erkennt man die Verteilung der Messstellen, die teilweise auch weit entfernt vom Werratal sind.


15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt


Ein Schreiben an den damaligen Rat des Kreises Eisenach macht deutlich, dass bei Inbetriebnahme des „Pufferspeichers Gerstunger Mulde“ auch die Gruppenwasserversorgung „Horschlitter Mulde“ wieder in Gefahr war.

Hydroprojekt Weimar an den Rat des Kreises Eisenach - Folgemaßnahmen

14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "


Auf Grund des versenkbedingten Ausfalls von Wassergewinnungsanlagen musste in der 2. Hälfte der 60er Jahre die Gruppenwasserversorgung „Horschlitter Mulde“ aufgebaut werden. 1986 hatte man Angst, dass bei Aufnahme der Versenkung in der Gerstunger Mulde weiter Brunnen verloren gehen.

Standortstellungnahme Stelter

13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein


Vor der Erstellung der Öko-Effizienz-Analyse 2014 hat die Uni Leipzig Herr Hanauer vom Büro für Hydrogeologie und Umwelt sowie Herr Kämmerer vom Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie zu den Folgen der Versenkung befragt. Wenn man dies liest, muss man sich fragen, wie das Regierungspräsidium die Versenkgenehmigung mit ruhigem Gewissen aufrecht erhalten kann! Die Behauptung, das Grundwasser sei sicher – klingt dann wie Hohn und Spott!


12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970


Bereits 1970 wurden die Gefahren und die bereits bekannten Auswirkungen der Salzabwasserversenkung ausführlich erörtert – Konsequenzen hat man daraus jedoch nicht gezogen.


Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?


Während die einen auf die Vergesslichkeit der Menschheit hoffen und gebetsmühlenartig kundtun, dass durch die Laugenversenkung Grund- und Trinkwasser nicht gefährdet sind, liefern die anderen immer mehr Belege dafür, dass dem nicht so ist.

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Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015



11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp


War die Gerstunger Mulde bereits vor Beginn der Versenkung 1997 mit Salzabwasser gefüllt (S. 13)? Ein Aufstieg des in Hessen versenkten Salzabwassers vom Plattendolomit in den Buntsandstein und die Verbreitung über die Salzhanggrenzen hinaus in den Bereich der Gerstunger Mulde kann bereits 2007 vom HLUG nicht ausgeschlossen werden (S.17).


10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962


Bereits 1962 sagte man eine Beeinflussung der Trinkwasserversorgung durch die Versenkung voraus (S.3)


Totgesagte leben länger



Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!



9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.

Es sind z.B. mehrere Messstellen in Gerstungen aufgeführt in denen in 40 bis 80 m Tiefe Salzabwasser nachgewiesen wurde.
Und dies lange vor Beginn der Versenktätigkeit in der Gerstunger Mulde!


8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser

Heringen: In Heringen muss das kommunale Abwasser vor dem versalzenden Grundwasser geschützt werden. Aufsteigendes Salzabwassers des Kalikonzerns dringt, wie auch in Kleinensee in die Kanalisation und zerstört Teile der Infrastruktur. Seitens des Hessischen Umweltministeriums werden diese Probleme vehement geleugnet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die nächste Versenkgenehmigung wird vorbereitet, da das Grundwasser durch die Versenkung offiziell in keiner Weise gefährdet ist. Wie passt dies zusammen???


K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage



Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen



7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser



6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr



Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag



Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte



Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss



Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an



Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S



Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)



Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015


Ein interessierten Bürger hat sich mit einer konkreten Frage an das Hessische Umweltministerium gewandt. Die unkonkrete und ausweichende Antwort hat den interessierten Bürger zu einer weiteren Frage veranlasst:

„Gibt es im Werratal überhaupt Grundwasser, wenn ja, ist es gefährdet oder nicht? Wer kann mir helfen…?“

Lesen Sie selbst!



Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)



Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern



Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye


    Bitte aufrufen: "Hessenschau - Ganze Sendung". Nach Erwähnung in der Eingangsmoderation beginnt der Bericht bei Minute 4. Mit Schwerpunkt der Aktion von Pro Märchenland in Gieselwerder.
    Hier ab Minute 10:18 mit Schwerpunkt der Aktion der BI Oberweser Bramwald in Hemeln mit Interview Gaby Niehaus-Uebel.

Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?



PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015



K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen,
eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.


Dieses war bereits zwingend für die letzte Versenkgenehmigung von 2011 gefordert, ist jedoch von K+S nie in der Form geliefert worden.

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Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015



Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch



Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:



HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen



Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt



Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss



PM der WWA vom 20.04.2015

Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig


Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort



Ein kritischer Aktionär



Kalilauge darf weiter versenkt werden



Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015



PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015



PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015



Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)



Teilerfolg im Laugenstreit



Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser



Versalzung von Weser und Werra stoppen



Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge



Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!

Hessischer Umweltministerium beugt sich öffentlichem und gerichtlichem Druck und übergibt die bis zum 07.03.2015 zurückgehaltenen Unterlagen - Nachtrag zum Kommentar der Gemeinde Gerstungen vom 06.03.2015.

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Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen


Das Grundwasser im Versenkgebiet wird durch die versenkten Salzabwässer ständig mehr belastet. Nach unserer Auffassung wird das Verschlechterungsverbot der WRRL ignoriert und umgangen.

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Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden


Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder



PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015



TLZ vom 05.03.2015



Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015



Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015



Deutschlandfunk vom 17.02.2015



PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015



PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015



PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015



PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015



PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015



Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser



Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015



HNA vom 26.02.2015



Die Welt vom 26.02.2015



HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU



PM des BUND Hessen vom 24.02.2015



MDR Thüringen vom 23.02.2015



PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015



Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S



europaticker vom 22.02.2015



TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung



Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:


BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S



PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015



Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.



PM der WWA vom 17.02.2015



PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015



Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin



PM der SPD Hessen vom 14.02.2015



Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin



Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser



Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?

An dieser Stelle finden Sie umweltinformationsrelevante Dokumente aus der Verwaltungsakte des RP Kassel zum Widerruf der Versenkerlaubnis wegen Nichterfüllung behördlicher Auflagen durch K+S und eine Gefährdungseinschätzung des HLUG zur Sicherheit des Trinkwasser im Bereich der Salzabwasserversenkung in Hessen.

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Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!

Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Rafig Azzam ist Inhaber des Lehrstuhls für Ingenieurgeologie und Hydrogeologie an der Rheinisch Westfälische Technische Hochschule Aachen. Diese ist mit über 40.000 Studierenden die größte Universität für technische Studiengänge in Deutschland.

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HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!

Die Ergebnisse der HLUG Stellungnahme zum Versenkgebiet in Hessen (siehe auch „Versuch einer Zusammenfassung durch die Gemeinde Gerstungen“) lassen sich eins zu eins auf das Gebiet der Gemeinde Gerstungen in Thüringen übertragen.

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PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015



PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015



Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015

Der „Salzpapst“ Prof. Voigt (TU Freiberg) empfiehlt technische Lösung – K-TEC Vorschlag ist machbar – Vierphasenplan bedeutet Stillstand – viel zu viel Zeit wurde schon verschenkt.


Kompromissvorschlag der Weser MdB’s



Anfrage an die Europäische Kommission



Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises



Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015



Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung



Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser



radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S



Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt



europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde



Offener Brief Johannes Woth an K+S



Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium



Minister will neuen Kaliberg verhindern



Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich

PM Die Linke im Bundestag 19.12.2014

Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker

HNA vom 29.12.2014

Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!

Aufruf des SPD Unterbezirk Kassel-Land

Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser



Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014



Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB



PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen



Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"



Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar



Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund



BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014



Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt



Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014



PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen



Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014



Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....



europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges



Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“



Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen



Die versalzene Weser



PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten



Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover



Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung



Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover


Hannover (dpa) - Die sieben Anrainer-Länder von Werra und Weser konnten sich auf ihrer Konferenz in Hannover auf keinen gemeinsamen Weg zur Reduzierung der Salzbelastung in beiden Flüssen einigen.

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PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln



Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S



Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014



Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten


zur heutigen Ministerkonferenz in Hannover, bei der die Anrainerländer darüber diskutieren, ob ein gemeinsamer Bewirtschaftungsplan für die Flussgebietseinheit Weser auf Basis des hessischen "Vierphasenplans" möglich ist.

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PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!



PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten



PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik



Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee



Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S



Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung



Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser



PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor



Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser



BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014



Unter jedem Hut eine andere Meinung



Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn



Quelle: Thüringer Landeszeitung vom 29.10.2014

aktuelles Presseecho der WWA



Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert



Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet



Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung




Quelle: Thüringer Landeszeitung vom 17.10.2014

junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem



gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern



gemeinsame PM von MdB's

Plausibilitätsprüfung durch das Umweltbundesamt
Gute Grundlage für transparente und detaillierte Expertenanhörungen

PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.



pressrelations NABU



Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes



Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz



Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda



Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!



PM Hinz Steier Klartext Satire



Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser



Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen



HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten


HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten

Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!



Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis



Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014



PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst



PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“



Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash



Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S

Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S

Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"


Werra-Weser-Anrainerkonferenz kritisiert, ernsthafte Untersuchungen seien im Fall K+S verweigert worden

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Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg



Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag



Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin



PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.



PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz



PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen



PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder



Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser



PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"



PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S



Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S



Sonderdruck Waterkant 03-2014



Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal



Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S



PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen



Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash



Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern



PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"



Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt



Lauge belastet Heringer Kläranlage



PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre



PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland



MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S



WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee



Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen



PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“



PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz



NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab



Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?



Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014



Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee



Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014



Konzern ohne Skrupel



Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA



Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie



Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt



Verfassungsbeschwerde 2013



Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014



Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit



PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen



EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline


EUWID 26.2014

Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"


Sonderdruck Waterkant 02-2014

Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993


Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993

Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014


Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014

Kali, Kohl und schwarze Konten


Kali, Kohl und schwarze Konten - Artikel der TA vom 05.06.2014

Presseechos der WWA


  • Presseecho Mai 2014 - Zeit der Bekenntnisse
  • Presseecho Mai 2014 - Kalifusionsvertrag

  • Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014


    Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014

    „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?


    Der jetzt aufgetauchte Geschäftsplan verschafft Thüringen neue Handlungsoptionen

    Artikel TLZ vom 28.05.2014

    Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"


    Kommentar zu dem Resolutionsantrag "Die Nordseepipeline muss kommen"

    Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung


    Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung

    Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014

    Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014

    Entgegen unserer üblichen Praxis werden wir den Antrag nicht kommentieren, wir finden, er karikiert sich selbst. Es ist aber trotzdem lohnend, ihn zu lesen.

    BUND favorisiert Nordseepipeline

    Der BUND hatte schon 2007 im Pilotprojekt Werra-Salzabwasser (gemeinsam mit anderen Naturschutzorganisationen) alle Optionen zum Schutz von Werra und Weser aufgegeben: die Teilnehmer des Projekts kommen zu folgenden Schlüssen:

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    WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung


    WWA Presseecho KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung

    Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen


    Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen

    Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen


    Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen

    Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“


    Artikel HNA vom 08.05.2014

    Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.


    Bericht Spiegel vom 09.02.1998

    Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten


    Presseecho der WWA April 2014 - Bund will Gutachten

    NDR vom 28.04.2014


    Radiobeitrag des NDR vom 28.04.2014

    Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie


    Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie

    Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.


    Artikel inSüdthüringen.de vom 26.04.2014

    Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.


    Artikel inSüdthüringen.de vom 26.04.2014

    Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014


    Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Stand 15.04.2014

    Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge


    Ausschnit HNA von 07.04.2014

    Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag


    Presseecho Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag

    Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag


    Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag

    Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!

    K+S hat Raumordungsverfahren für die Salzeinleitung in die Jade beantragt.


    Waterkant 1-14-31

    PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig


    PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 25.03.2014

    Kopie des Kali-Vertrages


    Hier gehts direkt zum Kali Vertrag auf "www.tlz.de/Kali-Vertrag"

    PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge


    Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 22.03.2014

    Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser


    Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser vom 22.03.2014

    "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"


    Von Jürgen Backhaus

    Erfurt Für den einstigen Vize-Betriebsratsvorsitzenden des Kaliwerks Bischofferode, Gerhard Jüttemann, steht nach der gestrigen Sondersitzung des Landtags zum Kali-Fusionsvertrag von 1993 fest: "Unser Kampf war gerechtfertigt.

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    Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH


    Offener Brief vom Kantigen Tisch zum Entsorgungsproblem von Salzabwässern der K+S GmbH
    Leitfaden zur Abstoßfreien Kaliproduktion an der Werra

    Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags


    Artikel Thüringer Allgemeine vom 10.03.2014

    Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag

    Artikel Thüringer Allgemeine vom 08.03.2014

    Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit


    Artikel Thüringer Allgemeine vom 08.03.2014

    Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer


    Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer

    PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser


    Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 03.03.2014

    Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland


    Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland

    Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal


    Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werrata

    Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle

    Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle

    PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln


    Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.02.2014

    PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission


    Pressemitteilung vom 17.02.2014

    Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen


    Kommentar der WWA, 16.02.2014, zu Äußerungenvon Helmut Heiderich (MdL), Hessen

    Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen


    Kommentar der WWA, 12.02.2014, zu Äußerungenvon Torsten Warnecke (MdL), Hessen

    Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.


    Antrag der Fraktion Die Linke

    Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister


    2014-01-28 Interview Wenzel kommentiert

    PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014


    PM die Linke im hessischen Landtag 22.01.2014

    RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:

    Der "Runde Tisch" lädt ein zu einer Veranstaltung am 21.01.2014, ab 18 Uhr, im Bürgerhaus Heringen zum Stand der Diskussion um die Entsorgung der Salzabwässer von K+S.

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    Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra

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    Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013

    In der Verwaltungsrechtssache Gemeinde Gerstungen (Rechtsanwalt Alexander Reitinger -Klägerin-) gegen Land Hessen (Kümmerlein Rechtsanwälte und Notare -Beklagter-), K+S Kali GmbH (Rechtsanwälte CMS Hasche Sigle -Beigeladene-) weisen wir auf eine Ungenauigkeit in dem Tatbestand des Urteils vom 18.06.2013 hin...

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    6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!

    Zum 1. Mai-Feiertag auch in diesem Jahr wieder an der Werrabrücke...

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    Verwehungen an Kalihalden

    Bürgerinitiative GiesenSchacht e.V.  Newsletter Nr.08

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