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Ein Bericht vom Aktionsbündnis Märchenland


Vor der Hauptversammlung:
Am Morgen konnten wir die Installation vor den Augen von Polizei und Sicherheitsdienst aufbauen und mit Polizeigeleit zur Stadthalle rollen. Alles hätte aber gar nicht statt gefunden ohne Frank Sendt, Lippoldsberg, der die Rohr-Konstruktion erschaffen hat! Danke für die Idee, die Schweiß-, Schraub- und Lackier-Arbeiten!

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Skeptische Bürger bei einmaligem Kalihalden-Projekt



Auf Anregung der "BI für ein lebenswertes Werratal" findet folgende Veranstaltung statt:


nehmen Sie Teil, machen Sie sich selbst ein Bild...


Paddeln für eine saubere Werra: Schutz der Natur und Erhalt von Arbeitsplätzen kann in Einklang gebracht werden



Haldenprobleme gibt es nicht nur an der Werra



Weitere Beiträge...

  1. James Bond im Kalibergbau - Man muss sich eben was einfallen lassen
  2. Anträge von Aktionären zu Punkten der Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft am 15.05.2018
  3. Auf dem Holzweg
  4. An die eigene Nase fassen!
  5. Gesetzestreue ist finanzierbar - Aktualisierter 3-Stufen-Plan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie
  6. Vertreter der Kali+Salz sagen Teilnahme an Bürgerversammlung in Sorgensen ab
  7. Schraps (SPD) kämpft gegen Weserversalzung
  8. Raumordnungsverfahren (ROV) K+S - Leitung soll nun durch bebaute Ortslage von Gieselwerder verlaufen
  9. Lassen sich Kali Halden sauber abdecken???
  10. K+S: WGH will die Nordsee-Pipeline
  11. K+S: Abdeckung der Halden dauert bis 2075
  12. Regierungspräsident Lübcke weist Kritik an der Oberweserpipeline zurück
  13. „Der Berg muss weg!“: 150 Bürger protestieren gegen K + S-Pläne
  14. Der hessische Wirtschaftsminister im Karneval
  15. An ihren Widersprüchen sollt ihr sie erkennen
  16. In Spanien aktiv, in Deutschland blind und taub?
  17. Die Weser ökologisch aufwerten
  18. Das Prinzip MehrDesSelben
  19. Bündnis Hamelner Erklärung e.V. gründet Ausschuss „Weserversalzung“
  20. Gegen Salz: Gemeinsamkeit macht stark
  21. Bündnis Hamelner Erklärung e.V. gründet Ausschuss „Weserversalzung“
  22. Bündnis Hamelner Erklärung e.V. gründet Ausschuss „Weserversalzung“
  23. Ist das schon alles? - Das K+S - Entsorgungsnarrativ und die Ersthelfer
  24. K+S – Inbetriebnahme der KKF-Anlage – Noch keine Verbesserung für Werra und Weser
  25. Trinkwasserversorgung Gerstungen – die gleiche Menge, in gleicher Qualität, am gleichen Ort zum gleichen Preis - Ziel erreicht
  26. Gerstungen einigt sich mit K+S auf ein gemeinsames Handlungskonzept
  27. Nach der Postmoderne kommt Sigmar Gabriel. Aber wie? (!)
  28. Abdeckung der Halden: WGH will Bürger fragen
  29. Neues zur Oberweserpipeline
  30. Reaktionen der Presse auf die Einigung der Gemeinde Gerstungen mit K+S
  31. Gerstungen einigt sich mit K+S auf ein gemeinsames Handlungskonzept
  32. Wer schützt uns vor Naturschützern?
  33. Die Zukunft unseres Wassers in öffentlicher Hand - Globale Erfahrungen mit Rekommunalisierung
  34. Verlorenes Vertrauen
  35. Kritik aus der Zivilgesellschaft kam bereits bei der Ankündigung gegen den angekündigten Vergleich
  36. „Wie ein ungedeckter Scheck“: Interview mit BUND-Naturschutzreferent Thomas Norgall zur Oberweser-Pipeline von K+S
  37. Kommentar zur Einigung zwischen K+S und BUND: Spannende Zeiten
  38. K+S und BUND einigen sich
  39. BUND - Vergleichsverhandlungen mit K+S erfolgreich
  40. Ist das Kali-Werk in Wunstorf schon 2018 dicht?
  41. Die Menge des pro Kopf verfügbaren Trinkwassers ist um etwa ein Viertel gesunken
  42. Kein Salz mehr im Trinkwasser: Nicht in Katalonien und nicht in Hessen
  43. Ist die Oberweserpipeline mit dem Masterplan Salzreduzierung vereinbar?
  44. DEUTSCHLAND VON UNTEN
  45. Landtagsabgeordneter Schminke: „Pfundskerl“ geht in Rente
  46. K+S beginnt Vergleichsverhandlungen mit dem BUND
  47. K+S und Naturschützer suchen Lösung ohne Gerichtsurteil
  48. Ende von versalztem Trinkwasser und verheerendes Artensterben in Sicht? BUND: Für eine lebendige Werra und Weser – ohne Kaliabwässer
  49. Versenkerlaubnis: K+S beginnt Vergleichsverhandlungen mit dem BUND
  50. Im Salzsumpf - Kaligruben, verdorbener Boden und das Trinkwasser
  51. Wahlkampf – Zeit der Umweltheuchler
  52. „Schleichende Deindustrialisierung“ - Da beklagen sich gerade die Richtigen
  53. Positive Zeichen? K+S kündigt Veränderungen an
  54. Wie K+S den Neustart schaffen will
  55. Die Oberweserpipeline ist überflüssig
  56. Salzlauge der Schachtanlage Asse soll in das stillgelegte Kalibergwerk Bergmannssegen-Hugo
  57. Der Ministerpräsident lässt sich desinformieren
  58. Landkreis Kassel lehnt Pläne der K+S Kali GmbH zur Oberweser-Pipeline ab
  59. K+S Oberweserpipeline: Rechtswidrig, unnötig und überdimensioniert
  60. Deine Stimme gegen das Salzrohr an die Oberweser!
  61. Verursacherprinzip und Wettbewerbsverzerrung - Mit welchem Maß misst die Europäische Kommission?
  62. Offener Brief an Herrn Dr. Burkhard Lohr
  63. Bürgerinitiative sprach mit K+S
  64. Offener Brief der WWA e.V. an die Bundeswirtschaftsministerin
  65. Gerstungen und K+S verhandeln: Ziel ist dauerhaft sauberes Trinkwasser
  66. Des Rätsels Lösung
  67. Thüringens Zweifel am 3D-Grundwassermodell zur Verpressung von salzhaltigen Abwässer aus der Kaliproduktion bestätigt
  68. Warnung vorm Trojanischen Pferd
  69. Entlastung im Wahlkampf? Alte Umweltlügen, aufgeschäumt!
  70. K+S will Salzlauge umweltfreundlicher entsorgen
  71. Nur bedingt vertragsfähig – B'90/Die Grünen versalzen Ministerpräsident Weil das Regieren
  72. Umdenken bei K+S – oder nur betriebliche Zwänge? - Verhandlungen mit der Gemeinde Gerstungen
  73. Völlig faktenfrei im Wahlkampf – Hersfelds Landrat Michael Koch übt mit den Waffen der Populisten
  74. Thüringer Umweltministerin: Versenkerlaubnis für Kalilauge nicht rechtens „Das ist sozusagen Entsorgung im Blindflug“
  75. Werra-Weserversalzung/Was ist aus dem Land der Ingenieure geworden?
  76. Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  77. einige Pressemeinungen
  78. Faktencheck der WWA e.V.
  79. Dr. Lohr bewegt sich - nur wohin?
  80. PM K+S & Gemeinde Gerstungen
  81. Verwehungen an Kalihalden
  82. Verwehungen an Kalihalden
  83. Verbot der Salzaufhaldung in Spanien
  84. Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  85. Versenkerlaubnis für Kalilauge nicht rechtens – die Einsicht kommt spät
  86. Die K+S-Rückstandshalden sind nicht standfest, die Abdeckung der Salzhalden im hessischen Kalirevier ist eine Illusion
  87. Der neue CEO äußert sich, wir prüfen die Fakten
  88. Dax-Konzerne sollen Steuerlast mit Tochterfirmen drücken
  89. Oberlandesgericht leht die Eröffnung des Hauptverfahrens betreffs der Versenkung von Salzabwasser in der Gerstunger Mulde im Zeitraum 1999 bis 2007 ab
  90. Mitteilung der WWA: K+S ist robust genug, sich an die Gesetze zu halten
  91. K+S-Chef sucht Großaktionär
  92. Christian Russau (Dachverband Kritische Aktionäre) zur Umweltbilanz der K+S AG
  93. Steiner geht, aber seine Probleme bleiben uns erhalten
  94. Kritische Aktionäre und unzufriedene Aktionäre auf der Hauptversammlung von K+S:
  95. Faktencheck "Oberweserpipeline"
  96. Die Grünen und die Pipelinelösungen
  97. Was macht eigentlich das Vertragsverletzungsverfahren?
  98. Ergänzende Einwendungen zur Haldenerweiterung Hattorf
  99. Mögliche Auswirkungen der fortgesetzten Kalilaugenversenkung der K+S Kali GmbH auf das Grundwasser
  100. BUND gegen Kali-Bergbau und Suedlink
  101. Verklappungsstelle für K+S-Abwässer an der Oberweser
  102. Schlechte Rahmenbedingungen für die Eröffnung der neuen K+S-Kaligrube in Kanada
  103. Ermittlungen gegen K+S: Hessisches Ministerium gibt Akten heraus
  104. Große Anfrage zur Schwermetallverseuchung durch die K+S Rückstandshalde Hattorf. Es gibt zwar reichlich Überschreitungen der Grenzwerte bei den meisten Schwermetallen, aber das macht ja nix, wir machen ja kein Trinkwasser draus.
  105. Anhörungsverfahren des Thüringer Landtags zu dem Thema: Sanierung ökologischer Altlasten der DDR Kaliindustrie im Werk Werra der K+S Kali GmbH sowie Einlagerung von Kaliabwässern in der Grube Springen
  106. Kaliproduzent K+S treibt Planung für Salzleitung voran
  107. Im Salzsumpf - Ein Feature über die zunehmende Versalzung des Werra- und Wesergebietes durch die Einleitungen des Kalikonzerts "K+S" und die ökologischen Folgen.
  108. Gericht stoppt Bohrungen im Wald
  109. Fronten im Spannungsfeld von Arbeit und Umweltschutz verhärtet
  110. RTL-Hessen: „Abwasser-Skandal bei K+S“?!
  111. LINKE geht davon aus, dass Versenkgenehmigung willfährig erteilt wurde
  112. Neue HLNUG-Stellungnahme – Heilquellen und Trinkwasser weiter gefährdet!
  113. Versenkgenehmigung für K+S: Willfährige Versenkgenehmigung an der Landesbehörde vorbei – Ministerium war treibende Kraft
  114. Weitere Reaktionen auf die HLNUG-Stellungnahme
  115. Diese Genehmigung hätte nicht erteilt werden dürfen - Die hessische Fachbehörde HLNUG widerspricht der Umweltministerin
  116. Hessische Umweltministerin Hinz arbeitet mit geschönter Prognose
  117. Stellungnahme des HLNUG zum 3D-Grundwassermodell vom 09.02.2017
  118. Erklärung des Naturschutzbeirates des Landkreises Kassel zu K+S, zu den Belangen des Grundwasserschutzes, der Gewässerreinheit und den Salzabfallhalden
  119. Demonstranten stoppen Bohrarbeiten von K+S bei Gieselwerder
  120. Fraktion der Umweltschützer betoniert Forderungen an K+S
  121. Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath? - Öffentliches Kolloquium der „Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.“ vom 15.03.2017
  122. Die Salzabfallentsorgung von K+S ruft erneut Staatsanwälte auf den Plan. - Für Hessens Umweltministerin könnte das zum Problem werden.
  123. Thüringer ermitteln weiter - Staatsanwaltschaft Meiningen nimmt erneut K+S-Versenkung ins Visier - in Hessen
  124. K+S: Thema im Umweltausschuss
  125. K+S Versenkgenehmigung - Vorwurf der Einflussnahme auf Gutachten besteht weiterhin – Ministerin bestätigt Versalzung des Grundwassers durch Versenkung
  126. K+S weiter im Visier der Thüringer Staatsanwaltschaft wegen Versenkung in Hessen
  127. K+S-Versenkgenehmigung: Ermittlungen Thüringer Behörden richten sich auch gegen Hessens Umweltministerin
  128. K+S wird zum Problem für Priska Hinz
  129. Entsorgung auf Stand von 1925
  130. Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath?
  131. BUND: Verpressungserlaubnis für K+S „Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt“ – BUND setzt Klagewege fort
  132. Kritik an hessischer Versenkerlaubnis für K+S-Salzabwässer
  133. Umweltministerin Siegesmund: Freifahrtschein für K+S bei Abwasserentsorgung
  134. Giftmüll in Herfa-Neurode: Staatsanwalt soll Schwelbrand aufklären
  135. Viel Zeit vertan, aber jetzt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung
  136. K+S: Bessere Verwertung der Salzabwässer ist längst überfällig – nur so kommen Umweltschutz und Erhalt der Arbeitsplätze zusammen
  137. „Ein längst überfälliger Schritt!“ BUND fordert sofortige Kurskorrektur von K+S
  138. Ressourcen sollen noch intensiver genutzt werden: K+S beauftragt K-UTEC mit Konzept- und Machbarkeitsstudie
  139. Wir können den Pegelstand der Werra nicht erhöhen
  140. Zeit der Bekenntnisse - Gabriel und Hendricks gegen die EU-Kommission und das Gemeinschaftsrecht
  141. Interview Landeswelle mit dem Werkleiter der Gemeindewerke Gerstungen zur Verlängerung der Versenkgenehmigung
  142. Technische Entwicklung in der Kali-Industrie: Spanien und Deutschland
  143. Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S
  144. Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern
  145. „Allerletzte“ Versenkgenehmigung - eine gute Nachricht für die Kalikumpel ?
  146. WATERKANT Sonderdruck 4-16
  147. Wieder „allerletzte“ Versenkgenehmigung – Gemeinde wird klagen
  148. Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen
  149. Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb
  150. Konzentration auf dem Düngermarkt geht weiter
  151. Keine Entwarnung in der Giftmülldeponie Herfa-Neurode
  152. Anfrage nach Umweltinformationsgesetz
  153. K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser
  154. Auszug aus einem offenen Brief des Anwalts der Gemeinde Gerstungen an den Präsidenten des RP
  155. Die Zauberlehrlinge
  156. Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt
  157. Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen
  158. Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung
  159. Die Landtage in Hessen und Thüringen befassen sich mit der Grundwasserbelastung durch die Kali-Rückstandshalden:
  160. EU-Kommission korrigiert die thüringische Umweltministerin
  161. Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken
  162. Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen
  163. Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion
  164. Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen
  165. Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser
  166. Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016
  167. Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061
  168. K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme
  169. K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden
  170. Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen
  171. Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?
  172. Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück
  173. K+S: Die Quittung
  174. Aktionäre wollen bedient werden
  175. Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel
  176. Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab
  177. Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht
  178. Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt
  179. Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor
  180. Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle
  181. Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser
  182. Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.
  183. K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?
  184. Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg
  185. Unvollständig, unbefriedigend und irreführend
  186. Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.
  187. Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren
  188. K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung
  189. Verschweigen verschärft die Probleme
  190. Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen
  191. Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)
  192. Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht
  193. Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden
  194. K+S: Ein wenig verlogen ist das schon
  195. K+S muss liefern
  196. Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein
  197. Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst
  198. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen
  199. In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."
  200. Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region
  201. Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel
  202. Lieber Arbeit statt Trinkwasser
  203. Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren
  204. EUROPATICKER vom 07.09.2016
  205. Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen
  206. K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen
  207. Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!
  208. Menschenkette verkehrt
  209. Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !
  210. Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?
  211. Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis
  212. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016
  213. Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest
  214. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
  215. Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent
  216. Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser
  217. Heringen - Stadt und K+S im Dialog
  218. Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr
  219. K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer
  220. Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück
  221. Aktuelles zur Kriese bei K+S
  222. Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"
  223. Krisen+Sorgen statt Kali+Salz
  224. Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus
  225. Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt
  226. Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite
  227. Jetzt kommt es knüppeldick!
  228. Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten
  229. Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen
  230. Nachruf
  231. Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.
  232. K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge
  233. Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?
  234. Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016
  235. Osthessen-News vom 29.06.2016
  236. HNA vom 28.06.2016
  237. Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016
  238. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  239. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  240. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  241. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  242. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  243. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  244. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  245. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
  246. Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer
  247. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  248. "Opfer gibt es immer"
  249. Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden
  250. Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!
  251. K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  252. Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?
  253. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  254. Überfälliger Kurswechsel!
  255. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  256. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  257. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  258. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  259. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  260. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  261. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
  262. K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach
  263. Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016
  264. Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?
  265. Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG
  266. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  267. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  268. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  269. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  270. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  271. HNA vom 24.04.2016
  272. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  273. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  274. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  275. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  276. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  277. HNA vom 20.04.2016
  278. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  279. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  280. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  281. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  282. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  283. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  284. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  285. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  286. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  287. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  288. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  289. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  290. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  291. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  292. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  293. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  294. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  295. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  296. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  297. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  298. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  299. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  300. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  301. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  302. Trinkwasserprobleme in Heringen
  303. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  304. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  305. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  306. Versenkerlaubnis K + S
  307. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  308. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  309. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  310. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  311. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  312. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  313. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  314. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  315. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  316. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  317. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  318. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  319. Gerstungen und die giftige Lauge
  320. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  321. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  322. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  323. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  324. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  325. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  326. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  327. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  328. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  329. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  330. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  331. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  332. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  333. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  334. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  335. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  336. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  337. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  338. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  339. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  340. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  341. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  342. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  343. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  344. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  345. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  346. Absage an Oberweser-Pipeline
  347. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  348. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  349. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  350. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  351. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  352. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  353. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  354. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  355. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  356. Letzte Warnung der E U - K ommission
  357. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  358. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  359. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  360. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  361. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  362. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  363. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  364. Zukunft von K+S?
  365. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  366. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  367. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  368. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  369. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  370. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  371. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  372. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  373. Grüne Märchen - K+S dementiert
  374. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  375. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  376. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  377. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  378. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  379. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  380. K+S wird Abwasser nicht los
  381. Riskantes Pokerspiel von K+S
  382. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  383. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  384. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  385. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  386. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  387. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  388. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  389. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  390. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  391. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  392. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  393. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  394. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  395. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  396. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  397. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  398. K+S – Genehmigung läuft aus
  399. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  400. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  401. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  402. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  403. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  404. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  405. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  406. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  407. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  408. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  409. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  410. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  411. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  412. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  413. Grüne verteidigen sich
  414. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  415. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  416. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  417. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  418. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  419. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  420. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  421. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  422. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  423. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  424. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  425. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  426. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  427. Ostseekrebse in der Werra
  428. PM der WWA vom 20.10.2015
  429. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  430. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  431. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  432. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  433. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  434. Einer der größten Umweltskandale
  435. Salzabbau und Gewässerschutz: Geht das zusammen?
  436. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  437. Waterkant September 2015
  438. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  439. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  440. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  441. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  442. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  443. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  444. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  445. Wird K+S nun doch geschluckt?
  446. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  447. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  448. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  449. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  450. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  451. Kalilauge - Heringen - Ries
  452. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  453. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  454. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  455. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  456. PM der WWA vom 11.08.2015
  457. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  458. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  459. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  460. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  461. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  462. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  463. PM der WWA vom 30.07.2015
  464. PM der WWA vom 27.07.2015
  465. K+S: Schaufensterpolitik
  466. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  467. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  468. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  469. Waterkant vom Juni 2015
  470. PM der WWA vom 07.07.2015
  471. PM der WWA vom 03.07.2015
  472. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  473. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  474. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  475. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  476. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  477. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  478. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  479. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  480. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  481. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  482. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  483. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  484. Totgesagte leben länger
  485. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  486. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  487. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  488. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  489. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  490. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  491. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  492. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  493. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  494. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  495. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  496. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  497. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  498. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  499. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  500. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  501. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  502. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  503. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  504. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  505. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  506. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  507. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  508. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  509. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  510. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  511. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  512. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  513. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  514. PM der WWA vom 20.04.2015
  515. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  516. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  517. Ein kritischer Aktionär
  518. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  519. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  520. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  521. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  522. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  523. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  524. Teilerfolg im Laugenstreit
  525. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  526. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  527. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  528. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  529. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  530. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  531. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  532. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  533. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  534. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  535. TLZ vom 05.03.2015
  536. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  537. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  538. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  539. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  540. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  541. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  542. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  543. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  544. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  545. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  546. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  547. HNA vom 26.02.2015
  548. Die Welt vom 26.02.2015
  549. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  550. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  551. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  552. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  553. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  554. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  555. europaticker vom 22.02.2015
  556. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  557. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  558. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  559. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  560. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  561. PM der WWA vom 17.02.2015
  562. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  563. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  564. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  565. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  566. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  567. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  568. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  569. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  570. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  571. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  572. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  573. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  574. Anfrage an die Europäische Kommission
  575. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  576. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  577. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  578. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  579. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  580. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  581. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  582. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  583. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  584. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  585. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  586. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  587. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  588. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  589. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  590. Meinungen aus der Presse
  591. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  592. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  593. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  594. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  595. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  596. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  597. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  598. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  599. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  600. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  601. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  602. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  603. Eine Ministerin im Unklaren
  604. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  605. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  606. Die versalzene Weser
  607. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  608. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  609. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  610. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  611. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  612. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  613. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  614. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  615. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  616. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  617. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  618. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  619. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  620. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  621. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  622. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  623. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  624. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  625. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  626. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  627. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  628. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  629. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  630. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  631. PM Kantiger Tisch
  632. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  633. gemeinsame PM von MdB's
  634. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  635. PM Die Linke
  636. pressrelations NABU
  637. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  638. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  639. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  640. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  641. PM Hinz Steier Klartext Satire
  642. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  643. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  644. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  645. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  646. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  647. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  648. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  649. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  650. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  651. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  652. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  653. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  654. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  655. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  656. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  657. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  658. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  659. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  660. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  661. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  662. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  663. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  664. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  665. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  666. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  667. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  668. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  669. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  670. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  671. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  672. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  673. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  674. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  675. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  676. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  677. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  678. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  679. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  680. Konzern ohne Skrupel
  681. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  682. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  683. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  684. Verfassungsbeschwerde 2013
  685. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  686. Pressemitteilung Ronald Schminke
  687. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  688. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  689. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  690. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  691. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  692. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  693. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  694. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  695. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  696. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  697. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  698. Kali, Kohl und schwarze Konten
  699. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  700. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  701. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  702. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  703. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  704. BUND favorisiert Nordseepipeline
  705. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  706. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  707. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  708. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  709. NDR vom 28.04.2014
  710. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  711. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  712. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  713. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  714. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  715. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  716. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  717. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  718. Kopie des Kali-Vertrages
  719. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  720. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  721. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  722. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  723. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  724. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  725. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  726. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  727. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  728. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  729. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  730. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  731. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  732. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  733. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  734. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  735. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  736. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  737. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  738. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  739. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  740. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!
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