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Trinkwasserversorgung Gerstungen – die gleiche Menge, in gleicher Qualität, am gleichen Ort zum gleichen Preis - Ziel erreicht



Gerstungen einigt sich mit K+S auf ein gemeinsames Handlungskonzept



Nach der Postmoderne kommt Sigmar Gabriel. Aber wie? (!)


Besinnliches zur Weihnachtszeit

Der geschäftsführende Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat seine Partei, die SPD, aufgerufen, eine offene Debatte über Begriffe wie "Heimat" und "Leitkultur" zu führen.

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Abdeckung der Halden: WGH will Bürger fragen



Neues zur Oberweserpipeline



Weitere Beiträge...

  1. Gerstungen einigt sich mit K+S auf ein gemeinsames Handlungskonzept
  2. Wer schützt uns vor Naturschützern?
  3. Die Zukunft unseres Wassers in öffentlicher Hand - Globale Erfahrungen mit Rekommunalisierung
  4. Verlorenes Vertrauen
  5. Kritik aus der Zivilgesellschaft kam bereits bei der Ankündigung gegen den angekündigten Vergleich
  6. „Wie ein ungedeckter Scheck“: Interview mit BUND-Naturschutzreferent Thomas Norgall zur Oberweser-Pipeline von K+S
  7. Kommentar zur Einigung zwischen K+S und BUND: Spannende Zeiten
  8. K+S und BUND einigen sich
  9. BUND - Vergleichsverhandlungen mit K+S erfolgreich
  10. Ist das Kali-Werk in Wunstorf schon 2018 dicht?
  11. Die Menge des pro Kopf verfügbaren Trinkwassers ist um etwa ein Viertel gesunken
  12. Kein Salz mehr im Trinkwasser: Nicht in Katalonien und nicht in Hessen
  13. Ist die Oberweserpipeline mit dem Masterplan Salzreduzierung vereinbar?
  14. DEUTSCHLAND VON UNTEN
  15. Landtagsabgeordneter Schminke: „Pfundskerl“ geht in Rente
  16. K+S beginnt Vergleichsverhandlungen mit dem BUND
  17. K+S und Naturschützer suchen Lösung ohne Gerichtsurteil
  18. Ende von versalztem Trinkwasser und verheerendes Artensterben in Sicht? BUND: Für eine lebendige Werra und Weser – ohne Kaliabwässer
  19. Versenkerlaubnis: K+S beginnt Vergleichsverhandlungen mit dem BUND
  20. Im Salzsumpf - Kaligruben, verdorbener Boden und das Trinkwasser
  21. Wahlkampf – Zeit der Umweltheuchler
  22. „Schleichende Deindustrialisierung“ - Da beklagen sich gerade die Richtigen
  23. Positive Zeichen? K+S kündigt Veränderungen an
  24. Wie K+S den Neustart schaffen will
  25. Die Oberweserpipeline ist überflüssig
  26. Salzlauge der Schachtanlage Asse soll in das stillgelegte Kalibergwerk Bergmannssegen-Hugo
  27. Der Ministerpräsident lässt sich desinformieren
  28. Landkreis Kassel lehnt Pläne der K+S Kali GmbH zur Oberweser-Pipeline ab
  29. K+S Oberweserpipeline: Rechtswidrig, unnötig und überdimensioniert
  30. Deine Stimme gegen das Salzrohr an die Oberweser!
  31. Verursacherprinzip und Wettbewerbsverzerrung - Mit welchem Maß misst die Europäische Kommission?
  32. Offener Brief an Herrn Dr. Burkhard Lohr
  33. Bürgerinitiative sprach mit K+S
  34. Offener Brief der WWA e.V. an die Bundeswirtschaftsministerin
  35. Gerstungen und K+S verhandeln: Ziel ist dauerhaft sauberes Trinkwasser
  36. Des Rätsels Lösung
  37. Thüringens Zweifel am 3D-Grundwassermodell zur Verpressung von salzhaltigen Abwässer aus der Kaliproduktion bestätigt
  38. Warnung vorm Trojanischen Pferd
  39. Entlastung im Wahlkampf? Alte Umweltlügen, aufgeschäumt!
  40. K+S will Salzlauge umweltfreundlicher entsorgen
  41. Nur bedingt vertragsfähig – B'90/Die Grünen versalzen Ministerpräsident Weil das Regieren
  42. Umdenken bei K+S – oder nur betriebliche Zwänge? - Verhandlungen mit der Gemeinde Gerstungen
  43. Völlig faktenfrei im Wahlkampf – Hersfelds Landrat Michael Koch übt mit den Waffen der Populisten
  44. Thüringer Umweltministerin: Versenkerlaubnis für Kalilauge nicht rechtens „Das ist sozusagen Entsorgung im Blindflug“
  45. Werra-Weserversalzung/Was ist aus dem Land der Ingenieure geworden?
  46. Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  47. einige Pressemeinungen
  48. Faktencheck der WWA e.V.
  49. Dr. Lohr bewegt sich - nur wohin?
  50. PM K+S & Gemeinde Gerstungen
  51. Verwehungen an Kalihalden
  52. Verwehungen an Kalihalden
  53. Moratorium Iberpotash
  54. Verbot der Salzaufhaldung in Spanien
  55. Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  56. Versenkerlaubnis für Kalilauge nicht rechtens – die Einsicht kommt spät
  57. Die K+S-Rückstandshalden sind nicht standfest, die Abdeckung der Salzhalden im hessischen Kalirevier ist eine Illusion
  58. Der neue CEO äußert sich, wir prüfen die Fakten
  59. Dax-Konzerne sollen Steuerlast mit Tochterfirmen drücken
  60. Oberlandesgericht leht die Eröffnung des Hauptverfahrens betreffs der Versenkung von Salzabwasser in der Gerstunger Mulde im Zeitraum 1999 bis 2007 ab
  61. Mitteilung der WWA: K+S ist robust genug, sich an die Gesetze zu halten
  62. K+S-Chef sucht Großaktionär
  63. Christian Russau (Dachverband Kritische Aktionäre) zur Umweltbilanz der K+S AG
  64. Steiner geht, aber seine Probleme bleiben uns erhalten
  65. Kritische Aktionäre und unzufriedene Aktionäre auf der Hauptversammlung von K+S:
  66. Faktencheck "Oberweserpipeline"
  67. Die Grünen und die Pipelinelösungen
  68. Was macht eigentlich das Vertragsverletzungsverfahren?
  69. Ergänzende Einwendungen zur Haldenerweiterung Hattorf
  70. Mögliche Auswirkungen der fortgesetzten Kalilaugenversenkung der K+S Kali GmbH auf das Grundwasser
  71. BUND gegen Kali-Bergbau und Suedlink
  72. Verklappungsstelle für K+S-Abwässer an der Oberweser
  73. „Fake Science“ aus Wiesbaden - Was Donald Trump recht ist, das kann Priska Hinz auch
  74. Schlechte Rahmenbedingungen für die Eröffnung der neuen K+S-Kaligrube in Kanada
  75. Ermittlungen gegen K+S: Hessisches Ministerium gibt Akten heraus
  76. Große Anfrage zur Schwermetallverseuchung durch die K+S Rückstandshalde Hattorf. Es gibt zwar reichlich Überschreitungen der Grenzwerte bei den meisten Schwermetallen, aber das macht ja nix, wir machen ja kein Trinkwasser draus.
  77. Anhörungsverfahren des Thüringer Landtags zu dem Thema: Sanierung ökologischer Altlasten der DDR Kaliindustrie im Werk Werra der K+S Kali GmbH sowie Einlagerung von Kaliabwässern in der Grube Springen
  78. Kaliproduzent K+S treibt Planung für Salzleitung voran
  79. Von „Aktenmanipulation“ bis „Zu große Nähe zwischen K+S und der Politik“
  80. Im Salzsumpf - Ein Feature über die zunehmende Versalzung des Werra- und Wesergebietes durch die Einleitungen des Kalikonzerts "K+S" und die ökologischen Folgen.
  81. Gericht stoppt Bohrungen im Wald
  82. So genehmigt man die Versalzung des Grund - und Trinkwassers
  83. Fronten im Spannungsfeld von Arbeit und Umweltschutz verhärtet
  84. RTL-Hessen: „Abwasser-Skandal bei K+S“?!
  85. LINKE geht davon aus, dass Versenkgenehmigung willfährig erteilt wurde
  86. Neue HLNUG-Stellungnahme – Heilquellen und Trinkwasser weiter gefährdet!
  87. Versenkgenehmigung für K+S: Willfährige Versenkgenehmigung an der Landesbehörde vorbei – Ministerium war treibende Kraft
  88. Weitere Reaktionen auf die HLNUG-Stellungnahme
  89. Diese Genehmigung hätte nicht erteilt werden dürfen - Die hessische Fachbehörde HLNUG widerspricht der Umweltministerin
  90. Hessische Umweltministerin Hinz arbeitet mit geschönter Prognose
  91. Stellungnahme des HLNUG zum 3D-Grundwassermodell vom 09.02.2017
  92. Erklärung des Naturschutzbeirates des Landkreises Kassel zu K+S, zu den Belangen des Grundwasserschutzes, der Gewässerreinheit und den Salzabfallhalden
  93. Demonstranten stoppen Bohrarbeiten von K+S bei Gieselwerder
  94. Fraktion der Umweltschützer betoniert Forderungen an K+S
  95. Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath? - Öffentliches Kolloquium der „Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.“ vom 15.03.2017
  96. Die Salzabfallentsorgung von K+S ruft erneut Staatsanwälte auf den Plan. - Für Hessens Umweltministerin könnte das zum Problem werden.
  97. Thüringer ermitteln weiter - Staatsanwaltschaft Meiningen nimmt erneut K+S-Versenkung ins Visier - in Hessen
  98. K+S: Thema im Umweltausschuss
  99. K+S Versenkgenehmigung - Vorwurf der Einflussnahme auf Gutachten besteht weiterhin – Ministerin bestätigt Versalzung des Grundwassers durch Versenkung
  100. K+S weiter im Visier der Thüringer Staatsanwaltschaft wegen Versenkung in Hessen
  101. K+S-Versenkgenehmigung: Ermittlungen Thüringer Behörden richten sich auch gegen Hessens Umweltministerin
  102. K+S wird zum Problem für Priska Hinz
  103. Entsorgung auf Stand von 1925
  104. Hat David heute noch eine Chance gegen Goliath?
  105. BUND: Verpressungserlaubnis für K+S „Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt“ – BUND setzt Klagewege fort
  106. Kritik an hessischer Versenkerlaubnis für K+S-Salzabwässer
  107. Umweltministerin Siegesmund: Freifahrtschein für K+S bei Abwasserentsorgung
  108. Giftmüll in Herfa-Neurode: Staatsanwalt soll Schwelbrand aufklären
  109. Viel Zeit vertan, aber jetzt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung
  110. K+S: Bessere Verwertung der Salzabwässer ist längst überfällig – nur so kommen Umweltschutz und Erhalt der Arbeitsplätze zusammen
  111. „Ein längst überfälliger Schritt!“ BUND fordert sofortige Kurskorrektur von K+S
  112. Ressourcen sollen noch intensiver genutzt werden: K+S beauftragt K-UTEC mit Konzept- und Machbarkeitsstudie
  113. Wir können den Pegelstand der Werra nicht erhöhen
  114. Zeit der Bekenntnisse - Gabriel und Hendricks gegen die EU-Kommission und das Gemeinschaftsrecht
  115. Interview Landeswelle mit dem Werkleiter der Gemeindewerke Gerstungen zur Verlängerung der Versenkgenehmigung
  116. Technische Entwicklung in der Kali-Industrie: Spanien und Deutschland
  117. Trinkwasser bedroht: Gemeinde Gerstungen klagt gegen K+S
  118. Interessenvertreter der Belegschaft sollten von der K+S Unternehmensleitung einen grundsätzlichen Strategiewandel einfordern
  119. „Allerletzte“ Versenkgenehmigung - eine gute Nachricht für die Kalikumpel ?
  120. Kein Grund zur Sorge? - Beschwichtigen, herunterspielen, ausblenden und alles genehmigen
  121. WATERKANT Sonderdruck 4-16
  122. Wieder „allerletzte“ Versenkgenehmigung – Gemeinde wird klagen
  123. Werra-Weser-Versalzung: Vortäuschung falscher Tatsachen
  124. Die neue Aufbereitungsanlage des spanischen Kaliherstellers Iberpotash produziert das erste "Vakuumsalz" im Regelbetrieb
  125. Konzentration auf dem Düngermarkt geht weiter
  126. Keine Entwarnung in der Giftmülldeponie Herfa-Neurode
  127. Anfrage nach Umweltinformationsgesetz
  128. K+S beruft sich bei der Oberweserpipeline auf den Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser
  129. Auszug aus einem offenen Brief des Anwalts der Gemeinde Gerstungen an den Präsidenten des RP
  130. Die Zauberlehrlinge
  131. Kein Grund zur Sorge - der Giftmüll kokelt
  132. Ständige Brände und ungenehmigte Einlagerungen - Frankreichs größte Giftmülldeponie wird geschlossen
  133. Türe zu und vergessen? "Grubenwehr löscht Schwelbrand" war eine Falschmeldung
  134. Die Landtage in Hessen und Thüringen befassen sich mit der Grundwasserbelastung durch die Kali-Rückstandshalden:
  135. EU-Kommission korrigiert die thüringische Umweltministerin
  136. Eine Stromtrasse durch ein Bergbaugebiet zu führen birgt unkalkulierbare Risiken
  137. Sensation am Nachmittag - Der „Kaligipfel“ in Thüringen
  138. Kommunen stellen sich gegen die technische Überprägung der Oberweserregion
  139. Einem Umweltskandal auf der Spur: Neuer Krimi spielt in Nordhessen
  140. Auch Katalonien kämpft um sein Trinkwasser
  141. Stenografischer Bericht der 39. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz vom 01.09.2016
  142. Falsch, unvollständig und irreführend - Einlassungen der K+S AG im Vertragsverletzungsverfahren Nr. 2012/4061
  143. K+S - Es drohen neue Entsorgungsprobleme
  144. K+S: 3D-Modell ist untauglich – Versenkung kann beendet werden
  145. - Der K+S-Exit aus der Europäischen Union
  146. Die hessische Umweltministerin verdreht die Tatsachen
  147. Umwelt vs. Arbeitsplätze: K+S Gutachten nach Wünschen des Ministeriums geändert?
  148. Ministerium weist Bericht bezüglich K+S zurück
  149. K+S: Die Quittung
  150. Aktionäre wollen bedient werden
  151. Kali-Abwässer: SPD-Brandbrief nach Brüssel
  152. Gericht weist Klage Gerstungens wegen Messbohrung ab
  153. Keine inhaltliche Überprüfung durch Verwaltungsgericht
  154. Schreiben der WWA e.V. an das Auswärtige Amt
  155. Iberpotash legt Masterplan zum Rückbau der Salzhalden vor
  156. Mitteilung der WWA: Brand in der größten Untertagedeponie für gefährliche Abfälle
  157. Kreistag gegen Salzeinleitung in die Weser
  158. Seit dem gestrigen Tag ist bekannt, dass K+S einen Antrag auf Erweiterung der Übergangserlaubnis für die Versenkung gestellt hat. Sollte eine Genehmigung erteilt werden, wäre diese in hohem Maße rechtswidrig.
  159. K+S erfüllt die Auflagen nicht - bekommt K+S trotzdem letzmalig nach der letzten (2011) und allerletzten (2015) nun eine allerallerletzte Versenkgenehmigung?
  160. Kaliproduzent K+S muss moderne Produktionsverfahren aufbauen - Halden und weitere Versenkung sind der falsche Weg
  161. Unvollständig, unbefriedigend und irreführend
  162. Der Liebe Gott sieht alles – K+S ist verantwortlich für Schwermetallbelastung des Grundwassers
  163. Wie blöd die hiesige SPD leider manchmal ist.
  164. Haldenlaugen in Katalonien: Verursacher muss das Grundwasser sanieren
  165. K+S-Halde Hattorf: Umweltministerin wusste schon länger von einer Schwermetallbelastung – das Ganze riecht nach Vertuschung
  166. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – Das Umfeld wird schwieriger
  167. Verschweigen verschärft die Probleme
  168. Jahrelanger Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle wurde nicht nachgegangen
  169. Haldensickerwässer und Schwermetallhaltiges Grundwasser K+S Abraumhalde Hattorf (Philippsthal)
  170. Giftige Schwermetalle im Grundwasser - Wie K+S das Wasser in Unterbreizbach verseucht
  171. Antragsverfahren für eine Haldenerweiterung für das Kaliwerk Zielitz könnte Ende 2016 gestellt werden
  172. K+S: Ein wenig verlogen ist das schon
  173. K+S muss liefern
  174. Geplatzter K+S-Prozess - Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Gerichtsentscheid ein
  175. Das Rätsel der versalzenen Brunnen bleibt ungelöst
  176. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 13.09.2016 zur Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens beim Landgericht Meiningen
  177. In der Agrarbranche vereinigen sich erneut zwei Großkonzerne. Potash und Agrium fusionieren zu einem Unternehmen im Wert von 36 Milliarden Dollar - ein mächtiger Konkurrent für K+S."
  178. Offener Brief an Organisatoren und Unterstützer der heutigen Menschenkette für die Arbeitsplätze in der Kali-Region
  179. Offener Brief: Gerstungen unterstützt nur die Kali-Kumpel
  180. Lieber Arbeit statt Trinkwasser
  181. Arbeitsplätze im Kalirevier: Konzernleitung und Hessische - Landesregierung müssen Kurs korrigieren
  182. EUROPATICKER vom 07.09.2016
  183. Antwort der Gemeinde Gerstungen auf Offenen Brief der Stadt Heringen
  184. K+S-Aktion im Kali-Revier ist verlogen
  185. Haldensickerwasser verursachen Schwermetallbelastung – amtliches Verbot zum Schutz der Bevölkerung vor Kontakt oder indirekter Aufnahme!
  186. Menschenkette verkehrt
  187. Der Entsorgungsnotstand bei K+S darf nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen werden !
  188. Manipulieren das Umweltministerium und das RP Kassel das Grundwassermodell?
  189. Nachfrage zu Statement zur neuen Versenkerlaubnis
  190. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 03.09.2016
  191. Umweltministerin Priska Hinz hält an Grundwassermodell als Voraussetzung für eine Versenkgenehmigung fest
  192. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
  193. Hersteller von Aufbereitungsanlage ist insolvent
  194. Ortsrat Gimte gegen Salzleitung in Weser
  195. Heringen - Stadt und K+S im Dialog
  196. Bei K+S in Unterbreizbach zunächst keine Kurzarbeit mehr
  197. K+S beantragt Extra-Zwischenspeicher für Salzabwässer
  198. Iberpotash ist am Ziel, K+S bleibt zurück
  199. Aktuelles zur Kriese bei K+S
  200. Der provozierte "Entsorgungsnotstand in der Absatzkrise"
  201. Krisen+Sorgen statt Kali+Salz
  202. Ein Bürger interessiert sich für mögliche Folgeschäden des Kalibergbaus
  203. Das Märchen vom "Reservebergwerk Giesen" - wird nicht mehr benötigt
  204. Haushaltssperre in Heringen: Stadt ist Pleite
  205. Jetzt kommt es knüppeldick!
  206. Umweltprobleme könnten eine Milliardensumme kosten
  207. Aktuelles zum Werk Siegfried‑Giesen
  208. Nachruf
  209. Weltweite Absatzkrise für Kalidünger oder Entsorgungsnotstand bei K+S? Hier ist die Antwort: Der Kalipreis ist auf einem historischen Tiefstand, die Produktion ist unrentabel.
  210. K+S Salzabwasserentsorgung: Versenkung vor dem Aus - Schwarzgrün stellt hilflose Schaufensteranträge
  211. Untertage-Lager im Gespräch: K+S-Lauge in Erdgaskaverne?
  212. Presseecho der WWA e.V. vom Juni 2016
  213. Kleine Anfrage an die Landesregierung Niedersachsen vom 30.06.2016
  214. Osthessen-News vom 29.06.2016
  215. HNA vom 28.06.2016
  216. Pressemitteilung der WWA vom 29. Juni 2016
  217. Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung in Heringen - Bürgermeister Ries legt erschreckende Dokumente offen
  218. Wir trauern um Bürgermeister Werner Hartung
  219. 2.000 bilden Menschenkette gegen Salzsee von K+S
  220. Kein Freibrief für K+S durch Staatsanwaltschaft Kassel
  221. Zweifelhafte Reinwaschung des Düngemittelkonzerns
  222. Wohin mit den Rückständen der Kaliproduktion?
  223. Pro Märchenland plant Demo gegen Pläne für Oberweserpipeline und Speicherbecken
  224. PM der Stadt Heringen zur Einleiterlaubnis für mit Chlorid belasteter Grundwässer
  225. Ries stellt Ergänzungsantrag bezüglich kontaminierter Abwässer
  226. KEIN SALZSEE AN DER OBERWESER!
  227. "Opfer gibt es immer"
  228. Mit der Entsorgungspolitik in die Zwickmühle
  229. Bürgermeister Ries beklagt: Kosten für Salzwasser-Entsorgung sollen auf Stadt abgewälzt werden
  230. Menschenkette für ein lebenswertes Oberweserbergland!
  231. K+S kann nach Meinung von Kritikern Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  232. Salz aus dem Meer, warum nicht von den Halden?
  233. K+S-Werk Werra droht Produktionsstopp bis Jahresende:
  234. Überfälliger Kurswechsel!
  235. Entsorgungsnotstand oder Absatzkrise? - K+S kann Betriebsschließungen nicht plausibel begründen
  236. Heringen erhält Fördergelder vom Land um die Chloridbelastung der Kläranlage auszugleichen.
  237. Modernste Vakuumkristalisationsanlage zum Rückbau der Salzhalden in Spanien
  238. HNA vom 24.05.2016: Die Vorbereitungen für eine Salzpipeline an die Oberweser gehen weiter
  239. Ries will Nachbarkommunen an Folgekosten der Kali-Industrie beteiligen
  240. Schlechte Nachrichten aus Heringen(Werra)
  241. Überblick über den Zustand und die Perspektiven der Werra
  242. K+S-Aktionäre trauern Potash-Offerte nach
  243. Stimmen zur K+S Hauptversammlung am 11.05.2016
  244. Warum ist unser Wasser und Abwasser so viel teurer als in anderen Kommunen?
  245. Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung durch Salzabstoß vor der Hauptversammlung der K+S AG
  246. Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S
  247. Klartext statt "niedlicher Prosa"
  248. Ein Leserbrief an den Kreisanzeiger zu einem Beitrag des Chefredakteurs Rainer Hahne
  249. Das "System Kali und Salz"
  250. kassel-zeitung vom 28.04.2016
  251. Hersfelder zeitung vom 27.04.2016
  252. HNA vom 24.04.2016
  253. Pressemitteilung der Stadt Heringen(Werra) vom 22.04.2016
  254. Pressemitteilung Der Linken vom 21.04.2016
  255. Frankfurter Rundschau vom 21.04.2016
  256. Wirtschaftswoche Vorankündigung vom 21.04.2016
  257. Thüringer Landeszeitung vom 21.04.2016
  258. HNA vom 20.04.2016
  259. Pressemitteilung Der Linken vom 19.04.2016
  260. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 17.04.2016
  261. Pressemitteilung der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag vom 16.04.2016
  262. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 18.04.2016
  263. Der Spiegel 16/2016: Rohstoffkonzern K+S wusste offenbar von Umweltrisiken
  264. Pressemitteilung des BUND vom 16.04.2016
  265. Offener Brief des Kantigen Tisches an Ministerpräsident Stephan Weil
  266. Offener Brief des Kantigen Tisches an Dr. Walter Lübcke
  267. hr-Fernsehen "Alles Wissen" vom 13.04.2016
  268. Vorstandschef Steiner könnte von Entsorgungs-Tricksereien gewusst haben
  269. Offener Brief des Kantigen Tisches an die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages
  270. Detaillierter Bewirtschaftungsplan / Detailliertes Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  271. Timon Gremmels: Umweltministerin Hinz muss ihren niedersächsischen Kollegen in die Schranken weisen
  272. Pressemitteilung der WWA e.V. vom 06. April 2016
  273. Neuerlicher Entsorgungsnotstand bei K+S? - Leere Laugenstapelbecken sagen was anderes.
  274. Presseecho der WWA März 2016
  275. Folgen des Kalibergbaus: Umweltminister Wenzel ermahnt Hessen und K+S
  276. Wer soll K+S noch etwas glauben?
  277. AöW Rundbrief – S.4 Gemeinde Gerstungen fordert Beendigung von Laugenversenkung
  278. Finanzchef Lohr soll noch vor Hauptversammlung neuer K+S-Chef werden
  279. Entsorgungsnotstand - vom fehlenden Regen in die Trauf - oder nur ein weiterer Versuch Politik und Behörden zu beeinflussen?
  280. Waterkant März 2016 – Der Kalibergbau in Werra-Weser-region: Problemverursacher seit 150 Jahren
  281. Niedersachsen bekommt seine Oberweserpipeline
  282. Masterplan Salzreduzierung: Erfolg unsicher, BUND: K+S boykottiert mit Klagedrohung die Problemlösung
  283. Masterplan K+S: Schluss mit der Versenkung spätestens Ende 2016
  284. Trinkwasserprobleme in Heringen
  285. Salz-Masterplan für die Weser: Etikettenschwindel?
  286. Weserminister beschließen „Masterplan Salzreduzierung"
  287. Bilanz der Werra - Weser - Versalzung am Internationalen Tag des Wassers 2016
  288. Versenkerlaubnis K + S
  289. Sind im Regierungspräsidium Kassel Akten manipuliert worden?
  290. Reaktionen auf die Bilanzpressekonferenz von K+S
  291. K+S erreicht Prognosen knapp - Analysten erwarten heute auch Antworten auf Anklage
  292. Gericht prüft Entsorgungserlaubnis für Hessen
  293. Norbert Steiner und die drei Fragezeichen
  294. Kaliabwässer: Weserbund lehnt die Salzwasserleitung ab
  295. Versalzung: Kaliproduktion und Fracking greifen die Erde an
  296. Keine Salzentsorgung zulasten der Weser: Moderne Vermeidungstechnik prüfen – Umweltbelastungen mindern – Arbeitsplätze in der Kali-Industrie langfristig sichern
  297. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  298. Bewirtschaftungsplan Salz – Nebelkerzen aus dem hessischen Umweltministerium
  299. Wie der Konzern K+S die Umwelt verschmutzt
  300. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  301. Gerstungen und die giftige Lauge
  302. Reaktionen der Presse zur K+S Problematik
  303. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel besuchte die Firma K-UTEC
  304. Anklage gegen Verantwortliche der K+S AG u. a.
  305. Jetzt ist es amtlich: K+S fliegt aus dem Dax
  306. Presseecho der WWA Februar 2016: Doppelschlag" und "Doppelkrise" - Von Problemen geradezu umzingelt
  307. K+S: Anklage nach fast acht Jahren - Fragen und Antworten zum Fall
  308. Heringen (Werra) –versinkt eine Stadt in der Salzabwasserlauge? Warum nimmt die Öffentlichkeit keine Notitz davon?
  309. Kasseler Konzern K+S im Visier der Staatsanwaltschaft
  310. Spanien ist schon einen Schritt weiter - Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
  311. Umweltminister Stefan Wenzel ist gegen Salzleitung
  312. Betrugsvorwürfe - Umweltministerin Priska Hinz duckt sich weg
  313. Die Glaubwürdigkeit endgültig verspielt ?
  314. Landwirte gegen Weser-Pipeline: Protest vor RP in Kassel
  315. Scharfe Kritik an Regierungspräsidium Kassel
  316. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. - Raumordnungsverfahren (ROV) zur überregionalen Entsorgung der Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier an die Oberweser (Rohrfernleitungsanlage), Vorhabenträger: K + S KALI GmbH, Kassel
  317. Bewirtschaftungsplan „Salz“ - Kantiger Tisch fürchtet Einflussnahme auf die Abstimmung im Weserrat durch Hessen
  318. Vorfälle über mögliche illegale Abfallentsorgung und Manipulation müssen schnell und transparent geklärt werden
  319. Unerlaubte Abfallbeseitigung: Neuer Ärger für K+S durch E-Mails
  320. Einwendungen gegen die Verklappung der K+S-Abwässer in die Oberweser
  321. Profitgier bestimmt das Handeln – Genehmigungen beim RP Kassel durch Staatsanwaltschaft überprüfen
  322. Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland äußert sich kritisch zur Aussetzung des Raumordnungsverfahrens zur Oberweserpipeline
  323. K+S: Aktenmanipulation im Regierungspräsidium Kassel – Umweltministerin Priska Hinz Teil des Problems
  324. Neue Anschuldigungen gegen K+S und Behördenmitarbeiter
  325. Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen K+S-Manager
  326. K+S Konzernchefs droht Anklage wegen Umweltvergehen
  327. Konzernchef und Aufsichtsratschef droht Anklage wegen Umweltvergehen
  328. Bergsenkung durch Kaliabbau: Landesregierung muss Umweltbelastungen reduzieren
  329. Absage an Oberweser-Pipeline
  330. Hölzel sieht auch weiterhin die Kalilaugenproblematik
  331. Werra und Weser – für immer versalzen? - Streit um die Salzeinleitung geht weiter
  332. Oberweserpipeline: Umweltministerin Priska Hinz isoliert Hessen im Weserrat
  333. Bohrungen: Oberweser will K+S Zutritt nicht erlauben
  334. Brüssel senkt den Daumen für Entsalzungspläne
  335. Presseecho der WWA vom Januar 2016
  336. Staatliche Beihilfen: Kommission leitet eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für Iberpotash in Spanien ein
  337. "Betrug am Wähler "Plansalat im hessischen Kommunalwahlkampf
  338. Bäumer: Fahrlässiges Handeln zulasten Niedersachsens: Umweltminister hat frühzeitige Untersuchung sinnvoller Alternativen zur Oberweserpipeline versäumt
  339. Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“
  340. Letzte Warnung der E U - K ommission
  341. Will Niedersachsen die K+S-Abwässer in der Oberweser?
  342. Protest gegen Salz-Pipeline: Wenzel und Trittin attackieren RP Kassel
  343. „Regierungspräsident in Kassel verlässt bisherige Linie“
  344. Kein Vertrauensschutz bei rechtswidrigen Erlaubnissen
  345. Presseecho der WWA vom Dezember 2015
  346. Neue Versenkgenehmigung erteilt, wir kommentieren später!
  347. Strafanzeige gegen K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
  348. Landtagsdebatte zu Versenkung und Versalzung
  349. Zukunft von K+S?
  350. Manipulationsvorwurf gegen den Düngemittelkonzern K+S: Um Lauge vergraben zu können, soll das Unternehmen in seinem Antrag wichtige Informationen unterschlagen haben.
  351. Abfallentsorgung in der Kaliindustrie: Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  352. Der Masterplan, eine neue grüne Mogelpackung und Beruhigungspille für die EU?
  353. Offener Brief Johannes Woth an Minister Tiefensee Thüringen und LA Torsten Wernecke Hessen
  354. Stellungnahme der oberen Wasserbehörde im Thüringer Landesverwaltungsamt zum Versenkantrag von K+S mit Anlagen
  355. K+S setzt weiter auf Panikmache - derzeit kein Entsorgungsnotstand
  356. Europaticker vom 12.12.2015: K+S drohen neue Umweltklagen - Anrainerkommunen fühlen sich hingehalten Sind Umweltverbände nur "Maulhelden"?
  357. Peinliches Werra-Weser-Gerangel
  358. Grüne Märchen - K+S dementiert
  359. Umweltministerin zu Werraversalzung: „Müssen Versäumnisse aufholen“
  360. Kali: Verwirrung um neuen Masterplan
  361. Positive Signale aus Brüssel zu Kali-Masterplan
  362. Werra-Versalzung: Land hofft auf Einigung mit EU
  363. Nur sofortiges Umsteuern kann Arbeitsplätze retten
  364. Ein Wintermärchen aus Sicht der Wirtschaftspresse
  365. Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S: Was Hessens Umweltministerin verschweigt
  366. K+S wird Abwasser nicht los
  367. Riskantes Pokerspiel von K+S
  368. Es bleibt dabei - K+S hat derzeit keinen Entsorgungsnotstand
  369. K+S - Entsorgungsnotstand ???
  370. Halbe Einsicht, 10 nach 12
  371. Das "KKF-Verfahren" der K+S Kali GmbH
  372. K+S wird Abwässer eindampfen Vier-Phasen-Plan der hessischen Umweltministerin ist gescheitert
  373. Untätigkeit der Hessischen Landesregierung kann teuer werden
  374. Positive Tendenzen bei Oberweser-Pipeline
  375. Regierungspräsident hebt die vorgesehene Reduzierung der Werraversalzung auf
  376. WWA - Presseecho November 2015
  377. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Minister Tiefensee zur geforderten Fortsetzung der Kalilaugenversenkung
  378. Folgen der verfehlten Entsorgungsstrategie werden auf dem Rücken der Kalikumpel ausgetragen
  379. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 30.11.2015
  380. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 27.11.2015
  381. Dringlicher Berichtsantrag der Abg. Marjana Schott (Die Linke) und Franktion betreffend K+S: Übergangsregelung für die Entsorgung flüssiger Abfälle...
  382. Bündnis 90 Die Grünen in Niedersachsen: K+S muss ökologisch besser werden
  383. BUND vom 24.11.2015 - Wie unabhängig ist der RP Kassel?
  384. Kritik an Versenkung - BUND fordert, Erlaubnis zu versagen
  385. K+S – Genehmigung läuft aus
  386. Kalilaugen-Versenkung: Ampel auf Rot
  387. eurpaticker vom 24.11.2015: K+S Salzabwasserentsorgung weiterhin unsichere Rechtssituation
  388. Siegesmund: Vorrang für sauberes Trinkwasser
  389. Keine Versenkerlaubnis für K+S - Eingeschränkte Produktion droht
  390. "Entscheidungsgrundlage nicht hinreichend" - RP LÜBCKE: "KEINE Versenkerlaubnis für Kaliabwässer - wir prüfen"
  391. Keine Versenkerlaubnis - Entscheidung dauert - Reaktionen auf K+S-Entscheidung
  392. K+S: Sehenden Auges in den Entsorgungsnotstand
  393. HNA vom 24.11.2015: Lichter gehen nicht aus
  394. Pressemitteilung der Gemeinde Gerstungen vom 24.11.2015 zur nicht erteilten Versenkgenemigung
  395. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 24.11.2015
  396. Trinkwasser schützen – Laugenverpressung beenden - FDP bekräftigt konsequente Position gegen die Werraversalzung
  397. Widerstand gegen Salz-Versenkung durch K+S
  398. Gibt es eine neue „letzte“ Genehmigung?
  399. BUND Thüringen fordert: Hessen muss Kalilaugen-Verpressung stoppen
  400. Grüne verteidigen sich
  401. Der Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser verletzt die Wasserrahmenrichtlinie - EU - Kommission erhöht den Druck
  402. Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zu der Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 25.09.2015
  403. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.11.2015
  404. Stellungnahme Bündnis 90/Die Grünen zum Ende der Laugeversenkung
  405. K+S-Versenkung im Landtag: Entsorgung auf der Kippe?
  406. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zum Antrag der K+S Kali GmbH auf Fortsetzung der Versenkung von Salzabwasser für den Zeitraum 2015 bis 2021
  407. Grundwasser in Gefahr - Kaliproduzent soll Maßnahmen ergreifen:
  408. Berichtsantrag der Abg. Schott betreffend Genehmigung der Versenkung von Salzabwässern bis 2021
  409. Petition: K+S gerfährdet Trinkwasser in Hessen
  410. WWA Presseecho Oktober 2015
  411. Thüringen lehnt die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ab
  412. Offener Brief des Heringer Bürgermeisters an den Betriebsrat von K+S vom 23.10.2015
  413. Europaticker vom 25.10.2015: Vorbereitungen für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens zur umstrittenen „Oberweserpipeline“ werden getroffen - K+S will Salzabwässer aus dem hessisch-thüringischen Kalirevier ableiten
  414. Folgeschäden durch Kalilaugenversenklung?
  415. Ostseekrebse in der Werra
  416. Presseecho III. Quartal 2015
  417. PM der WWA vom 20.10.2015
  418. Werrasalz: Neuer Streit ist sicher
  419. Kutec aus Sondershausen verkauft weltweit Anlagen für Lithium
  420. Versenkerlaubnis für K+S hängt am seidenen Faden
  421. Pressemitteilung des BUND vom 14.10.2015 zur Versenkung von Salzabwässern
  422. Strategische Umweltprüfung zum Maßnahmenprogramm 2015 bis 2021 für die Flussgebietseinheit Weser bzgl. der Salzbelastung
  423. Einer der größten Umweltskandale
  424. Presseecho der WWA September 2015
  425. Salzabbau und Gewässerschutz: Geht das zusammen?
  426. Die Katze ist aus dem Sack - Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.
  427. Waterkant September 2015
  428. PM der WWA vom 21.09.2015 - Thüringen macht keine halben Sachen mit der Lauge
  429. PM der Stadt Heringen(Werra) vom 14.09.2015
  430. Europaticker vom 17.09.2015: Kali-Unternehmen K+S bekommt Entsorgungsprobleme
  431. Gewässerverunreinigung durch K+S: auch in Hessen wird ermittelt
  432. Europaticker: LINKE und SPD fordern Aufklärung zu Vorwürfen gegen K+S und das Thüringer Landesbergamt
  433. Durchsuchungen bei K+S: Auch die Versenkgenehmigung durch hessische Behörden ist rechtswidrig
  434. PM BUND Hessen - Rechtliche Probleme der Versenkung salzhaltiger Abwässer bestätigt Umweltministerin Priska Hinz muss weitere Versenkung verhindern
  435. Wird K+S nun doch geschluckt?
  436. Durchsuchungen bei der K+S Aktiengesellschaft
  437. WWA Presseecho August 2015
  438. Großaufträge für Sondershäuser Kali-Forscher in Australien und Laos
  439. 21. Auszug aus der Ökoeffizienzanalyse der Uni Leipzig
  440. 20. Abschlussdokumentation Hy Gerstungen 1/2008 – Ergebnis und Zusammenfassung
  441. Offener Brief des Bürgermeisters der Stadt Heringen an den Regierungsspräsidenten Dr. Walter Lübcke
  442. Kalilauge - Heringen - Ries
  443. 19. Hydrogeologische Dokumentation der Bohrung Hy Sallmannshausen 1/83
  444. PM der Gemeinde Gerstungen vom 19.08.2015
  445. 18. 1988 sollten 40 Mill. Mark wegen der geplanten Versenkung in die Trinkwasserversorgung investiert werden.
  446. Die Gemeinde Habichtswald befürchtet Bau der Salzpipeline und kritisiert Umweltministerin Priska Hinz
  447. PM der WWA vom 11.08.2015
  448. WWA Presseecho August 2015
  449. Einwendungen der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. gegen den Entwurf des Bewirtschaftungsplans/Maßnahmen-programms 2015-2021 für die Flussgebietseinheit Weser
  450. Europaticker: Der BUND-Thüringen sagt, die Erweiterung der Salzhalde bei Hattorf erzeugt neue Ewigkeitslasten – das Vorhaben von K+S ist nicht genehmigungsfähig
  451. Notwendiger Kanalneubau in der Wölfershäuser Straße und kein Ende
  452. Einwendung der Gemeinde Gerstungen gegen den Entwurf der FGG Weser für den Bewirtschaftungsplan 2015 bis 2021.
  453. Buch veröffentlicht - "die Entsorgung von Kaliindustrieabwässern in die Nordsee
  454. WWA Presseecho Juli 2015
  455. 17. Was sagt des Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie zum Einfluss der Versenkung
  456. PM der WWA vom 30.07.2015
  457. PM der WWA vom 27.07.2015
  458. K+S: Schaufensterpolitik
  459. Die Landesregierungen dürfen sich nicht erpressen lassen!
  460. Die geplante Haldenerweiterung der K+S Rückstandshalde Hattorf verstößt gegen geltendes Recht
  461. Schäden an Trink- und Abwasseranlagen durch die Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie
  462. Waterkant vom Juni 2015
  463. PM der WWA vom 07.07.2015
  464. Presseecho der WWA vom Juni 2015
  465. PM der WWA vom 03.07.2015
  466. Einleitung von Salzabwasser in Werra und Grundwasser nach den Maßstäben neuester EuGH-Rechtsprechungeindeutig europarechtswidrig!
  467. EuGH: Wasserrahmenrichtlinie muss strikt ausgelegt werden
  468. Anrainer sehen keine Gefahr für K+S-Standorte an der Werra
  469. 16. Im Jahresbericht zur Salzwasserversenkung 2013 dokumentiert K+S selber die Beeinflussung der Versenkung.
  470. 15. Schreiben des Rates des Kreises Eisenach an die VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Erfurt
  471. 14. Stanortstellungnahme zum Vorhaben "Abwasserbeseitigung im VEB Kalibetrieb "Werra" "
  472. 13. Fragen und Antworten zur gegenwärtigen und zukünftigen Beeinflussung des Grundwassers im Buntsandstein
  473. 12. Verhandlungsniederschrift vom Erörterungstermin zum Bewilligungsverfahren über den Antrag der Wintershall AG auf Gewährung eines erweiterten Rechts zur Versendung von Kalilauge in den Untergrund vom 29.01.1970
  474. Die Mär von der gefahrlosen Laugenversenkung! Oder wie viele Trink- und Grundwasserschäden brauchen wir noch?
  475. Die Werra – ein versalzener Fluss. Ein Beitrag in der Sendung „alles wissen“ des hr – Fernsehens am 10.06.2015
  476. 11. Stellungnahme des HLUG vom 03.12.2007 zum Gutachten Dr. Krupp
  477. 10. Geologisches Gutachten Prof. Dr. Hoppe über die Kaliabwässerversenkung sowie über die Wasserversorgung im Raum Horschlitt-Gerstungen vom 30.10.1962
  478. Totgesagte leben länger
  479. Presseecho der WWA vom Mai 2015
  480. Kompetenz der K-Utec AG ein weiteres Mal bestätigt!
  481. 9. Bereits 1980 wurde die Ausbreitung des versenkten Salzabwassers ausführlich dokumentiert.
  482. 8. K+S beteiligt sich an Kosten zur Beseitigung von Schäden durch aufsteigendes Salzabwasser
  483. K-Utec plant in Bolivien Lithium-Gewinnungs-Anlage
  484. Vorschlag Johannes Woth zur Haldenabdeckung der Halde Heringen
  485. 7. Werra-Versalzung gefährdet Trinkwasser
  486. 6. Thüringen zieht die Notbremse - Bergamt bestätigt Kalilaugen-Aufstieg Ministerium: Keine Versenkung mehr
  487. Auslastung gesichert: Sondershäuser Unternehmen K-Utec AG erhält Großauftrag
  488. Europaticker vom 19.05.2015 - Umweltausschuss verschafft sich einen Überblick über die unterschiedlichen Standpunkte
  489. K+S: Umweltministerin verpasst eigenen Experten einen Maulkorb
  490. Redebeitrag Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wiest, HV der K+S AG, 12.05.2015
  491. Hessens Umweltministerin Priska Hinz verweigert Einladung der unabhängigen landeseigenen Experten in den Umweltausschuss
  492. Gift für die Fische der Werra: Thüringer Naturschützer zeigen K+S-Konzernchef an
  493. Naturverbände stellen Strafanzeige gegen K+S
  494. Gefahren für Fische durch Salzbelastung der Werra befürchtet (MDR vom 11.04.2015)
  495. PM des BUND Thüringen und des VANT vom 11.04.2015
  496. Presseecho der WWA April 2015
  497. Antwort von Frau Dr. Tappeser auf den Offenen Brief von Johannes Woth vom 27.02.2015
  498. Anfragen Johannes Woth an das Regierungspräsidium Kassel vom 04.05.2015 (2)
  499. Die thüringische Umweltministerin will das Pumpen von Salzlauge in das Erdreich verhindern
  500. Nachlese zur Salz-Abwasser-Rallye
  501. Schuldeingeständnis von K+S - wird Versenkung von Salzabwasser verlagert?
  502. PM des Kantigen Tisches com 28.04.2015
  503. K+S wird am Donnerstag, den 30.04.2015 voraussichtlich den Antrag auf weitere Versenkung stellen, eine der Voraussetzungen ist ein funktionierendes hydrogeologisches 3-D-Modell.
  504. Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 Zur Hauptversammlung der K+S AG am 12.05.2015
  505. Salzpipeline zur Nordsee ist vom Tisch
  506. Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. informiert:
  507. HNA vom 20.04.2015: Minister ohne Stehvermögen
  508. Anrainerkonferenz: Das 3D-Grundwassermodell der K+S Kali GmbH versagt
  509. Niedersachsen: Grüner Umweltminister ignoriert Landtagsbeschluss
  510. PM der WWA vom 20.04.2015
  511. Gemeinde Gerstungen vom 15.04.2015 - Verweigerung der Umweltinformation rechtswidrig
  512. Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fordern Entsorgung von Kaliabwässer noch am Entstehungsort
  513. Ein kritischer Aktionär
  514. Kalilauge darf weiter versenkt werden
  515. PM der Gemeinde Gerstungen vom 04.04.2015
  516. Presseecho der WWA März 2015
  517. Pressemitteilung des BUND vom 31.03.2015
  518. PM die Linke im Hessischen Landtag vom 26.03.2015
  519. PM CDU im Niedersächsischen Landtag vom 25.03.2015
  520. Satire: Die Beerdigung des 4-Phasenplanes (HR4 vom 23.03.2014)
  521. Teilerfolg im Laugenstreit
  522. Gerstungen will Klarheit über Trinkwasser
  523. Entwurf des Bewirtschaftungsplanes der Flußgebietsgemeinschaft Weser
  524. Wesersalz: Forschung - Der einzige Weg
  525. Versalzung von Weser und Werra stoppen
  526. Ermittlungen zu verpresster Salz-Lauge
  527. Das Ausmaß der Beeinträchtigung des Grundwassers ist ungeheuerlich!
  528. Die Grüne Umweltlüge, ein Kommentar der Gemeinde Gerstungen
  529. Entsorgung von Abfällen aus der Kaliindustrie: Arbeitsplätze und Umwelt sichernde Entsorgung erarbeiten – Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  530. Demonstration am Samstag, 21.03.2015 um 14.00 Uhr auf der Weserbrücke Gieselwerder
  531. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. vom 17.02.2015
  532. TLZ vom 05.03.2015
  533. Internationaler Tag des Wassers 21. März 2015
  534. Frankfurter Rundschau vom 03.03.2015
  535. Deutschlandfunk vom 17.02.2015
  536. PM die Linke im hessischen Landtag vom 03.03.2015
  537. WWA Presseecho Februar 2015
  538. Offener Brief der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages vom 27.02.2015
  539. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 26.02.2015
  540. PM Ralf Lenkert MdB vom 25.02.2015
  541. PM Christian Haase (MdB) vom 25.02.2015
  542. PM Der BI für ein lebenswertes Werratal vom 25.02.2015
  543. Offener Brief Johannes Woth an Frau Dr. Tappeser
  544. Stellungnahme der WWA vom 26.02.2015
  545. HNA vom 26.02.2015
  546. Die Welt vom 26.02.2015
  547. Versenkung von Salzabwässern sofort beenden
  548. HNA: Vereinbarungen verstoßen gegen Wasserrahmenrichtlinie der EU
  549. PM des BUND Hessen vom 24.02.2015
  550. MDR Thüringen vom 23.02.2015
  551. PM der der Gemeinde Gerstungen vom 23.02.2015
  552. Versalzenes Nordhessen? - die Umweltschäden der Firma K+S
  553. europaticker vom 22.02.2015
  554. TLZ vom 21.02.2015: Blick in den "Spiegel" entfaltet oft Wirkung
  555. Spiegel Online: Kommentar zu Schwarz-Grün:
  556. BUND fordert sofortige Rücknahme der Versenkerlaubnis für K+S
  557. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 18.02.2015
  558. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin.
  559. PM der WWA vom 17.02.2015
  560. PM Die Linke im Hessischen Landtag vom 16.02.2015
  561. Weitere Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  562. PM der SPD Hessen vom 14.02.2015
  563. Einige Reaktionen zur bekannt gewordenen Trinkwassergefährdung wegen der Versenkung von Salzabwässern durch K+S und den Vertuschungsversuchen der grünen Umweltministerin
  564. Schreiben der Gemeinde Gerstungen an die Mitglieder der FGG Weser
  565. Akteneinsicht zum 3-D Modell – Widerruf der Versenkerlaubnis 2011 durch das RP Kassel?
  566. Neue Beweise für die Trinkwassergefährdung in Gerstungen - Prof. Azzam bestätigt Dr. Krupp – Gerstungen sowohl durch thüringische als auch hessische Salzabwässer belastet!
  567. HLUG-Kriterien belegen auch Trinkwassergefährdung in Gerstungen!
  568. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 13.02.2015
  569. PM Die Linke im hessischen Landtag vom 12.02.2015
  570. Beiträge Werra-Weser-Konferenz des Kreistages Kassel-Land vom 02.02.2015
  571. Kompromissvorschlag der Weser MdB’s
  572. Anfrage an die Europäische Kommission
  573. Kommentar der WWA zu einem Schreiben der K+S Kali GmbH an den Landrat des Werra-Meißner-Kreises
  574. Eine Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. zur Werra/Weser-Konferenz des Kreistags Kassel-Land, Kassel, den 02.02.2015
  575. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  576. Nachhaltiges Konzept zur Vermeidung von Salzeinleitungen in Werra und Weser
  577. radio Westfalica vom 15.01.15 - MdBs treffen K+S
  578. Kali-Manager zu Haftstrafen verurteilt
  579. europaticker: Bremen lehnt wie Niedersachsen den von Hessen vorgestellten Plan ab, wonach der Düngemittelhersteller K+S erst 2075 keine Salzlauge mehr in Werra und Weser verklappen würde
  580. Offener Brief Johannes Woth an K+S
  581. Offener Brief der BI "Für ein lebenswertes Werratal" an das Thüringer Umweltministerium
  582. Minister will neuen Kaliberg verhindern
  583. Fachgespräch zu K+S auf Wunsch der Grünen nicht öffentlich
  584. Salzfreies Märchenland steht hinter K+S-Kritiker
  585. Keine Versalzung und keine Dinosaurier-Technik im Landkreis Kassel!
  586. Resolution der Stadt Porta Westfalica gegen die Oberweserpipeline und die Verlängerung der Einleitung von Salzabwässern in die Werra und Weser
  587. Plenarprotokoll 16/76 des Landtages NRW vom 18.12.2014
  588. Meinungen aus der Presse
  589. Gemeinsame Pressemitteilung der Weser-MdB
  590. PM Die Linke Franktion im Hessischen Landtag - Anwälte statt Gewässerschutz - K+S versucht seine Kritiker mundtot zu machen
  591. Einladung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Öffentlichen Fachgespräch - Thema "Werra-Weser-Versalzung"
  592. Forderungen der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Hofgeismar
  593. Bald Umweltinformationen? - offener Brief der Gemeinde Gerstungen an Frau Ministerin Siegesmund
  594. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1050 vom 30.11.2014
  595. Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Werra- und Weserversalzung: nachhaltige Lösung zum Schutz der Umwelt
  596. Leserbrief Johannes Woth, Dippach vom 08.12.2014
  597. PRESSEINFORMATION des KANTIGEN TISCHES K+S unterbindet freie Meinungsäußerung durch Abmahnungen
  598. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur Nordsee - 34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtages NRW vom 19.11.2014
  599. Eventuelle Parallelen sind rein zufällig.....
  600. europaticker: Kreise, Kommune, Vereine, Wirtschaftsverbände und Privatleute an der deutschen Nordseeküste befürchten eine Umweltverschmutzung ersten Ranges
  601. Eine Ministerin im Unklaren
  602. Trittin: „Quadratur des Runden Tisches ist gescheitert“
  603. Eine Kampfansage an K+S - Umweltschützer wollennden umstrittenen Stufenplan zur Kaliförderung zu Fall bringen
  604. Die versalzene Weser
  605. PM der WWA - Die Tür ist wieder offen und der Vierphasenplan bei den Akten
  606. Protokoll zur Weser-Ministerkonferenz am 24.11.2014 in Hannover
  607. Presseinformation Nieders. Umweltministerium Nr. 151/2014 - Weseranrainer: Weitere Prüfaufträge zur Salzreduzierung
  608. Eilmeldung dpa zum Treffen der Umweltminister in Hannover
  609. PM Vietz und Haase - Hessen muss handeln
  610. Die Anhörung im Düsseldorfer Landtag - Ein Schwarzer Tag für den Vierphasenplan, die letzte Chance für K+S
  611. Bis wann kann die Werra-Versalzung beendet werden - Beitrag des vom 24.11.2014
  612. Viel Zündstoff für Treffen zu Weser-Versalzung - Beitrag des NDR vom 24.10.2014 zum Treffen der Umweltminister der Anrainerstaaten
  613. PM Ronald Schminke (Mitglied des Niedersächsischen Landtages) - Ein Scherbenhaufen und keine Lösung!
  614. PM Hubertus Fehring CDU (Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen) - Fachausschuss diskutiert mit Experten
  615. PM WWA - Iberpotash (Spanien) investiert weitere 350 Mio. Euro in moderne Technik
  616. Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der "Salzpipelinebau" zur Nordsee
  617. Empfehlungsbeschluss zu den Forderungen der Gemeinderäte der Gemeinde Wildeck gegen die Vereinbarungen der hessischen Umweltministerin mit K+S
  618. Die Hessische Landesregierung im Konflikt mit Europarecht und Verfassung
  619. Dreistufenplan zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  620. PM der WWA - Werra-Weser-Anrainerkonferenz legt 3-Stufen-Plan vor
  621. Presseecho Oktober 2014 - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  622. BBU-Wasser-Rundbrief Nr. 1048 vom 21.10.2014
  623. Unter jedem Hut eine andere Meinung
  624. Hessens Vier-Phasen-Plan ist ein provokanter Unsinn
  625. Niedersächsischer Landtag lehnt Kernstück des "Vierphasenplans" ab
  626. aktuelles Presseecho der WWA
  627. Der "Vierphasenplan" der grünen Umweltministerin ist gescheitert
  628. Dachverband „Bündnis für umweltverträglichen Kalibergbau“ gegründet
  629. Werra Anrainer beharren au Alternative zu Salz-Einleitung
  630. junge Welt vom 16.10.2014 Grünes Salzwasserproblem
  631. PM Kantiger Tisch
  632. gemeinsame PM von Bundestagsmitgliedern
  633. gemeinsame PM von MdB's
  634. PM des Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V.
  635. PM Die Linke
  636. pressrelations NABU
  637. Pressemitteilung der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur Plausibilitätsstudie des Umweltbundesamtes
  638. Offener Brief der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) an die hessische Umweltministerin Hinz
  639. Offenes Grußwort zum Landesparteitag der Grünen am 11.10.2014 in Fulda
  640. Erbarmen! - zu spät: die Grünen kommen!
  641. PM Hinz Steier Klartext Satire
  642. Offener Brief Dr. Krupp vom 09.10.2014 zur Studie Öko-Effizienz-Analyse Gewässerschutz Werra/Weser
  643. Pressemitteilung Hubertus Fehring CDU MdL Nordrhein-Westfalen
  644. HNA Hofgeismar vom 08.10.2014 - Kantiger Tisch - Hinz soll zurücktreten
  645. Pressemitteilung Bündnis 90 Die Grünen Hann. Münden - Hessische Grüne sind dem K+S-Plan nicht grün!
  646. Falschinformation der Behörden - Pressesprecher der K+S AG gibt Hintergrundinformationen preis
  647. Leserbrief Klaus Reinhardt vom 06.10.2014
  648. PM der WWA - Ende der Salzhalden in Spanien - EU-Kommission rügt spanische Behörden - In Deutschland bleibt das Problem ungelöst
  649. PM Landkreis Kassel - Schmidt: „Vorschläge der Landesregierung zur Salzabwasserproblematik sind ein Schlag ins Gesicht für die Bürger“
  650. Presseecho der WWA Oktober 2014 - Iberpotash
  651. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - Streit um Wasseraufbereitung mit Kali-Produzent K+S
  652. Thüringer Landeszeitung vom 03./04.10.2014 - "Prüfung von Alternativen unterdrückt"
  653. Leserbrief Brunhilde Rusch aus Homberg
  654. Die grüne Lüge am Beispiel einer Presseerklärung der Fraktion B'90/Die Grünen im Hessischen Landtag
  655. Grüne Basis läuft Sturm gegen Umweltattentat der grünen Umweltministerin
  656. PM Bündnis 90 Die Grünen in Thüringen - Die Versenkung darf nicht verlängert werden.
  657. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) verabschiedet sich vom Gewässerschutz
  658. PM Die Linke im Hessischen Landtag - Die Ministerin hat sich von KuS vorfuehren lassen
  659. PM Bündnis 90 die Grünen - Werraversalzung Kniefall vor einem Umweltsünder
  660. Presseecho der WWA - Der Sechzigjahresplan der Hessischen Landesregierung zur Versalzung von Werra und Weser
  661. PM der Bürgerinitiative "Für ein lebenswertes Werratal"
  662. PM R. Henne (BM Oberweser) zum neuesten Entsorgungskuhhandel zwischen der Hessischen Umweltministerin und dem Düngemittelhersteller K+S
  663. Grüne Umweltministerin verabschiedet sich vollständig von ehemals Grüner Politik - Kapitulation der Landesregierung vor K+S
  664. Sonderdruck Waterkant 03-2014
  665. Stellungnahme der Gemeinde Gerstungen zur geplanten Fortsetzung der größten Umweltverschmutzung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland durch die Entsorgung der Salzabwässer der K+S AG im Werratal
  666. Pressemitteilung der der MdBs im Dreiländereck zu den Vorschlägen der hessischen Umweltministerin und K+S
  667. PM der WWA vom 29.09.2014 zum 60-Jahresplan der Grünen Umweltministerin von Hessen
  668. Presseecho der WWA - September 2014 - Iberpotash
  669. Rede Marijana Schott zu Gescheiterte Regierungspolitik - Die Landesregierung muss Arbeitsplätze bei K+S sichern
  670. PM Die Linke im hessischen Landtag zum Thema "Eindampfung der flüssigen Abfälle vor Ort"
  671. Schreiben des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an Frau Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks zum K+S Gutachten Umweltbundesamt
  672. Lauge belastet Heringer Kläranlage
  673. PM der WWA: Werra und Weser schauen i n die Röhre
  674. PM der WWA: Salztechnologien werden erfolgreich umgesetzt, nur K+S will rückständig bleiben - jedenfalls in Deutschland
  675. MDR Magazin "Echt" zur Entsorgungsproblematik von K+S
  676. WWA Presseecho August 2014 - Die CDU in NRW: Moderne technische Verfahren statt Verklappung in die Nordsee
  677. Antworten auf Fragen der Abgeordneten Ortgies und Fehring
  678. Offener Brief der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ an die Abgeordneten und die Kandidaten der Landtage in Hessen und Thüringen
  679. PM des Abgeordneten Friedhelm Ortgies vom 07.08.2004 - „Umweltminister Remmel muss sich um Alternativen zur Nordsee-Pipeline bemühen“
  680. PM Grüne Kreisverband Höxter vom 06.08.2014 - auch ich mag kein Salz
  681. NRW-CDU rückt von Nordseepipeline ab
  682. Ist Kaliabwasser gleich Nordseewasser?
  683. Presseecho der WWA zum Kalifusionsvertrag Juli 2014
  684. Presseecho der WWA Juli 2014 - Ein Angriff auf die Informationsfreiheit Die Verklappung der K+S-Abwässer in die Nordsee
  685. Pressemitteilung Nr. 104/2014 des Umweltministeriums Niedersachsen zur Nordseepipeline vom 25.07.2014
  686. Konzern ohne Skrupel
  687. Die Rolle der Flussgebietsgemeinschaft Weser bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie - Eine Stellungnahme der WWA
  688. Memorandum von Herrn Dr. Krupp - Wege zu einer umweltverträglicheren Kaliindustrie
  689. Angriff auf Gerstunger Internetseite zunächst erfolgreich abgewehrt
  690. Verfassungsbeschwerde 2013
  691. Antrag auf Einstellung der Versenkung vom 16.07.2014
  692. Pressemitteilung Ronald Schminke
  693. Presseechos der WWA Juni 2014
  694. K-Utec wehrt sich gegen Falschdarstellung des Runden Tisches
  695. Sieben Zusammenstellungen und immer noch keine Klarheit
  696. PM der WWA vom 03.07.2014 - Die Maske ist gefallen
  697. EUWID - Werra-Weser-Anrainerkonferenz warnt vor Kali- Abwasserpipeline
  698. Solidargemeinschaft von der Werra bis zur Nordsee gegen K+S-Kali-Abwässer - ,,Kein Platz für St. Florian!"
  699. Reaktionen zur 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  700. PM der WWA vom 23.06.2014 - Resümee einer gelungen Veranstaltung
  701. Beiträge der 5. Werra-Weser-Anrainerkonferenz vom 20.06.2014
  702. Bund-Länder-Verwaltungsabkommen über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung vom 24.05.1993
  703. Pressemitteilung der Werra-Weser Anrainerkonferenz vom 17.06.2014
  704. Neues Deutschlad vom 25.03.1989 zur Laugenverpressung
  705. Kali, Kohl und schwarze Konten
  706. Presseechos der WWA
  707. Rede von Frau Linda Blankenburg vor der Aktionärsversammlung K+S 2014
  708. „Tickende Zeitbombe“ Kali vor Entschärfung?
  709. Ein Kommentar zu dem Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - "Die Nordseepipeline muss kommen"
  710. Hintergrundinformationen zur Werra-Weser-Versalzung
  711. Antrag der hessischen FDP zur Nordseepipeline vom 21.05.2014
  712. BUND favorisiert Nordseepipeline
  713. WWA Presseecho Mai 2014 - KuS-Pipeline zur Oberweser – Noch keine Verfahrenseroeffnung
  714. Resolutionsantrag der SPD / BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Nordseepipeline muss kommen
  715. Antrag der Fraktion der SPD betreffend Arbeitsplätze der hessischen Kali-Industrie und umweltgerechte Entsorgung der Salzabwässer in Einklang bringen
  716. Redaktionsgespräch mit Hessens Ministerpräsident Bouffier: „Jetzt muss Niedersachsen ran“
  717. Wie im Ozean - Das Grundwasser südlich des Kaiserstuhls ist verseucht. Immens hohe Salzkonzentrationen machen jede Nutzung unmöglich.
  718. Presseecho der WWA April und Mai 2014
  719. Presseecho April 2014 - Bund will Gutachten
  720. NDR vom 28.04.2014
  721. Gift und Geld - Eine Bürgerinitiative kämpft gegen eine riesige Giftmülldeponie
  722. Kali-Pipeline rückt in ganz weite Ferne - Frühestens 2025 können Kalilaugen über eine Pipeline zur Nordsee transportiert werden. Das prognostiziert der K+S-Konzern. Er plant deshalb, die umstrittene Versenkung fortzusetzen.
  723. Besser für die Werra - Großprojekte können dauern hierzulande, wer wüsste das nicht? Insofern ist schon verständlich, wenn K+S Erwartungen bremst, es könne jetzt ganz rasch gehen mit dem Bau der Laugen-Pipeline gen Norden.
  724. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle Stand 15.04.2014
  725. Bund prüft Eindampfungen von K+S Lauge
  726. Presseecho der WWA Februar und März 2014 - Kalifusionsvertrag
  727. Leserbrief Johannes Woth zum Kalifusionsvertrag
  728. Nein zur Kali-Nordsee-Pipeline!
  729. PM Die Linke im Hessischen Landtag - K+S: Abwasser-Pipeline nicht genehmigungsfähig
  730. Kopie des Kali-Vertrages
  731. PM der WWA: Internationaler Tag des Wassers - K+S feiert die Öko-Lüge
  732. Thesen der WWA zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in der Flussgebietseinheit Weser
  733. "Wir sind betrogen worden" - Jüttemann zum Kali-Vertrag: "Unser Kampf in Bischofferode war gerechtfertigt"
  734. Offener Brief des Kantigen Tisches an das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Entsorgung von Salzabwässern der K+S GmbH
  735. Landtagspolitiker fordern schnelle Offenlegung des Kali-Fusionsvertrags
  736. Tragödie von Bischofferode: Das steht im Geheimvertrag
  737. Der Kali-Fusions-Vertrag: Wir lüften das letzte Geheimnis der deutschen Einheit
  738. Nachhaltigkeit im Irrtum - Ein Kommentar zu Äusserungen des niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer
  739. PM der WWA - Keine Entwarnung für die Oberweser
  740. Presseecho Februar 2014 - Der Widerstand gegen die "Pipelinelösungen" - K+S droht mit der Drosselung der Kaliproduktion in Deutschland
  741. Leserbrief Johannes Woth - Hinweis zur wahrscheinlichen Genese einer neuen Binnensalzstelle im Werratal
  742. Eine abstoßfreie Kaliproduktion an der Werra ist machbar - Die Verfahren zur Aufbereitung der K+S-Abwässer und zur Beseitigung der Reststoffe - Ein Leitfaden für Laien - also für uns alle
  743. PM der WWA vom 20.02.2014 - K+S will die Kaliproduktion in Deutschland drosseln
  744. PM der WWA - Die Klägergemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer wendet sich erneut an die Europäische Kommission
  745. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Helmut Heiderich (MdB), Hessen
  746. Ein aktueller Kommentar der WWA zu Äußerungen von Thorsten Warnecke (MdL), Hessen
  747. Antrag Kaliindustrie: alternative Entsorgungsverfahren untersuchen, Arbeitsplätze sichern.
  748. Interview mit dem niedersächsischen Umweltminister
  749. PM die Linke im hessischen Landtag - K+S spielt mit der Politik - Alternativen zu umweltzerstörender Abfallentsorgung werden nicht anerkannt - vom 22.01.2014
  750. RUNDER TISCH lädt heute zu einer Veranstaltung ins Heringer Bürgerhaus ein:
  751. Vorläufiger Stopp der Einleitung von Salzabwasser in die Werra
  752. Tatbestandsberichtigung K+S vom 05.07.2013
  753. 6. Protestkundgebung "Das SALZ muss RAUS!!!